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Hamburg – Der Handball Sport Verein Hamburg hat in der 2. Handball-Bundesliga morgen (8.6.) um 19 Uhr (Live-Stream bei Sportdeutschland.tv) das Nachholspiel des 29. Spieltages beim TV 05/07 Hüttenberg auf dem Programm. Die Hüttenberger sind mit 27:37 Punkten auf Platz 15 liegend, noch nicht aller Sorgen um den Klassenerhalt ledig und die Hamburger wollen wichtige Punkte für den Aufstieg sammeln. Dadurch verspricht es ein stark umkämpftes Spiel zu werden, in dem der HSV Hamburg seine Fehlerrate erneut minimieren und mit einer starken Hintermannschaft den Grundstein legen muss.

Gastgeber zuletzt zuhause eine Macht

Die Gastgeber holten aus den letzten vier Heimspielen 7:1 Punkte, zuletzt schickten sie den VfL Lübeck-Schwartau mit einer erheblichen Klatsche nach Hause. Dabei waren die Siege immer deutlich (ThSV Eisenach 29:24, HSG Konstanz 25:19 und der VfL Lübeck-Schwartau 27:16) und mit mindestens fünf Toren Differenz. Auch wenn die Hüttenberge am vergangenen Spieltag im Abstiegskampf beim TuS Fürstenfeldbruck eine 28:32-Niederlage einsteckten, gilt es für den HSV Hamburg mit vollster Konzentration – wie bereits bei den DJK Rimpar Wölfen – aufzutreten, um die Punkte mit auf die Heimreise zu nehmen.

HSV Hamburg will ausgezeichnete Auswärtsbilanz ausbauen

Der Handball Sport Verein Hamburg will – nach dem Erfolg bei den Rimpar Wölfen – seine sehr gute Auswärtsbilanz mit derzeit 24:6 Punkten – hinter dem Spitzenreiter in der Auswärtsbilanz, dem TuS N.-Lübbecke (27:7) – weiter festigen. Gleichzeitig wollen sich die Hamburger mit einem Sieg die Möglichkeit offenhalten, nicht nur die Tabellenführung auszubauen, sondern am Ende der Saison als bestes Auswärtsteam abzuschneiden.

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Spielmacher und Kreis auf beiden Seiten das Prunkstück des Angriffs

Die Gastgeber und die Gäste sind auf der Kreisposition mit treffsicheren Spielern ausgestattet. Der Hüttenberger Vit Reichel erzielte in 31 Spielen insgesamt 109 Treffer über den Kreis bei einer Quote von 81,95 Prozent. Dem steht Niklas Weller (29/176/davon 75 Siebenmeter und 76,86 %) auf Hamburger Seiten gegenüber. Weller erzielte somit ohne die Strafwürfe 101 Feldtore bei zwei Spielen weniger.

Leif Tissier überspringt sie alle
Foto: Lobeca/Ralf Homburg

Auf der Spielmacherposition sind beim HSVH Leif Tissier (31/149) und Philipp Bauer (30/84) sehr erfolgreich, nicht nur in der Spielgestaltung, sondern auch als Torschützen. Aber auch der TVH hat dort treffsicheres Personal auf der Platte mit Ian Weber (31/126/6) und Hendrik Schreiber (28/99), somit stehen in beiden Teams sehr schlagkräftige Spielmacher in den Reihen. Hier muss sich zeigen, wer von der gegnerischen Abwehr besser unter Kontrolle gebracht werden kann.

Bildquellen

  • HSV_Bank jubelt mit_43767_Ralf_Homburg: Lobeca/Ralf Homburg
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