VfL Lübeck-Schwartau zieht bei Offensivspektakel den Kürzeren

Stark im Angriff, gefordert in der Abwehr

David Röhrig (Trainer, VfL Lübeck-Schwartau) im Fokus. Foto: Lobeca/Max Petershans

Coburg – Vor 2534 Zuschauern entwickelte sich ein temporeiches Zweitliga-Spiel, in dem der VfL Lübeck-Schwartau trotz großer Personalsorgen lange gut mithielt. Am Ende stand zwar eine 34:40-Niederlage beim HSC Coburg, doch die Gäste verkauften sich teuer und überzeugten vor allem offensiv. Die erste Hälfte verlief ausgeglichen, erst nach rund 15 Minuten setzte sich der HSC etwas ab. Mit 15:18 aus VfL-Sicht ging es in die Pause – ein Ergebnis, das den engagierten Auftritt der Gäste unterstrich.

HSC nutzt seine Phase konsequent

Nach dem Seitenwechsel zog der HSC das Tempo an und setzte sich vorentscheidend ab. Dennoch blieb der VfL dran, nutzte Schwächephasen der Gastgeber und kam selbst auf starke 34 Treffer. Letztlich war die defensive Anfälligkeit aber der entscheidende Faktor. So bleibt unter dem Strich eine Niederlage, die dennoch Mut macht.

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  • Röhrig: Lobeca/Max Petershans
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