Lübeck – Heute (15.30 Uhr) ist der VfB Lübeck wieder in der Regionalliga Nord im Einsatz, gastiert bei Altona 93. Wie sich bereits Sebastian Harms äußerte, der im Hamburger Stadtteil aufgewachsen ist, steht nun ein schwieriges Auswärtsspiel beim Tabellenletzten auf dem Programm. Für die Grün-Weißen sollte oder muss aber sicherlich ganz klar das Ziel einen Sieg zu verbuchen – den dann ersten im Jahr 2026 – anvisiert werden, um den Mittelfeldplatz im Klassement zu festigen.
Personal
Neben Luca Menke (Mittelhandbruch), Ramiz Demir (muskuläre Probleme) und Ware Pakia (im Aufbau) kann auch Gianluca Pelzer (Erkältung) an der traditionsreichen Adolf-Jäger-Kampfbahn in Hamburg nicht mitwirken. Bjarne Pfundheller hingegen ist zurück, steht im Vergleich zum Match in Hannover (0:2) ebenso im Spieltagskader wie Fabrizio Fili.
Anpassen
Dementsprechend muss VfB-Coach Guerino Capretti, durch das Fehlen von Pelzer, in der Innenverteidigung eine Veränderung vornehmen. „Da werden wir einen anderen hinsetzen.“ Wer genau, dass lässt Capretti offen. Tendenziell könnte Pfundheller die Position nun einnehmen. Nicht in die Karten schauen lässt sich der Fußballehrer auch beim Thema Offensive. „Da habe ich mich noch nicht entschieden. Wir haben verschiedene Möglichkeiten mit Wardak, Pulido, Drinkuth, Lehnfeld. Abu Alfa hat in der Woche auch gut trainiert. Karimani kann auch vorne spielen.“
Gegner
Zu Altona sagt Capretti: „Das wird ein Spiel werden, dass viel von Zweikämpfen und langen Bällen geprägt sein wird. Im Hinspiel war das ähnlich. Der Platz dort, die Atmosphäre, ich selbst habe da noch nie gespielt, mir wurde viel erzählt, ist da einzigartig und speziell. Das müssen wir alles annehmen, müssen Gas geben und Tore schießen.“
Fans
Das Gros der Lübecker Fanszene reist nach Hamburg mit dem Zug an. Treffen am Hauptbahnhof Lübeck ist 11.45 Uhr. Abfahrt nach Altona 12.09 Uhr (RE8).
Bildquellen
- Adolf-Jäger-Kampfbahn: Lobeca/Niklas Runne





