
Lübeck – Die Kreisliga Südost befindet sich mitten in der Englischen Woche. Bereits am Dienstagabend standen zwei Nachholspiele an. Dabei war wieder einiges geboten, was diese Liga ausmacht. Eine Menge Qualität, zahlreiche Tore und Spannung. Lange warten müssen die Kreisliga-Fans allerdings nicht, denn bereits Donnerstagabend steht das nächste Spiel an: Dabei treffen zwei Mannschaften aufeinander, die im neuen Jahr gute Ergebnisse eingefahren, allerdings auch jeweils am Sonntag verloren haben. Dementsprechend gilt es für beide, Wiedergutmachung zu betreiben.
SG Reinfeld/Kronsforde – SV Viktoria 08 4:3 (3:1)
Die Nachholpartie der SG Reinfeld/Kronsforde gegen den SV Viktoria 08 versprach im Vorfeld eine Menge. Wenn die beiden Mannschaften aufeinandertreffen, dann wird in der Regel einiges geboten. Vor allem aber fielen in der Vergangenheit Tore zwischen den beiden Kreisligisten. In sieben Spielen fielen insgesamt 42 Treffer, eine beeindruckende Ausbeute. Dies machte durchaus Mut für den Dienstagabend, dass es erneut spektakulär werden könnte. Die vergangenen Duelle sprachen dabei für die SG, wie auch die aktuelle Form. Reinfeld/Kronsforde ist auch nach der Winterpause das Maß aller Dinge in der Liga, denn alle Spiele wurden gewonnen. Zudem gab es am vergangenen Sonnabend sogar einen 15:1-Kantersieg. Viktoria steckt in keiner einfachen Saison, denn die Personalprobleme sind riesig. In Rethwisch feierte die Akgün-Elf den ersten Dreier in 2026 und sammelte Selbstvertrauen. Dieses brauchte es gegen einen personell gut besetzten Tabellenführer. Dennis Lie, Luis Mickeleit und Ben Bäßler standen allesamt in der Startelf, zudem nahmen acht Spieler auf der Bank Platz, darunter Florian Wurst, Florian Horn oder auch Mika Neumann. Der Kader war also breit und hochkarätig besetzt. Auf den Spitzenreiter wartete allerdings ein schwer zu bespielender Platz. Man trainierte in der Vorbereitung noch kein einziges Mal auf Rasen, sodass die Mannschaft von Jakob Finnern etwas brauchte, um reinzukommen. Viktoria schaffte dies etwas schneller, sodass die Anfangsphase an die Lübecker ging. Ein Slapstick-Tor durch Louis-Lennard-Obina Ibellow (7.) führte zur frühen Führung. Im Anschluss kam Reinfeld besser in die Partie. Ein Standard kam in den Strafraum, wo Fabian Meyer (11.) zum Ausgleich einköpfte.
Anschließend wurde der Tabellenführer immer stärker, sodass der zweite Treffer fiel. Erneut wurde es bei einem Standard gefährlich und anschließend brachte Ben Bäßler (25.) den Ball im Tor unter. Der Stürmer lauerte genau dort, wo ein Knipser stehen muss, sodass die Partie gedreht wurde. Sechs Minuten später sollte es sogar noch das dritte Heimtor geben. Eine Flanke von Benjamin Pirch (31.) wurde immer länger und schlug im Gehäuse der Gäste ein. Ein weiteres Slapstick-Tor, das die Stormarner auf die Siegerstraße brachte. Nach der Pause kamen bei der SG mit Florian Horn, Florian Wurst und Felix Schulz drei frische Kräfte, doch man verlor etwas den Faden. Die Hausherren fuhren sichtbar ein paar Gänge zurück, sodass Viktoria 08 immer mehr das Spiel im Griff hatte. Lönne Christiansen (50.) traf schnell zum 2:3 und ein Eigentor von Max Wittig (65.) sorgte sogar für den Ausgleich. Es drohte ein Punktverlust für den Ligaprimus, erst der zweite in dieser Saison, doch es stand noch eine Nachspielzeit an. Vier Minuten zeigte der Schiedsrichter an, die bereits abgelaufen waren, doch es gab nochmal einen Standard. Zwei der drei Treffer der SG bis dahin fielen nach ruhendem Ball, sodass es durchaus Hoffnung für den Spitzenreiter gab. Der Ball kam rein, Joker Horn legte per Kopf ab und Niklas Racko (96.), ebenfalls in der 84. Minute eingewechselt, haute den Ball wuchtig unter die Latte. Großer Jubel bei Reinfeld/Kronsforde, die erneut die drei Punkte einfahren. Andererseits große Enttäuschung bei Viktoria, doch die Elf von Timur Akgün darf stolz auf einen starken Auftritt und eine gute Moral sein.
Jakob Finnern (Reinfeld/Kronsforde): „Man muss erst einmal sagen, dass es ein katastrophaler Platz war. Das heißt, es fiel uns von Anfang an schwer, hier Fußball zu spielen. Gerade am Anfang, wir haben nicht einmal auf Rasen trainiert, aber je länger das Spiel ging, desto mehr hat man sich daran gewöhnt. Richtiger Spielfluss kam dabei nie auf. Anfangs hat uns Viktoria hoch angelaufen, so schnell kamen sie zum ersten Tor. Dann haben wir eine Standardsituation gut genutzt und auch beim 2:1 war es ein Abpraller nach Standard. Danach hatten wir das Spiel gut unter Kontrolle und machen das 3:1. So geht es ruhiger in die Halbzeit. Zweite Halbzeit startet, du nimmst dir vor, es etwas ruhiger anzugehen. Das klappt nicht, wir waren in der zweiten Hälfte nicht so richtig drin und es wurde ein bisschen wilder. Dann kassieren wir leider auch zwei Tore. Zum Ende haben wir nochmal versucht, unsererseits den Druck ein bisschen zu erhöhen, das ist uns auch gelungen und dann fällt mit dem Abpfiff in der letzten Sekunde das Tor. Großer Jubel, so kann man sagen, nehmen wir die drei Punkte gerne mit und ein Lob an Viktoria, die das echt gut gemacht haben, aber am Ende des Tages kann man sagen, musst du solche Spiele gewinnen, wenn du oben dabei sein willst.“
Timur Akgün (SV Viktoria 08): „Beim Tabellenführer wollten wir etwas zählbares mitnehmen. Beide Teams haben sich über die 90 Minuten aufgerieben, wollten den Sieg und der Tabellenführer hat diesen dann bekommen und die drei Punkte zu Hause behalten. Wir starten eigentlich sehr gut. Die ersten 15 Minuten gehören klar uns. So machen wir ein „Slapstick-Traumtor“ und gehen in dem Moment auch verdient und recht früh in Führung. Dann kassieren wir zwei Standardgegentore, die vermeidbar sind. Da sehen wir zweimal nicht gut aus und der Gegner wiederrum hat den Willen unbedingt das Tor zu schießen. Postwendend bekommen wir dann eine Bogenlampe, ebenfalls eine „Traum—Slastickeinlage“, so steht es dann zur Pause 3:1. Leicht verdient, da mehr Ballbesitz. In der zweiten Halbzeit kommen wir deutlich besser in die Partie. Wir haben mehr Spiel,- und Ballanteile, erarbeiten uns nach und nach mehr Chancen. Beide Teams spielen zwar einen guten Ball, doch sind wir zur Halbzeit zwei mehr drin und haben wie Reinfeld in der ersten, den Willen das Tor zu schießen und so machen wir zwei Buden. Wir gleichen verdient aus. Haben sogar noch die dicke Chance auf das 4:3. Letzlich kassieren wir bei einer vom Schiedsrichter vier Minuten angezeigten jedoch sieben gespielten Nachspielzeit, in der 97. Minute das 4:3. Zum dritten Mal ein Standardsgegentor was wir nicht abwehren können. So müssen wir die Punkte in Reinfeld lassen, aber Glückwunsch an beide Mannschaften, die wirklich eine gute Partie gemacht haben. Sehr gerne hätten wir gegen den Primus einen oder mehr Punkte geholt. Bärenstarke Leistung meiner Jungs aber Glückwunsch an die Heimmannschaft und viel Erfolg weiterhin in der Saison und die Meisterschaft.“
Lübeck 1876 – SG Breitenfelde/Mölln 2:4 (1:3)
Die SG Breitenfelde/Mölln reiste hochmotiviert in die Hansestadt. Mit zwei Siegen im Rücken, darunter einem 3:1-Auswärtserfolg in Travemünde, war die Brust der Lauenburger breit vor dem Duell mit Lübeck 1876. Es sollte eine neue Serie gestartet und vor allem Wiedergutmachung für das Hinspiel betrieben werden. Dort verlor man mit 1:2, was die Verantwortlichen der SG als klar vermeidbar einordneten. Es war nicht das beste Gesicht der Mannschaft von Arne Riewe, die sich im Laufe der Saison zu einem höchst unbequemen Gegner entwickelte. Die junge Truppe hat eine starke Entwicklung hinter sich und befindet sich daher nicht ohne Grund im Verfolgerfeld auf Platz zwei. Lübeck 1876 ging allerdings ebenfalls mit nicht gerade wenig Selbstvertrauen ins Spiel. Die Rückrunde startete gut, auch wenn es zuletzt eine 3:4-Niederlage beim SV Azadi Lübeck II gab. Nun stand für die erfahrene Truppe von Uwe Buchholz und Andreas Beyer ein junges Team gegenüber, das über ein hohes Tempo in der Offensive verfügt. Personell fehlten erneut die Optionen auf der Bank, wo nur drei Spieler Platz nahmen. Ansonsten war die erste Elf der SG gut besetzt. Lübeck 1876 musste mit Daniel Buchholz und Justin Benthien auf zwei wichtige Spieler im Vergleich zum vorherigen Spiel verzichten. Die ersten fünf Minuten waren von Hektik und vielen Ungenauigkeiten geprägt. Es war kein klassisches Abtasten, sondern es ging direkt ordentlich zur Sache. Früh gab es für die Heimelf einen Freistoß aus aussichtsreicher Position. Rund 20 Meter vom Tor entfernt aus halblinker Position legte sich Jonas Jacobsen (5.) den Ball hin und traf sehenswert mit Wucht zur Führung. Von der Unterkante der Latte prallte der Ball rein, sodass die Heimmannschaft in Führung ging. Der Blitzstart, doch im Anschluss passierte erst einmal wenig.
Das Spiel bot lange Zeit keine klaren Chancen und spielte sich relativ viel im Mittelfeld ab. Doch die Teams brauchten an diesem Tag auch nicht viele Versuche, um erfolgreich zu sein. Das Zentrum öffnete sich, sodass Philipp Reimann (30.), bester Torschütze der SG, allein aufs Tor zulaufen und den Ausgleich erzielen konnte. Ein klarer Stellungsfehler lud hier die Gäste ein. Breitenfelde/Mölln kam um die 30. Minute besser ins Spiel und nahm das Zepter immer mehr in die Hand. Nur eine Minute nach dem Ausgleich traf Leif Wolff nur das Außennetz. Die Elf von Arne Riewe ging nun voll und ganz auf das zweite Tor und genau dieses fiel. Ein Eckball von der rechten Seite und in der Mitte ist Nils Bamler (39.) viel zu blank, sodass der Innenverteidiger zur Führung traf. Erneut sah 1876 nicht gut aus, doch es war ein leichter Wachmacher für die Mannschaft, die an diesem Tag von Andreas Beyer gecoacht wurde. Nur kurz nach dem zweiten Gegentor gab es eine vielversprechende Chance. Bei der anschließenden Ecke war es Torben Wendt, der an Torben Brettschneider scheiterte. Dennoch blieb es dabei, dass Breitenfelde die bessere Mannschaft zu diesem Zeitpunkt war. Kurz vor der Pause war es dann erneut ein ruhender Ball, der zwar zunächst geklärt wurde, doch bei der zweiten Welle war Julius Quost (43.) erneut zu blank, sodass noch vor der Pause das 3:1 fiel. Breitenfelde zeigte sich brutal effizient und bestrafte die Fehler der Gastgeber gnadenlos.
In der zweiten Hälfte wollten die Lübecker zurück ins Spiel finden, was bestenfalls mit einem schnellen Tor gelingen würde. Doch Breitenfelde/Mölln kam alles andere als passiv aus der Kabine und wollte schnell den vierten Treffer zur Vorentscheidung erzielen. Der erste Abschluss ging auf das Konto der SG durch Leon Posselt. Kurz darauf war es erneut Posselt, der im Sommer aus der A-Jugend kam, der die Riesenchance hatte. Lübeck klärte nicht konsequent genug, doch Julian Grozky rettete beim Schuss des jungen Gästespielers. Trainer Beyer reagierte und brachte mit Cihan Kilic eine frische, belebende Kraft für die Offensive. Dieser tat dem Spiel der Gastgeber gut, die nun mehr Druck erzeugen konnten. Das Spiel wurde umkämpfter, intensiver und 1876 bekam eine Riesenchance. Jan Baras traf wuchtig an die Latte. Kurz darauf sollte dann allerdings doch noch der Anschlusstreffer fallen. Jonas Jacobsen (72.) zog aus der zweiten Reihe ab und traf. Es war nicht nur der Doppelpack für den Mittelfeldmann, sondern auch bereits sein viertes Tor nach der Winterpause. Nun sollte nochmal richtig Spannung aufkommen, doch die Lauenburger verteidigten alles weg. Klare Chancen gab es nur wenige in der Schlussphase. Stattdessen boten sich auf der anderen Seite die Möglichkeiten auf den vierten Treffer, der mit hoher Wahrscheinlichkeit die Vorentscheidung bedeuten würde. Niklas Herrmann ließ diese liegen. Die Nachspielzeit war bereits in vollem Gange und es bot sich die Konterchance. Marvin Edler gewann das wichtige Kopfballduell im Mittelfeld, anschließend gab es die Überzahlsituation für die SG. Im richtigen Moment kam der Pass, Grotzky kam raus, war allerdings geschlagen, sodass Frederik Pfalzgraf (92.) zum 4:2-Endstand einschob. Riesiger Jubel brach beim Gast aus, denn dieses Tor war bezeichnend. Pfalzgraf kam von der Bank und gehört eigentlich noch zum Kader der A-Jugend. An diesem Abend half er aus und krönte sein Kreisligaherrendebüt mit einem Treffer. Wieder einmal war es ein Youngster, der traf, was symbolisch für den Weg der Riewe-Elf ist.
Andreas Beyer (Lübeck 1876): „Eine Niederlage, die nicht unbedingt verdient war. Wir gehen durch einen Freistoß mit 1:0 in Führung und dann passiert bis zur 30. Minute nicht allzu viel vor beiden Toren. Durch einen Ballverlust bekommen wir das 1:1 und dann verlieren wir bis zum Pausenpfiff den Zugriff auf die Partie und liegen plötzlich durch zwei Standards mit 1:3 im Hintertreffen. Im zweiten Durchgang bestimmen wir über weite Phasen das Spiel und verpassen durch Baras mit einem Lattentreffer frühzeitig den Anschlusstreffer. Im weiteren Spielverlauf fällt endlich das 2:3 und wir versuchen alles, um zum Ausgleich zu kommen, aber das Spielgerät will nicht ein weiteres Mal ins Tor. Als wir alles auf eine Karte setzen, laufen wir in der 93. Minute in einen Konter und das Spiel ist durch. Mund abwischen, denn am Samstag geht es bereits weiter.“
Arne Riewe (SG Breitenfelde/Mölln): „Wildes Spiel mit gutem Ende. Wir liegen ziemlich schnell durch einen traumhaften Freistoß hinten. Aber danach wurden wir wacher und griffiger, was den Spielverlauf änderte. Wir machen den Ausgleich und steigern uns sogar zum Travemünde-Spiel und machen das 2:1 und 3:1. In der zweiten Halbzeit macht Lübeck 1876 mehr Dampf, investiert viel, aber wir verteidigen es gut weg von unserer Kiste. Zum krönenden Abschluss macht das 4:2 einer unserer A-Jugend-Spieler, was den Sieg nochmal richtig abrundet. In meinen Augen ein absolut verdienter Sieg, denn wir investieren mehr Mut und Leidenschaft und bestrafen in den richtigen Momenten. Alles Gute an Lübeck 1876 für die restliche Saison.“
TSV Kücknitz – TSV Gudow (Do., 19.30 Uhr)
Der Donnerstagabend soll ein Duell zweier formstarker Mannschaften bieten. Der TSV Kücknitz kam gut aus dem Winter und musste sich erst am vergangenen Sonntag gegen den Eichholzer SV II das erste Mal geschlagen geben. Nach Führung hieß es am Ende 1:2, was das Trainerteam sehr ärgerte. Es war vermeidbar, vor allem nach einer überlegenen ersten Hälfte, in der Kücknitz die spielbestimmende Mannschaft war. Nun soll allerdings die Wiedergutmachung gelingen und zu Gast ist das Tabellenschlusslicht. Dieses unterlag am Sonntagmittag dem SV Fortuna St. Jürgen mit 1:4, doch dieses Ergebnis täuscht. Gudow hat in den vergangenen Wochen nach der Winterpause ein ganz anderes Gesicht gezeigt als noch in der Hinrunde. Die Leistungen stimmten, nicht nur beim ersten Saisonsieg gegen den VfL Rethwisch. Dem TSV Travemünde klaute man einen Punkt und selbst gegen den TSV Schlutup war es trotz Niederlage kein schlechter Auftritt. Der Einsatz stimmt definitiv und auch personell sieht es besser aus als noch im Herbst. Ein formstarker Jan Ulrich im Tor ist zudem derzeit ein echter Rückhalt für das Schlusslicht. Mehrfach ließ er die Gegner verzweifeln. Zuletzt musste er dennoch viermal hinter sich greifen. Die Mannschaft wirkte gegen St. Jürgen müde nach den ersten Wochen. Trainer Marcel Schaper hofft dabei auf Rückkehrer und weitere Optionen für das Team. Im Hinspiel bekam Kücknitz klar zu spüren, wie unbequem Gudow sein kann. 2:1 gewannen die Lübecker zwar, doch zwischenzeitlich glich das Kellerkind aus. Dieses möchte es sicherlich erneut dem Favoriten sehr schwer machen, doch unter Flutlicht am Roten Hahn wird es eine Mammutaufgabe.
Oliver Krause (TSV Kücknitz): „Am Donnerstagabend empfangen wir den TSV Gudow. Wir erwarten einen körperlich robusten Gegner, der um jeden Meter kämpfen wird und sicherlich nichts zu verschenken hat. Darauf sind wir aber vorbereitet. Wir müssen weiterhin nur auf uns schauen und unsere Leistungen aus den letzten Spielen abrufen, dann werden wir die drei Punkte auch am Roten Hahn behalten. Wir werden Gudow auf keinen Fall unterschätzen, denn für jeden Punkt muss man in der Liga hart arbeiten. Wir freuen uns auf das Spiel und wollen zusammen mit unserer Fangemeinde eine neue Serie starten. Auf geht’s, Kücknitzer Jungs.“
Marcel Schaper (TSV Gudow): „Zum Glück geht es Donnerstag schon wieder weiter.
Bei uns kommen Torjäger Timo Baumann und Christopher Koring zurück, sodass der Kader gut gefüllt ist. Wir freuen uns auf das Spiel bei unseren Freunden aus Kücknitz, die natürlich in der Favoritenrolle sind. Das Hinspiel war hitzig und die Statements zum Spiel interessant von beiden Seiten. Wir wollen tief stehen und durch unser „permanentes hinten Rausgebolze“ zu Chancen kommen.“







