
Todesfelde – Der SV Todesfelde überzeugt in dieser Saison nicht nur tabellarisch, sondern auch durch stabile Rahmenbedingungen. Seit dieser Spielzeit gehört Jule Born zum Kader der Blau-Gelben. Die Spielerin aus Hamburg-Poppenbüttel hat sich schnell eingefunden.
Angekommen in einer klaren Struktur
Born meint zu HL-SPORTS: „Ich spiele beim SV Todesfelde, weil die Gegebenheiten in dem Verein sehr gut sind. Das professionelle Umfeld sowie der Zusammenhalt im ganzen Verein machen es sehr besonders.“ Gerade die Kombination aus Organisation und Teamgefüge habe ihr den Einstieg erleichtert und sorge dafür, dass der Fokus voll auf dem Sport liegen kann.
Stabilität als Erfolgsbasis
Für die Neuzugänge ist entscheidend, wie schnell sie Teil der Mannschaft werden. Beim SVT greifen Abläufe, Kommunikation und sportliche Planung ineinander – ein Faktor, der in dieser Saison deutlich sichtbar wird. Die gewachsene Einheit innerhalb des Vereins bildet dabei die Grundlage für konstante Leistungen.
Finanzielle Grundlage für die Perspektive
Parallel zur sportlichen Situation läuft die entscheidende Phase der Spendenkampagne. Für die Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga wird ein zusätzlicher Etat von 150.000 Euro benötigt. Ein Großteil dieser Summe ist bereits generiert, aktuell fehlen noch knapp 9.000 Euro. Über die Plattform www.svt-nextstep.de können Fans, Unternehmen und Unterstützer den Verein begleiten, sich beteiligen und den aktuellen Stand jederzeit einsehen.
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Bildquellen
- Born: Sönke Ehlers
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