Lübeck – Die Verletzungspause von Ricardo Radina (Foto) ist vorbei. Der 18-jährige kroatische Juniorennationalspieler des VfB Lübeck kämpft um sein Comeback. Das Talent  der Grünweißen prallte beim Trainingsspielchen im Schneverdinger Trainingslager mit Torhüter Jonas Toboll zusammen und zog sich dabei eine Fraktur am Mittelfinger der linken Hand zu. Außerdem wurde bei Radina eine Absplitterung der Kniescheibe festgestellt. Erst hatte man einen Bruch der Kniescheibe vermutet, was sich aber glücklicherweise nicht bewahrheitete. Die Operation in der Lübecker Uni-Klinik verlief Mitte Juli gut und der Jungspund ließ sich bei der Familie in Nürnberg pflegen. „Es war sehr hart, immer aus Nürnberg zu lesen, wie die Trainingswochen vergangen sind und zu wissen, dass man nicht selber am Ball sein kann und dass es lange dauern wird. Nachdem meine Verletzungen gut verheilt sind, bin ich in der Aufbauphase angelangt, wo ich versuche meine Muskeln wieder zur alten Form zu bringen. Es wird immer besser und ich komme meinem Ziel, wieder fit auf dem Platz zu stehen, immer näher. Daran arbeite ich hart, damit ich mir nicht die nächste Verletzung zuziehe“, so Radina gegenüber HL-SPORTS.
Nach seiner Ankunft am Montag begab sich der 18-jährige sofort zu Physiotherapeut Sascha Knappe und arbeitet nun an seinem Comeback. In drei Wochen hofft er dann wieder mit der Mannschaft zu trainieren.

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Heute Abend um 19.30 Uhr Radina noch nicht dabei, wenn es auf der Lohmühle gegen Werder Bremen II geht.

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