Das VTH muss muss gegen Oranienburg eine Top-Leistung abrufen.
Foto: VT Hamburg/Lehmann

Hamburg – Die VTH‐Damen wollen auch gegen den Tabellenvierten alles reinwerfen. Das Volleyball‐Team Hamburg hat am Sonnabend, 25. Januar 2020 um 19 Uhr den VSV Havel Oranienburg zu Gast in der CU Arena. Der Tabellenvierte und letztjährige Vizemeister aus Brandenburg reist als Favorit nach Hamburg.

Der VSV Havel Oranienburg hat in der Rückrunde wieder zu dem Rhythmus gefunden, der in der letzten Saison zur Vizemeisterschaft geführt hat. In den ersten Spielen konnten die Brandenburgerinnen schon zwei Gegner besiegen, gegen die es in der Vorrunde eine Niederlage gab. Die Mannschaft mit der ehemaligen Nationalzuspielerin Kathleen Weiß zeichnen sehr starke Aufschläge und eine erfahrene Annahme aus.

Die VTH‐Damen, die das Hinspiel mit 0‐3 verloren haben, wollen im Rückspiel zeigen, dass sie sich in den letzten Monaten weiterentwickelt haben und müssen besonders im Angriff und Aufschlag mutig agieren, um den Gegner unter Druck setzen zu können. Wie schon in den letzten Wochen muss die Mannschaft ohne Zuspielerin Dorothee von Krosigk auskommen, die wegen einer Wadenzerrung weiterhin nicht im Aufgebot steht. Damit steht den Hamburgerinnen mit Lilly Steffens nur eine Zuspielerin zur Verfügung.

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VTH‐Trainer Gerd Grün: „Das wird ein schweres Spiel für uns. Der Gegner spielt routiniert, fast fehlerfrei und schlägt sehr druckvoll auf. Damit bringen sie alles mit, um uns unter Druck zu setzen. Für uns gilt es diesem Druck Stand zu halten und dem Gegner den Spielaufbau zu erschweren. In diesem Spiel haben wir nichts zu verlieren und können mutig agieren.“

(PM)

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