Hamburg Towers siegen in der Crunchtime und starten Serie

Die Türme kommen ins Rollen

Benka Barloschky im Gespräch mit Jared Grey und Devon Daniels (beide Towers Hamburg). Foto: Lobeca/Björn Ole Kehm

Hamburg – Die Towers Hamburg haben ihre starke Form bestätigt und sich bei den SKYLINERS Frankfurt einen hart erkämpften 82:78-Auswärtssieg gesichert. Nach einem verschlafenen Start arbeiteten sich die Hamburger Schritt für Schritt in die Partie und behielten in der Crunchtime die Nerven. Devon Daniels avancierte mit 25 Punkten abermals zum Topscorer, Zacharie Perrin steuerte wieder ein Double-Double bei.

Auszeit als Weckruf

Frankfurt erwischte den besseren Beginn, doch eine frühe Auszeit von Benka Barloschky wirkte als Weckruf. „Dieser Sieg heute war extrem harte Arbeit. Deshalb bin ich froh, dass wir am Ende genau die Plays gemacht haben, die wir gebraucht haben“, sagte der Towers-Coach nach der Partie. Angeführt von Daniels kämpfte sich Hamburg zurück, übernahm im zweiten Viertel die Kontrolle und ging mit einer 35:28-Führung in die Pause.

„Wachsen zusammen“

Nach dem Seitenwechsel blieb die Partie intensiv und ausgeglichen. Frankfurt nutzte Hamburger Fehler, glich zum Ende des dritten Viertels aus und zwang die Towers in ein enges Schlussviertel. Dort zeigte sich die gewachsene Reife der Hanseaten. „Wir wachsen als Gruppe immer mehr zusammen und richten unseren Fokus auf das, was der Trainerstab betont“, erklärte Daniels. Perrin ergänzte: „Im letzten Viertel haben wir die Kontrolle zurückerlangt – das war wichtig.“ In der entscheidenden Phase traf Hamburg die besseren Entscheidungen und machte den Sieg an der Freiwurflinie perfekt. Mit dem dritten Erfolg in Serie sammeln die Towers weiter Selbstvertrauen – und unterstreichen, dass sie auch auswärts in engen Spielen bestehen können.

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  • Barloschky: Björn Ole Kehm
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