
Lübeck – Der VfL Lübeck-Schwartau hat sich den nächsten wichtigen Heimsieg gesichert und die HSG Nordhorn-Lingen mit 29:24 bezwungen. In einer Partie, die lange von Intensität und taktischen Anpassungen geprägt war, überzeugten die Gastgeber vor allem durch ihre Effizienz.
Ferjan überzeugt
Zwar erwischte Nordhorn den besseren Start, doch der VfL übernahm schnell die Kontrolle. Maßgeblich dafür: Torhüter Mark Ferjan, der bereits in der ersten Halbzeit auf eine starke Quote kam und den Gästen früh den Rhythmus nahm. Gleichzeitig setzte Nickelsen im Angriff die Akzente und war immer wieder zur Stelle, wenn es Lösungen brauchte.
Entscheidende Phase vor und nach der Pause
Die vielleicht spielentscheidende Phase lag zwischen der 17. und 29. Minute. Während Nordhorn beste Chancen liegen ließ, nutzte der VfL seine Möglichkeiten konsequent und setzte sich Schritt für Schritt ab. Mit einer 11:8-Führung ging es in die Kabine – ein Vorsprung, der eher noch hätte höher ausfallen können. Nach dem Seitenwechsel kamen die Gäste zwar noch einmal heran, doch der VfL reagierte abgeklärt. Ein 4:0-Lauf stellte früh die Weichen auf Sieg, die Mannschaft blieb im Tempospiel präsent und ließ sich auch von taktischen Varianten wie dem Sieben-gegen-Sechs nicht aus der Ruhe bringen.
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Bildquellen
- Kreis, VfL: Lobeca/Felix Schlikis
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