Foto: Lobeca/Raasch

Lübeck – Alles begann so friedlich und schiedlich – nämlich mit einem Unentschieden unter Peter Jäger, der den Kronsforder SV kurz vor der Saison übernahm, da Uwe Rupsch in der Vorbereitung das Handtuch warf. Danach folgten elf Niederlagen. Die letzte Pleite war dann auch die Letzte von Jäger. KSV und Trainer trennten sich. Jan Mehlfeld übernahm als Chefcoach, zusammen mit seinem Vater Jörg, der als Co-Trainer fungiert. Voila, 3:0 beim TSV Schlutup. Der erst Saisonsieg nach einer gefühlt endlosen Zeit. Das „Wunder“ von Kronsforde war aber nur von ganz kurzer Dauer, denn auch die Mehlfelds sind keine Zauberer. Dennoch schafften sie mit dem letzten Spiel des Jahres noch einmal einen Dreier bei TuS Lübeck. Ergebnis: Vorletzter Platz und sieben Zähler, punktgleich mit Schlusslicht Türkischer SV – Rückstand auf einen Nichtabstiegsplatz: fünf Punkte.

„Eine Hinrunde zum vergessen. Es waren einfach zu schwankende Leistungen und in der ein oder andere Partie, in der mehr drin gewesen wäre, fehlte dann auch ein bisschen das Quäntchen Glück, was aber nun Mal so ist, wenn man dort unten steht. So stehen wir mit nur mageren sieben Punkten da, was natürlich den Ansprüchen nicht genügt“, sagte Jan Mehlfeld bei HL-SPORTS.

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Meyer geht

Neuzugänge gab es schon zu vermelden und Anton Meyer schloss sich im Winter dem FC Dornbreite an.

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