Sascha Steinfeldt (SV Eichede), Spieler, Co-Trainer und bald Cheftrainer. Foto: Lobeca/Lüneburg

Eichede – Der SV Eichede und Cheftrainer Paul Kujawski werden die langjährige Zusammenarbeit im Sommer nach der Saison 2025/2026 beenden. Diese Entscheidung wurde in den Gesprächen der vergangenen Wochen zwischen Sportlicher Leitung, Vorstand und Trainer erarbeitet. Die Trennung erfolgt laut des Vereins in großer gegenseitiger Wertschätzung. Als Nachfolger für Kujawski, der zehn Jahre dem SVE angehört, steht Sascha Steinfeldt fest, der dann zur Saison 2026/2027 neuer Cheftrainer des SV Eichede wird, zunächst einen Vertrag für eine Spielzeit erhält. Der 34 Jahre alte B-Lizenz-Inhaber ist seit 2022 als Co-Trainer der Oberliga-Mannschaft tätig, spielte zuvor einige Jahre auch in der ersten Mannschaft.

Dankbarkeit

„Wir bedanken uns bei Paul Kujawski für sein Engagement in den vergangenen zehn Jahren. Er ist ein Vorbild an intensiver Trainingsarbeit, klarer taktischer Prinzipien und strukturierter Mannschaftsführung. Seine Fähigkeit, Spieler zu entwickeln und zu einer erfolgreichen Mannschaft zu verbinden, ist beeindruckend und entspricht voll und ganz der Philosophie unseres Vereins. Ein vertrauensvolles Miteinander und persönlicher Austausch werden auch nach Beendigung der Zusammenarbeit weiter Bestand haben“, sagt Olaf Gehrken.

Logisch

Der 1. Vorsitzende des SV Eichede fügt zum Nachfolger von Kujawski an: „Selten war eine Besetzung der Position des Cheftrainers so selbstverständlich und zwangsläufig wie bei Sascha Steinfeldt. Mit mehr als 300 Spielen auf Landesbene und in der Regionalliga, sowie seit acht Jahren als Trainer beim SV Eichede stellt Sascha Steinfeldt unter Beweis, dass er Spieler ausbilden, besser machen und eine Mannschaft leiten kann. Menschlich und sportlich bringt Sascha Steinfeldt darüber hinaus alles mit, um eine erfolgreiche Cheftrainer-Laufbahn einzuschlagen. Wir sind sehr zufrieden, die sportliche Schlüsselposition des Cheftrainers beim SV Eichede zur Saison 2026/2027 mit Sascha Steinfeldt besetzen zu können“, sagt Gehrken.

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  • SV Eichede: Lobeca/Lüneburg
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