Eichede – Vor der Weihnachtsfeier am 10. Dezember in der Vereinsgastronomie am Ernst-Wagener-Stadion  beschenkte sich der SV Eichede noch selbst, feierte mit dem 4:0 gegen den Lüneburger SK den ersten Heimsieg in Liga vier. Während die Spieler danach in die verdiente Winterpause gingen, musste im Hintergrund weiter gearbeitet werden, waren die Vereinsverantwortlichen gefordert. Vor allem das Füllen der vakanten Position des Cheftrainers stand dabei im Vordergrund. Es folgten fast drei Wochen, in denen diverse Namen ins Spiel gebracht worden, die angeblich als Nachfolger von Jörn Großkopf (beurlaubt) herhalten könnten. Am Ende, am Freitag bestätigte dies der Regionalligist per Pressemitteilung, wurde es dann aber doch statt externer die interne Lösung.

Martin Steinbek macht es, soll nun das zarte Pflänzlein Hoffnung auf den Klassenverbleib zu neuer Kraft erwecken. Eine gute Lösung, vor allem in Anbetracht der Tatsache, dass der 46-Jährige ja wohl auch wie kein anderer (bis auf Co-Trainer Leif Löding) zuletzt so einen guten Draht zu den Spielern der Viertligatruppe hatte. So freut sich dann auch der neue, alte Coach über seine Beförderung, darüber, dass ihm das Vertrauen von Seiten der Vereinsführung des SVE geschenkt und übertragen wurde. „Für mich stellt es den absoluten Höhepunkt dar, dass ich jetzt weiter machen kann. Noch in der letzten Woche war ich wieder im Nachwuchsbereich tätig, unter anderem mit der U15 unterwegs. Jetzt bin ich Regionalligatrainer. Darüber freue ich mich sehr“, so Steinbek gegenüber HL-SPORTS.

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Los geht es schon am nächsten Dienstag (19.15 Uhr, Burgfeldstraße in Bad Segeberg) für den SVE. Dort bittet „Neu-Coach“ Martin Steinbek nämlich schon zur ersten Trainingseinheit.

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