
Coburg – Für den VfL Lübeck-Schwartau geht es nach der Länderspielpause direkt wieder in den Ligaalltag – und das mit einer anspruchsvollen Aufgabe. Am kommenden Sonntag um 17 Uhr gastiert das Team beim HSC 2000 Coburg. Die Ausgangslage ist dabei denkbar knapp: Coburg liegt mit nur einem Punkt Vorsprung vor den Lübeckern.
Coburg heimstark und kompakt
Die Gastgeber präsentieren sich traditionell defensiv stabil und besonders zuhause schwer zu bespielen. Trotz einer aktuellen Niederlagenserie gegen Topteams bringt der HSC weiterhin viel Qualität auf die Platte – unter anderem mit Toptorschütze Jesper Schmidt und Keeper Petros Boukovinas als sicherem Rückhalt. VfL will positiven Trend bestätigen Der VfL reist mit Rückenwind an: Der Auswärtssieg in Hüttenberg hat Selbstvertrauen gegeben. Trainer David Röhrig fordert, an diese Leistung anzuknüpfen und vor allem in Sachen Intensität und Disziplin erneut ein hohes Niveau zu erreichen. Entscheidend könnte werden, das Spiel lange offen zu halten. Mit mehr Wechseloptionen erhofft sich der VfL Vorteile in den letzten Minuten – mit dem klaren Ziel, auch in Coburg wichtige Punkte mitzunehmen.
Welche Mannschaft zieht ins Pokalfinale ein?
- VfB Lübeck (57%, 189 Votes)
- SV Todesfelde (26%, 87 Votes)
- Regulär endet das Spiel unentschieden, dann gewinnt der VfB (10%, 32 Votes)
- Ist mir egal (5%, 16 Votes)
- Regulär endet das Spiel unentschieden, dann gewinnt Todesfelde (2%, 8 Votes)
- Ich weiß es nicht (0%, 1 Votes)
Total Voters: 333
Bildquellen
- Röhrig: Lobeca/Max Petershans
Gefällt Dir unsere journalistische Arbeit?
Dann unterstütze uns hier mit einem kleinen Beitrag. Danke.








