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VfB Lübeck hat wieder mehr Zeit nach Absage – auch um „Verinac-Nachfolge-Optionen“ zu erarbeiten

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Lübeck – Die letzten beiden Versuche des VfB Lübeck Nachholspiele zu bestreiten, das gegen den VfB Oldenburg oder beim SSV Jeddeloh, wurden durch Frost und Schnee ausgebremst. Die Plätze waren und sind aktuell nicht bespielbar. Zu Recht gab es Absagen. Aber das Wetter macht sich aktuell natürlich auch mit Blick auf das Training bemerkbar. Die Grün-Weißen konnten in den letzten Tagen kaum auf Kunstrasen kicken und arbeiten.

Herausfordernd

Dabei geht es für das Trainerteam ja eigentlich darum, die Mannschaft fit zu machen für die Restrunde in der Regionalliga Nord, gibt es auch Bereiche, die es gilt abzuarbeiten, auch etwas auf den Weg zu bringen. So stellt sich natürlich zum Beispiel die Frage: Wer kann Lübecks „Torgarantie“ Antonio Verinac (12 Saisontore), der sich in der Winterpause dem Schweizer Erstligisten (Super League) FC St. Gallen angeschlossen hat, ersetzen? Mit Manuel Farrona Pulido (32) und Felix Drinkuth (31), der kehrte im Winter aus Norderstedt zurück an die Lohmühle, stehen sicherlich zwei Routeniers nun durchaus im Fokus. Aber auch Ramiz Demir, Mika Lehnfeld, Ali Abu Alfa, Dardan Karimani oder auch Yusuf Wardak (20), der vom SV Waldhof Mannheim im Winter ausgeliehen wurde, könnten einen wichtigen Part vielleicht einnehmen, im Team der Grün-Weißen, das insgesamt 34 Tore (21 Auftritte) bisher erzielt hat.

Verteilen

Sebastian Harms (VfB-Sportvorstand) sieht tendenziell jetzt eher das Kollektiv insgesamt gefordert die Lücke zu schließen. „Ich glaube, dass wir das wohl eher über die Gruppe regeln müssen. Antonio hat eine sehr gute Hinrunde gespielt, war auch immer sehr präsent mit seiner Physis auf dem Platz. So einen Spieler, den gibt es ja nicht an jeder Ecke in der Regionalliga. Ihn eins-zu-eins zu ersetzen ist kaum möglich. Wir sind aber individuell in der Offensive durchaus gut besetzt. Die sieben, acht Tore, die Antonio bestimmt noch gemacht hätte, die wird sicherlich aber auch keiner allein machen. Das muss auf mehrere Schultern verteilt werden.“

Erfahrung

Harms betont aber auch, das natürlich Pulido und Drinkuth im Fokus stehen, das diese auch vorangehen müssen. „Das sind die erfahrenen Spieler bei uns, die sicherlich etwas mehr in der Pflicht stehen und liefern müssen – die dazu sicherlich auch in der Lage sind.“

Tickets

Der VfB gab dazu folgende Infos: Am Ostersamstag, den 4. April 2026, geht es im Joda-Sportpark in Todesfelde um nicht weniger als den Einzug ins Endspiel des SHFV-Pokals. Der Vorverkauf für die Partie beim SV Todesfelde ist gestartet, Dauerkarteninhaber und Mitglieder genießen auf das Gästekontingent ein Vorkaufsrecht. Für die Anhänger des VfB Lübeck stehen aktuell 600 Stehplatzkarten zur Verfügung, eine Erweiterung auf bis zu 750 Tickets ist möglich. Insgesamt wird der Joda-Sportpark für dieses Halbfinale voraussichtlich für 1.500 Zuschauer zugelassen – ein Dank gilt daher an dieser Stelle dem SV Todesfelde für die großzügige Kontingentplanung. Der Vorverkauf erfolgt ausschließlich online über folgenden Link:https://sv-todesfelde.reservix.de/p/reservix/event/2501843?discounts=RqR0RtWw0YLR2IcIKpe9RwAFYdmpds4F. VfB-Mitglieder sowie Dauerkarteninhaber genießen bis zum 1. März 2026 ein exklusives Vorkaufsrecht und können pro Code ein Ticket erwerben. Sollten nach dieser Phase noch Karten verfügbar sein, gehen die restlichen Tickets in den freien Verkauf.

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In welche Richtung geht es in dieser Saison noch für den VfB Lübeck und den 1. FC Phönix Lübeck?

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  • VfB Lübeck: Lobeca/Vivian Pfaff
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