Lübeck – Im Spitzenspiel der Tischtennis-Verbandsliga hat der VfB Lübeck gegen den Verbandsoberliga-Absteiger SV Fockbek mit 9:7 die Oberhand behalten und ist nun Tabellendritter.

Der VfB startete mit 3:0 gut in die Partie. Hier waren es Manuel Fuchs und Andreas Ringkowski, die ihr Doppel gegen Vater und Sohn Kaminsky souverän gewannen. Auch Bernt und Jan-Ole Penderak (ebenfalls Vater-Sohn-Kombination) gewannen gegen das Doppel 1 Walter/Andritter-Witt. Das 3:0 steuerten Moritz Dibbern/Stefan Heinacker mit dem Sieg in einem spannenden Doppel bei.

In den nächsten Spielen schien bereits eine Vorentscheidung gefallen zu sein, als es zu einer 6:1- Führung gekommen war. Andreas Ringkowski unterlag zwar gegen Andritter-Witt mit 1:3, während Manuel Fuchs sein Spiel nach 0:1 noch 3:1 gewann. Jan-Ole Penderak und Bernt Penderak gewannen ihre Spiele jeweils mit 3:2, was die 6:1-Führung bedeutete.

Der SV Fockbek blies zur Aufholjagd und holte in den nächsten vier Einzeln Siege. So unterlagen Stefan Heinacker und Moritz Dibbern gegen Nick Rother und Christian Kaminsky. Auch Andreas Ringkowski sowie Manuel Fuchs verloren ihre Spiele und es hieß nur noch 6:5 für den VfB Lübeck.

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Jan-Ole Penderak war gegen Routinier Kaminsky ohne wirkliche Chance und verlor deutlich mit 0:3. Moritz Dibbern Moritz spielte gegen den Landesranglisten-Zehnten Rother und hatte ebenfalls keine Chance, so dass es nun nach 6:1-Führung 6:7 stand.

Bernt Penderak lag bereits 0:2 hinten, gewann aber sein Einzel noch mit 3:2 gegen Pauls, der Ausgleich war erzielt.

Stefan Heinacker im Einzel gegen Kaminsky und das Doppel Manuel/Andreas gegen Walter/Andritter-Witt errangen die beiden wichtigen letzten Punkte mit jeweils 3:0 Siegen für den 9:7-Erfolg des VfB Lübeck.
Am vergangenen Freitag waren die Doppel die Garanten des Sieges, der den VfB Lübeck mit 4:2 Punkten auf den 3. Platz brachte.

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