SV Eichede erhält große Anerkennung für Inklusionsarbeit

Starke Arbeit wird belohnt

DFB-Vizepräsident Ralph-Uwe Schaffert (v.l.) und die VfL-Profis Janina Minge und Christian Eriksen empfingen Lars Konietzko und Olaf Gehrken vom SV Eichede in Wolfsburg. Foto: Volkswagen/Gentsch/oH

Wolfsburg – Der SV Eichede ist für sein Engagement im Handicap-Fußball ausgezeichnet worden. Bei den Sepp-Herberger-Awards 2026 belegte der Verein in der Kategorie Handicap-Fußball den zweiten Platz und erhielt ein Preisgeld von 8.000 Euro. Verliehen wurde die Auszeichnung von der DFB-Stiftung Sepp Herberger in Wolfsburg.

Das Team wächst

Die Ehrung würdigt vor allem die kontinuierliche Arbeit rund um das Inklusions-Team, das 2025 so aktiv war wie nie zuvor: Über 50 Spielerinnen und Spieler, sieben Trainer sowie zahlreiche Turnierteilnahmen zeigen die Entwicklung des Projekts. Auch organisatorisch ist das Engagement enorm – unterstützt von Betreuern, Fahrdiensten und einem großen Helferteam. Trainer Lars Konietzko betonte die Bedeutung der Auszeichnung als Anerkennung für die Spieler und als Signal an andere Vereine, ähnliche Angebote zu schaffen. Für den Verein ist der Preis ein besonderer Meilenstein: Laut Vorsitzendem Olaf Gehrken handelt es sich um eine der größten Ehrungen der Vereinsgeschichte.

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  • Eichede räumt ab: Volkswagen/Gentsch/oH
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