Lübeck – Der SSV Güster und der VfR Neumünster sind bereits dort. Der VfB Lübeck will da auch hin – ins Halbfinale des schleswig-holsteinischen Landespokals. Am Sonntag müssen die Grünweißen um 15 Uhr zum Tabellendritten der Verbandsliga Nord-West, Frisia 03 Risum-Lindholm. Die Gastgeber hatten es im Achtelfinale mit dem SH-Ligisten Heider SV zu tun. Paulsen, Halawani und zwei Mal Attisso sorgten dabei für die Treffer beim 4:2-Erfolg. Nun kommt der VfB, der noch eine Klasse höher spielt, zum Verbandsligisten. Aber die Lübecker nehmen die Partie sehr ernst. Es ist nicht mehr weit bis ins Finale. Nur noch zwei Siege fehlen bis zum Endspiel. Der erste soll am Sonntag bei Frisia eingefahren werden.

„Wir wollen sehr gerne ins Halbfinale kommen, haben aber großen Respekt vor der Aufgabe in Lindholm. Lange Anreise, unangenehm zu spielender Gegner und die spezielle Situation eines Pokalspiels machen die Aufgabe so spannend. Es geht immer um Alles oder Nichts“, so VfB-Cheftrainer Denny Skwierczynski gegenüber HL-SPORTS.

Die Lübecker schalteten im Achtelfinale den SV Eichede mit 2:0 aus. Doppel-Torschütze war Richter (Foto).

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Neben den bereits qualifizierten Teams sind auch noch der ETSV Weiche und Holstein Kiel in der Verlosung. Die beiden treffen erst am 12.10. in Flensburg aufeinander.

Halbfinale:

Sieger ETSV Weiche / Holstein Kiel – VfR Neumünster
SSV Güster – Sieger SV Frisia 03 Risum-Lindholm/VfB Lübeck

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