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Hamburg – Nach der unglücklichen Niederlage in dem kämpferisch beeindruckenden Spiel gegen die SG Flensburg-Handewitt am Mittwoch, heißt es heute um 15 Uhr für den HSV Handball, beim starken VfL Gummersbach in der Schwalbe-Arena zu bestehen. Gummersbach verlor bisher nur das Auftaktspiel gegen den THW Kiel, gewann die nächsten beiden Spiele und hat 4:2 Punkte auf dem Konto.

In der letzten Saison erreichte der HSV im ersten Punktspiel in Gummersbach ein 27:27. Am Ende der Saison waren beide Mannschaften mit Platz neun und zehn auf Augenhöhe. Bei Punktgleichheit (34:38) lag der HSV um ganze 14 Tore in der Differenz besser auf dem neunten Tabellenplatz.

In der aktuellen Tabelle finden sich beide Mannschaften erneut in direkter Nachbarschaft wieder, diesmal der VfL (4:2) auf dem achten und der HSV (4:4) auf den neunten Platz. Beide haben zwei Siege auf der Habenseite, lediglich der HSV hat bereits ein Spiel mehr absolviert, das Nordderby gegen die SG Flensburg-Handewitt am Mittwoch.

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In diesem Spiel könnte wieder das Torhüterduell ein entscheidender Faktor werden. Es stehen sich mit Carsten Lichtlein und Johannes Bitter zwei Top-Torhüter gegenüber, die ein Spiel alleine entscheiden können. Bei einem Sieg zieht der HSV am Gastgeber vorbei und hält Kontakt zum oberen Drittel der Tabelle. Um dieses Vorhaben zu realisieren, bedarf es einer erneuten kämpferischen Mannschaftsleistung über die ganzen 60 Minuten. Kompensiert der HSV seine starke Abwehrleistung des Flensburg-Spiels, stehen die Chancen auf einen doppelten Punktgewinn in der Fremde nicht schlecht.

Das Spiel wird von den Unparteiischen Hans-Peter Brodbeck/Simon Reich geleitet.

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