Lübeck – Am Sonntag (14 Uhr) empfängt der VfB Lübeck in der Regionalliga Nord den SV Werder Bremen II. Die Zweitvertretung von der Weser rangiert im Klassement im Niemandsland, ebenso wie das Lohmühlenteam. Im Hinspiel im September 2025 setzten sich die Bremer gegen Lübeck durch, lautete es 4:0 für den Nachwuchs des Bundesligisten. Auch in den vergangenen Aufeinandertreffen tat sich der VfB immer relativ schwer, verlor zum Beispiel 1:6 zu Hause im Mai 2025. „Das kann man sicher nicht vergleichen, das waren andere Mannschaften. Das Hinspiel in dieser Saison haben wir aber schon in Erinnerung, dass wir da über das Kombinationsspiel und das Tempo was die hatten, ganz schön zu tun hatten, an dem Tag noch nicht so weit waren. Sicherlich haben wir uns weiterentwickelt, aber rechnen wieder mit einer sehr spielstarken und intensiven U23-Mannschaft, mit sehr vielen talentierten Spielern, die sich für weitere Aufgaben empfehlen wollen. Du musst nun die Räume eng halten, Zweikämpfe gewinnen und selber sehen das du im Abschlussbereich wieder so effektiv bist wie zuvor in der Liga, nicht so wie am letzten Wochenende im Pokal“, fasst Sebastian Harms zusammen.
Zum Gegner
Zu dem äußert sich der Sportvorstand wie folgt: „Da trifft eine Mannschaft auf uns, die knapp hinter uns steht, die aber eigentlich von den Eindrücken unser Gegner in der bisherigen Saison, die stärkste Mannschaft hat vom Kader her.
Training
Am Freitag ist für den Vormittag (11 Uhr) eine Einheit angesetzt beim Regionalligisten
Der 29. Spieltag:
BW Lohne – Jeddeloh (Fr., 19 Uhr)
Drochtersen – Oldenburg (Fr., 19.30 Uhr)
Flensburg – Bremer SV (Sa., 13.30 Uhr)
Phönix – Hannover II (Sa., 14 Uhr)
Schöningen – Altona 93 (Sa., 14 Uhr)
Emden – FC St. Pauli II (Sa., 16 Uhr)
HSC Hannover – Meppen (Sa., 16 Uhr)
VfB Lübeck – Werder Bremen II (So., 14 Uhr)
Norderstedt – Hamburger SV II (So., 14 Uhr)
Bildquellen
- VfB Lübeck: Lobeca/Vivian Pfaff
