Der gebürtige Lübecker Osaro Jürgen Rich wünscht sich Frieden für die Welt und Gesundheit (Foto: Lobeca/Marcus Kaben)

Hamburg – Wünsche, gute Vorsätze, Ziele – was im neuen Jahr erreicht oder geschafft werden soll, genau darum drehen sich unzählige Gespräche alljährlich an den letzten Kalendertagen. Und hier finden wir die Ziele und Wünsche der Towers-Profis für das Jahr 2022.

JUSTUS HOLLATZ: …Liebe und Gesundheit für alle Menschen auf der Welt und dass sich die Corona-Situation endlich verbessert. Und natürlich auch Erfolg mit dem Team, dass wir gewinnen und ich den nächsten Schritt in meiner Karriere mache.

MAIK KOTSAR: …dass ich gesund bleibe und wir uns individuell und als Team weiterentwickeln. Wenn ich ehrlich bin, dann will ich natürlich so viel Spiele wie möglich gewinnen. Schön wäre es, wenn Corona mit dem Jahreswechsel wie weggepustet wäre – das wird aber nicht passieren. Daher hoffe ich, dass sich alle ihrer Verantwortung im Kampf gegen das Virus bewusst sind, um diese Pandemie endlich zu beenden.

CALEB HOMESLEY: …für mich persönlich, dass ich eine bessere Person werde. Ich möchte mich weiterentwickeln und den Menschen zeigen, dass ich mich um sie kümmere. Ich wünsche mir, dass ich den Menschen in meiner Heimat helfen kann, solange ich Basketball spiele, da ich nun finanziell die Möglichkeiten dazu habe. Sei es in diesem Sommer oder im nächsten. Und für die Towers wünsche ich mir, dass wir so viele Spiele wie möglich gewinnen und weiterhin jeden Tag besser werden.

ROBIN CHRISTEN: …dass meine Familie gesund bleibt und es uns weiterhin so gut geht, dass wir unsere Freiheiten und unser Leben unbeschwert genießen können, so wie wir es möchten. Den Towers wünsche natürlich, dass wir zur Normalität zurückkehren können – dass die Corona-Situation es erlaubt, dass wir die Halle wieder vollmachen. Und für die Welt, dass möglichst viele Menschen gesund bleiben, wir einen Weg finden, um Corona in den Griff zu bekommen und somit keine Einschränkungen mehr notwendig sind.

MAX DILEO: …Gesundheit für meine Familie, meine Freunde und mich. Und für die Welt, dass sich die Lage verbessert, alle gesund bleiben und ihr Leben genießen können.

JAYLON BROWN: …möglichst jedes Spiel zu gewinnen, und weiterhin erfolgreich zu sein – auf und neben dem Court. Für die Welt wünsche ich mir Gesundheit, dass alle ihre gute Laune nicht verlieren und Gesellschaft und gemeinsame Erfahrungen weiterhin wertschätzen.

Anzeige

LUKAS MEISNER: …auf jeden Fall Frieden, Gesundheit, Respekt und Toleranz für alle Menschen auf der Welt. Individuell wünsche ich mir Erfolge und Siege mit der Mannschaft und viele coole Momente, die uns allen in Erinnerung bleiben.

SETH HINRICHS: …natürlich in erster Linie Gesundheit für meine Familie und mich, dazu neue Freundschaften und den Erhalt der bestehenden. Und da meine Kinder nun einen deutschen Kindergarten besuchen, wünsche ich mir, selbst ein bisschen Deutsch zu lernen – ich weiß, nach so vielen Jahren in Deutschland wäre es an der Zeit.

ZACH BROWN: …dass wir es schaffen, in Frieden und Harmonie zu leben. Dass wir Zeit mit unseren Liebsten verbringen und unser Leben abseits der Pandemie in vollen Zügen genießen. Für unsere Mannschaft wünsche ich mir, dass wir so viele Spiele wie möglich gewinnen und es schaffen, als Team und individuell weiterzuwachsen.

OSARO JÜRGEN RICH: …für die Welt, dass Frieden herrscht und alle gesund bleiben. Und für mich selbst, dass es mir weiterhin gut geht, ich Kontakt zu meinen Freunden habe und diese Freundschaften noch weiter ausbaue.

RAY MCCALLUM: …für mich und die Mannschaft mehr Siege und eine erfolgreiche zweite Saisonhälfte. Und für Hamburg weniger regnerische Tage, wenig Schnee und viel mehr Sonne!

EDDY EDIGIN: …persönlich, dass ich gesund bleibe und mich weiterentwickle – als Mensch und als Athlet. Dass ich mit meinen Taten Menschen inspirieren kann, die einen ähnlichen Hintergrund haben wie ich. Und dass ich meine kindliche Leichtigkeit nie verliere. Für die Towers wünsche ich mir, dass wir viele, viele Erfolge feiern können, dass die Corona-Situation besser wird, wir die Halle wieder voll machen können und dass der Standort Hamburg in der Basketballwelt weiterwächst. Und für die Welt, dass wir unsere Leichtigkeit und unsere Freiheiten wiedererlangen, wieder Spaß haben und keine Beschränkungen über unser Leben bestimmen.

Gefällt Dir unsere journalistische Arbeit?

Dann unterstütze uns hier mit einem kleinen Beitrag. Danke.

- Anzeige -