
Lübeck – Der VfL Lübeck-Schwartau steht vor der nächsten anspruchsvollen Aufgabe. Nach dem Heimspiel gegen den 1. VfL Potsdam wartet am kommenden Montag um 19.30 Uhr mit dem HC Elbflorenz 2006 der nächste Aufstiegsaspirant in der Hansehölle.
Dauergast Elbflorenz
Die Sachsen gehören seit ihrem Aufstieg 2016/2017 zum festen Inventar der 2. HBL und mischen auch in dieser Saison im oberen Tabellendrittel mit. Nach zwei Auftaktniederlagen gegen Balingen und Bietigheim blieb das Team von Trainer André Haber 15 Ligaspiele in Folge ungeschlagen und beendete die Hinrunde ohne weitere Pleite. Vor dem 22. Spieltag rangiert Dresden auf Platz drei – punktgleich mit Balingen auf einem Aufstiegsplatz. VfL-Coach David Röhrig erwartet eine physisch extrem robuste Mannschaft: Dresden verfüge über „die körperlich stärkste Abwehr der Liga“ sowie große Dynamik im Umschaltspiel.
Bildquellen
- Röhrig: Lobeca/Felix Schlikis
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