Mats Facklam, SV Eichede. Foto: SVE/hfr
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OH-Aktuell

Lübeck/Eichede/Oldenburg – Am Mittwoch testeten drei regionale Oberligisten ihre Form. Wie nicht anders zu erwarten, lief dabei spielerisch längst noch nicht alles rund. Wie auch, blickt man auf die letzten Wochen und Monate zurück, in denen man ja weit entfernt davon war, von Normalität im Fußball zu reden. Trotzdem konnten sich die Ergebnisse sehen lassen. Allen voran der SV Eichede setzte eine Duftmarke…

SV Eichede – Teutonia 2:0 (2:0)

Im Ernst-Wagener-Stadion traf der SVE auf Teutonia 05, seines Zeichens Aufsteiger in die Regionalliga Nord. Ein Klassenunterschied war aber bei Weitem nicht sichtbar. Nein, im Gegenteil: Denn der Gastgeber, der Oberligist, bestimmte das Geschehen und gewann nach Toren von Mats Facklam (18.) und Jannik Mohr (44., Eigentor) völlig verdient.

Denny Skwierczynski (SVE-Coach) sagte zum Auftritt: Das war ein guter Test. Wir haben in beiden Halbzeiten ein vernünftiges Spiel abgeliefert. Teutonia haben wir wenig zur Entfaltung kommen lassen. Von daher sind wir zufrieden mit dem Auftriitt, ohne das jetzt überzubewerten.“

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FC Dornbreite – SC Rapid Lübeck 2:1 (0:0)

Am Steinrader Weg bekam es der FCD mit dem SC Rapid zu tun. Der Oberligist behielt mit 2:1 die Oberhand. Die Treffer für Dornbreite erzielten Mevan Mustafa (70.) und Luca Lübcke ((85.). Für den Stadtnachbarn traf Ramezan Hassan (78.) ins Schwarze.

Sascha Strehlau (FCD-Trainer) bilanzierte wie folgt: „Es ist schön gewesen, mal wieder 11 gegen 11 zu spielen. Alle Jungs sind zum Einsatz gekommen. Wir haben noch viel Luft nach oben und Arbeit vor uns. Das ist aber normal. Wir freuen uns erst einmal, dass wir gespielt haben.“

FC Kilia Kiel – Oldenburger SV 1:2 (0:1)

Und auch der Oldenburger SV war im Einsatz, kehrte von seinem Gastspiel in Kiel mit einem Erfolgserlebnis zurück. Vor der Pause sorgte Stürmer Daniel Junge zunächst für die Führung der Ostholsteiner. Doch Kilia gab nicht auf und glich in den Schlussminuten aus. Doch dann war da ja noch Moritz Haye, der letztlich für einen etwas glücklichen 2:1-Sieg des OSV sorgte.

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