Verfolger mit vermeindlichen Pflichtaufgaben – Viktoria 08 gewarnt

Formschwache Teams treffen sich in Travemünde

Die Verfolger bekommen es mit Teams aus dem Tabellenkeller zu tun. Erfüllen beide ihre vermeintliche Pflichtaufgabe? Foto: Lobeca/Niklas Runne

Lübeck – Am 25. Spieltag der Kreisliga Südost sind die Verfolger, im Kampf um Platz Zwei, bei Kellerkindern gefordert. Während Pansdorf II den VfL Vorwerk empfängt, begrüßt Schlutup den ATSV Stockelsdorf. Zudem treffen sich in Travemünde zwei Mannschaften, die zuletzt wenig gepunktet haben. Dort ist der Druck vor allem beim Gast, der im Kampf gegen den Abstieg punkten muss. Dies gilt auch für den TSV Gudow, der zuletzt zu Hause überzeugte und nun daran anknüofen möchte. Zu Gast ist Viktoria, wo Trainer Akgün seine Mannschaft warnte.

SG Reinfeld/Kronsforde – TSV Kücknitz (Sa., 12 Uhr)

Die Antwort auf die erste Niederlage nach der Winterpause beim Eichholzer SV II folgte für die SG Reinfeld/Kronsforde am vergangenen Ostersamstag. Beim SV Fortuna St. Jürgen gab es einen 3:1-Sieg, bei dem zwar noch nicht alles perfekt war, doch die drei Punkte eingefahren wurden. Nun trifft man am Sonnabend auf den TSV Kücknitz, einen Gegner, der über enorme Qualität verfügt. Dies zeigte nicht nur das Hinspiel, in dem der Tabellenführer sich durchaus schwergetan hat. Nun kommt es zum Wiedersehen und dabei möchten die Lübecker nach der zweiten Niederlage in 2026 zuletzt eine Reaktion zeigen. Es soll sich diesmal belohnt werden, denn der Auftritt in Mölln mit einem dünnen Kader war keineswegs schlecht. Es fehlten nur die Tore, die stattdessen auf der anderen Seite fielen. Dass die Aufgabe am Sonnabend um 12 Uhr nicht einfach wird, weiß die Mannschaft von Mirco Groß sicherlich, dennoch braucht man sich nicht zu verstecken. Selten war der TSV in dieser Saison nämlich klar unterlegen, gegen die Spitzenteams sogar meist auf Augenhöhe.

Jakob Finnern (Reinfeld/Kronsforde): „Am Wochenende treffen wir auf einen Gegner, der über Emotionen und Körperlichkeit versuchen wird, ins Spiel zu kommen. Wir haben uns mehrfach Spiele von Kücknitz angeschaut und sie stehen zu Recht da oben, nichtsdestotrotz ist unser Ziel klar. Wir wollen dieses Spiel unbedingt gewinnen und die nächsten wichtigen 3 Punkte einfahren. Wir werden wieder ein bisschen rotieren müssen, das kennen wir aber und in der Trainingswoche haben wir gesehen, dass die Jungs, die da sind, richtig heiß sind und zu Recht unser vollstes Vertrauen genießen.“

Oliver Krause (TSV Kücknitz): „Am Samstag reisen wir zum absolut verdienten Spitzenreiter an den Bischofsteicher Weg nach Reinfeld. Nach der vermeidbaren Niederlage in Mölln wollen wir wieder zurück in die Erfolgsspur. Das wird beim Ligaprimus alles andere als einfach werden, aber wir können befreit aufspielen und wollen versuchen, Reinfeld ein wenig zu ärgern. Wir haben gut trainiert und haben wieder einen vollen Kader zur Verfügung. Es wird sicherlich ein gutes Kreisligaspiel werden, wo wir aber nichts zu verschenken haben. Wir freuen uns auf das Spiel und wollen natürlich drei Punkte mit an den Roten entführen. Wir hoffen wieder auf reichlich Unterstützung unserer Fangemeinde „Auf geht’s Kücknitzer Jungs““

TSV Pansdorf II – VfL Vorwerk (Sa., 16.30 Uhr)

Der zweite Platz liegt derzeit für den TSV Pansdorf II in der eigenen Hand. Man hat somit eine gute Ausgangslage vor dem Endspurt, die Aufstiegsrelegation zu erreichen und von der Rückkehr in die Verbandsliga zu träumen. Dazu müssen allerdings die verbliebenen Spiele gewonnen werden, womit man am Sonnabend anfangen möchte. Der VfL Vorwerk ist zu Gast und somit eine Mannschaft, die im Tabellenkeller steckt. Tabellarisch ist es sicherlich eine Pflichtaufgabe für den Zweiten, doch dies täuscht. Vorwerk kämpft um den Verbleib in der Kreisliga und braucht dazu jeden Punkt. Im neuen Jahr gab es davon bisher drei, diese allesamt zum Auftakt gegen Fortuna St. Jürgen, als man mit 4:0 auf dem heimischen Platz gewann. Seitdem folgten vier Niederlagen bei insgesamt 33 Gegentreffern. Ein erschreckender Wert. Auswärts gab es 22 Gegentore in zwei Partien nach dem Winter, was für den Klassenerhalt definitiv zu wenig ist. Nun gastiert die Schießbude der Liga mit 98 Gegentoren bei der sichersten Hintermannschaft, doch diese hat im neuen Jahr noch keine einzige weiße Weste. Dies war vor der Winterpause noch siebenmal der Fall, nun gab es zuletzt in jedem Spiel mindestens einen Gegentreffer. Das Ziel wird also klar sein, dass man endlich wieder die Null hinten stehen hat, doch gleichzeitig vorne auch wieder gefährlich sein möchte.

Steven Tion (TSV Pansdorf II): „Schweres Spiel gegen Vorwerk, wir können personell aus den Vollen schöpfen. Wollen dieses Spiel selbstbewusst angehen und die drei Punkte bei uns behalten.“

Benjamin Schramm (VfL Vorwerk): „Wochenende gegen Pansdorf II, wir sind klarer Underdog und können nur gewinnen. Mal sehen, ob wir den Favoriten ein wenig ärgern können.“

Fortuna St. Jürgen – SG Breitenfelde/Mölln (So., 13 Uhr)

Am vergangenen Ostersamstag riss die Heimserie des SV Fortuna St. Jürgen. Nach zuvor vier ungeschlagenen Spielen musste man erstmals seit dem 9. November 2025 sich wieder in einem Heimspiel geschlagen geben. Es war die zweite Niederlage am Stück, dennoch ist der Vorsprung auf die Abstiegsplätze noch groß. 18 Zähler liegt die Mannschaft vom Kalkbrenner vor dem 14. Platz, dies wird man sich nicht mehr nehmen lassen. Am Sonntag kommt eine Mannschaft, die in richtig guter Form ist. Die SG Breitenfelde/Mölln kommt mit fünf Siegen in Serie und somit einer breiten Brust in die Hansestadt. Die Mannschaft von Arne Riewe zeigte sich zuletzt in der Offensive sehr gefährlich, unter anderem durch den erfahrenen Marvin Edler, der sich nach seiner langen Verletzungspause zurückgearbeitet hat und seine Qualitäten nicht nur am vergangenen Wochenende gezeigt hat. Im Hinspiel gewannen die Lauenburger mit 2:0 durch einen Treffer kurz vor und nach der Pause. Dies zog einem an diesem Tag schwachen SV Fortuna den Zahn, sodass der Dreier eingefahren wurde.

Nikolay Frech (Fortuna St. Jürgen): „Am Sonntag treffen wir zu Hause auf die Spielgemeinschaft aus Mölln/Breitenfelde. Im Hinspiel haben wir dort ein schwaches Spiel absolviert und verdient verloren. Dieses Mal wollen wir es besser machen und die Punkte zu Hause behalten.“

Arne Riewe (Breitenfelde/Mölln): „Sonntag geht es zu Fortuna St. Jürgen. Nach fünf ungeschlagenen Spielen wollen wir dort unbedingt mit breiter Brust und ordentlich Rückenwind auftreten. Fortuna hat in diesem Jahr gute Ergebnisse eingefahren, dementsprechend sind wir natürlich gewarnt. Wir erwarten ein interessantes Spiel, aber mit dem klaren Ziel, unser Ding zu machen.“

TSV Travemünde – Eintracht Groß Grönau II (So., 14 Uhr)

Der TSV Travemünde verlor am Mittwochabend mit 0:3 in Eichholz und ist somit seit sechs Spielen ohne Sieg. Man erwischte trotz des Sieges zum Start gegen Rethwisch keinen guten Start in die Rückrunde und steht in der Rückrundentabelle sogar nur auf Platz …. Die personelle Situation ist dabei sicherlich der Hauptgrund, denn zahlreiche Stammspieler standen nicht zur Verfügung. Nun hofft man auf die Rückkehr, damit endlich der Negativtrend beendet wird. Dies soll am besten bereits Sonntag geschehen, denn dann begrüßen die Monte-Kicker den TSV Eintracht Groß Grönau II auf der heimischen Sportanlage. Diese kamen ebenfalls nicht gut aus der Pause. Man verlor alle fünf Ligaspiele unter dem neuen Coach Alexander Wollmer. Zudem schied man gegen den SV Azadi Lübeck II aus dem Kreispokal aus. Die Ausbeute nach dem Trainerwechsel sowie dem Umbruch ist bisher enttäuschend und die Konkurrenz sitzt der Zweitvertretung im Nacken. Drei Punkte beträgt der Vorsprung auf einen direkten Abstiegsplatz, wobei man noch zweimal gegen den TSV Gudow spielt. Zuvor soll allerdings die Sieglosserie bei den Monte-Kickern beendet werden.

Christian Jetz (TSV Travemünde): „Gegen Grönau am Wochenende wird sich unser Lazarett beziehungsweise die Sperren etwas lichten und dann hoffen wir auf einen Heimsieg, den sich die Mannschaft jetzt verdient hat nach zwei Niederlagen, die sich gar nicht so bitter anfühlten, weil wir wirklich personell auf dem letzten Zahnfleisch gekrochen sind.“

Alexander Wollmer (Groß Grönau II): „Am Sonntag geht’s nach Travemünde. Wir müssen schnell versuchen, den gegnerischen Jungs die Lust am Spielen zu nehmen. Im Hinspiel gab es ein deutliches Ergebnis, dieses wollen wir natürlich wettmachen. Personell schöpfen wir aus dem vollen Pool.“

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TSV Schlutup – ATSV Stockelsdorf (So., 14 Uhr)

Nach zwei sieglosen Spielen am Stück meldete sich der TSV Schlutup am Ostermontag zurück. Im Trave-Derby bezwang der Tabellendritte den TSV Travemünde mit 3:1. Nach gutem Start folgte die Antwort, sodass es mit einem Unentschieden in die Pause ging. Nach dem Seitenwechsel ließ der Gegner stark nach, was Schlutup nutzte. Nun steht am kommenden Sonntag das nächste Heimspiel an, wo man nachlegen möchte. Der ATSV Stockelsdorf gastiert am Palinger Weg und somit eine Mannschaft, die aktuell sehr glücklos agiert. Man lieferte keine schlechten Auftritte, doch die Punkte blieben aus. Zu viele Führungen wurden aus der Hand gegeben, teils durch schwere, vermeidbare individuelle Fehler. Nun soll es endlich klappen mit den drei Punkten, doch beim Aufstiegsanwärter ist Stockelsdorf der klare Außenseiter. Im Hinspiel führte Schlutup zur Pause mit 5:1, musste dennoch ein bisschen zittern. Die Mannschaft von Jan Mehlfeld kam bis auf ein 3:5 ran, doch mit dem sechsten Gegentreffer war die Messe gelesen.

Christian Clasen (TSV Schlutup): „Am Sonntag begrüßen wir Stockelsdorf am Palinger Weg. Wir hoffen, dass diverse Kranke wegen grippalen Infekts rechtzeitig fit werden. 50 % der Mannschaft konnte Donnerstag nicht mittrainieren. Keine ideale Vorbereitung auf das Spiel. Trotzdem gehen wir als Favorit in das Spiel und werden dementsprechend zu Hause auftreten.“

Jan Mehlfeld (ATSV Stockelsdorf): „Uns erwartet eine schwere Aufgabe mit Schlutup. Favorit ist Schlutup und wir sind klarer Außenseiter. Wir werden dennoch versuchen, für eine Überraschung zu sorgen.“

TSV Gudow – SV Viktoria 08 (So., 15 Uhr)

Der TSV Gudow hat eine starke Entwicklung hingelegt. Nach einer Hinrunde, in der es keinen Sieg gab und man sich am Tabellenende wiederfand, gab es eine klare Steigerung. Man hat den Glauben zurückerlangt und im neuen Jahr bereits deutlich mehr Punkte gesammelt als noch vor dem Winter. Dennoch besagt die Bilanz, dass man nur einen Saisonsieg auf dem Konto hat. Es wird also noch weitere brauchen, wenn man die Klasse halten möchte. Das Restprogramm macht Mut, denn man trifft noch auf einige direkte Konkurrenten, davon zweimal gegen Groß Grönau II. Zuvor begrüßt man am Segrahner Berg den SV Viktoria 08. Die Lübecker gewannen zwei der sechs Spiele nach der Winterpause, beide in den vergangenen drei Partien. Lönne Christiansen zeigte dabei, dass er der Unterschiedsspieler in der Mannschaft von Timur Akgün ist. Man bezwang Rethwisch und Travemünde, war gegen die SG Reinfeld/Kronsforde nah am Punktgewinn, sodass nach schwachen Wochen, in denen man personell sehr geschwächt war, zuletzt die Formkurve wieder nach oben zeigte. Im Hinspiel gewannen die Hansestädter mit 3:0, wobei Gudow eine starke erste Hälfte spielte. Es fehlte dort allerdings das Spielglück.

Marcel Schaper (TSV Gudow): „So ein Osterwochenende fühlt sich komisch an ohne Fußball. Zu unserem Glück starten wir wieder in eine Serie von drei Heimspielen. Im März haben wir in drei Spielen vier Punkte zu Hause geholt. Daran wollen wir natürlich anknüpfen. Der Kader sieht gut aus, bleibt hoffentlich so. Viktoria ist eine technisch starke Mannschaft, die bereit sein muss, über die Schmerzgrenze zu gehen, um Punkte zu entführen. Wir freuen uns auf das Spiel.“

Timur Akgün (SV Viktoria 08): „Auswärts, Rasen, die ‚schwache‘ Mannschaft Gudow als Gastgeber. Von wegen – wir sind gewarnt, haben in Gudow nie gut ausgesehen, sie haben einige echt gute Kicker in ihren Reihen.“

Lübeck 1876 – Eichholzer SV II (So., 15 Uhr)

Der Eichholzer SV II ist seit neun Spielen unbesiegt und steht derzeit auf dem vierten Platz. Im neuen Jahr gab es bis auf ein Unentschieden gegen Fortuna St. Jürgen nur Siege, zuletzt gegen Stockelsdorf und den TSV Travemünde. Die Englische Woche läuft bisher also genau nach dem Geschmack des Aufsteigers, der nun auch das dritte Spiel innerhalb von sechs Tagen siegreich bestreiten möchte. Einfach wird es für die Mannschaft vom Pöbelberg, die unter anderem auch die SG Reinfeld/Kronsforde bezwang, nicht, denn der Gegner bringt eine Menge Qualität mit. Lübeck 1876 hat eine Menge individuelle Qualität und Erfahrung im Kader. Diese bekamen einige Teams bereits zu spüren. Zuletzt bezwang man den TSV Schlutup mit 4:2, sodass die Eichholzer gewarnt sein sollten. Auf Seiten der 76er wurde diese Woche allerdings bekannt, dass einige wichtige Stützen im Team den Verein verlassen werden. Jonas Jacobsen, Gabib Aliev, Torben Wendt und Cihan Kilic wechseln im Sommer allesamt nach Sereetz. Am kommenden Sonntag wollen sie sich allerdings noch revanchieren, denn im Hinspiel unterlagen sie am Pöbelberg mit 1:4.

Uwe Buchholz (Lübeck 1876): „Im Hinspiel haben wir verdient verloren. Eichholz ist die Mannschaft der Rückserie. Die Rollen sind klar verteilt, aber wir wollen versuchen, auch die nächste Topmannschaft zu ärgern.“

Stephan Lindhoff (Eichholz II): „Nach den bisher sechs Punkten aus dieser Woche reisen wir am Sonntag zu Lübeck 1876. Wir erwarten eine erfahrene Mannschaft mit einem sehr guten Trainerteam, welches sicherlich optimal auf uns eingestellt sein wird. 1876 verfügt über gute Individualisten sowie einen guten Teamspirit. Wir werden schauen, was bei uns nach den zwei aufreibenden Spielen diese Woche noch im Tank ist. Wollen aber diese anstrengende Woche mit einem Sieg vergolden. Ich kann wirklich nur den Hut vor meiner Mannschaft ziehen. Alle gehen Spiel für Spiel an die Schmerzgrenze und wir erhalten aktuell die Belohnung dafür. Dieses sollte aber keine Selbstverständlichkeit sein und das wissen wir. Dementsprechend Zähne zusammenbeißen und am Sonntag wieder das Herz auf dem Platz lassen.“

VfL Rethwisch – SV Azadi Lübeck II (So., 15 Uhr)

Der VfL Rethwisch feierte am 28. März den ersten Sieg im neuen Jahr. Beim TSV Eintracht Groß Grönau II gab es ein 2:1, sodass die Sieglosserie beendet wurde. Nun, zwei Wochen später, möchten die Stormarner nachlegen und dort punkten, wo man sich am wohlsten fühlt. Dies ist am heimischen Buchrader Weg, wo man von den insgesamt 21 Zählern 14 Stück holte. Im neuen Jahr gab es bisher ein Heimspiel, das mit 1:2 verloren wurde. Zu Gast war der SV Viktoria 08, gegen den man eine Führung aus der Hand gab. Nun begrüßt man mit dem SV Azadi Lübeck II einen Aufsteiger, der vor allem mit einer starken Offensive zu überzeugen weiß. Die fünftbeste Offensive reist an, die in diesem Jahr nur eine von fünf Partien gewann. Fünf Punkte gab es, doch die Ausbeute täuscht. Das Startprogramm hätte kaum schwerer sein können nach dem Winter, denn man traf auf Reinfeld/Kronsforde, Pansdorf II sowie den TSV Schlutup. Gegen den Tabellenführer und -zweiten gab man sich jeweils knapp geschlagen. Nun sollen allerdings auch die Punkte her. Im Hinspiel gewann Azadi mit 3:0 dank drei Treffern innerhalb von zehn Minuten.

Malte Gerich (VfL Rethwisch): „Wir wollen wieder diszipliniert auftreten und unsere Vorgaben konsequent umsetzen. Wir haben das Hinspiel 3:0 verloren, verdient verloren, aber haben dennoch kein schlechtes Spiel gemacht. Deshalb wollen wir das Rückspiel erfolgreicher gestalten.“

Der 25. Spieltag

Reinfeld/Kronsforde – TSV Kücknitz (Sa., 12 Uhr)
TSV Pansdorf II – VfL Vorwerk (16.30 Uhr)
Fortuna St. Jürgen – Breitenfelde/Mölln (So., 13 Uhr)
TSV Travemünde – Groß Grönau II (14 Uhr)
TSV Schlutup – ATSV Stockelsdorf
TSV Gudow – SV Viktoria 08 (15 Uhr)
Lübeck 1876 – Eichholzer SV II
VfL Rethwisch – SV Azadi Lübeck II

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