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VfB Lübeck auswärts im Landespokal: „Es kann dort hitzig werden – wenn man es zulässt“

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Lübeck – Der Countdown läuft: Am Sonnabend (14 Uhr) gastiert der VfB Lübeck bekanntlich an der Dorfstraße, ist im Landespokalhalbfinale beim SV Todesfelde gefordert. Dort geht es für beide Vereine um die Chance ins Finale einzuziehen, dem eigentlichen Ziel 1. Runde im DFB-Pokal ein großes Stück näher zu kommen.

Erfahrungswerte

Für das Gros des aktuellen Kaders ist der SV Todesfelde eher kein Begriff, für Felix Drinkuth aber allemal. Der Offensivspieler war schon öfter an der Dorfstraße, kassierte dort in jüngster Vergangenheit auch schon einmal einen Platzverweis, kennt zudem einige Kicker (Mirko Boland, Jan-Marc Schneider, Janek Sternberg) von dort aus gemeinsamen Zeiten bei Grün-Weiß. „Das Spiel ist jetzt nicht so besonders für mich, es ist ja auch nicht das erste Aufeinandertreffen mit Todesfelde. Klar freut man sich, den einen oder anderen Spieler wiederzusehen, während des Spieles ist das aber völlig egal“, sagt Drinkuth, der mit Schneider, Sternberg und Boland durchaus immer mal wieder im Kontakt steht und schreibt.

Unbequem…

Auch über Gegebenheiten vor Ort weiß Lübecks Offensivmann einiges zu berichten. „Das wird sicherlich ein ekeliges Pokalspiel werden, wie man es nur vermuten kann. Das Stadion ist sehr eng, die Leute sind sehr nahe dran, rufen und brüllen auch gerne man von außen rein. Das habe ich bei meiner Roten Karte damals auch schon miterlebt. Es kann hitzig werden, wenn man es zulässt als Mannschaft, oder sich darauf einlässt. Wir versuchen so etwas aber auszublenden.“

Ziel

Das ist klar definiert laut Drinkuth: „Ich glaube es wird ein spannendes Spiel, auch weil wir eine junge Truppe sind, eine Erfahrung. Wir sind aber fit, gut drauf und wollen natürlich gewinnen und ins Finale einziehen.“

Unterstützung

Über 500 Fans des VfB werden am Sonnabend erwartet. Wie sich das dann beim Thema „interner Zwist“ zwischen zwei Lübecker Fangruppierungen darstellt ist nicht geklärt. So oder so: Manuel Farrona Pulido fand schon nach dem Sieg gegen Lohne ziemlich treffende Worte: „Wir können als Team nur Gas geben, egal wie die Situation ist, spielen für alle. Am Ende geht es ja auch um Lübeck. Wir hoffen ganz schnell, dass es zu einer Einigung kommt. Zusammen ist man lauter und erfolgreicher. Wir brauchen die Fans, die brauchen auch uns. Zusammen macht alles viel mehr Spaß.“

Training

Am Mittwoch geht laut Wochenplan um 8.30 Uhr in die Ostseetherme.

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Bildquellen

  • SV Todesfelde – VfB Lübeck: Lobeca/Ralf Homburg
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