
Großenbrode – Am 26. Spieltag der Kreisliga Ost ging es wieder ordentlich zur Sache. Zahlreiche Treffer fielen, sodass die Zuschauer auf den Sportplätzen eine Menge geboten bekamen. Doch es war auch in einigen Spielen richtig spannend, wie zum Beispiel in der Kreisstadt. Zwei der formstärksten Mannschaften der Liga teilten sich dabei die Punkte. Ein dickes Ausrufezeichen setzte zum einen die SG Bösdorf/Malente, die einen hochverdienten Derbysieg einfuhr, doch auch die SG Insel Fehmarn. Diese machte es in Klausdorf zweistellig.
SG Bösdorf/Malente – SG Dersau/Kalübbe 4:0 (2:0)
In Bösdorf stieg am Sonnabend ein direktes Duell zweier Mannschaften, die auf den zweiten Platz schielen. Während die SG Dersau/Kalübbe als Tabellenzweiter in den Spieltag ging, empfing die SG Bösdorf/Malente den Gegner mit ordentlich Selbstvertrauen. Drei Siege, dabei jeweils ohne Gegentor, war die Bilanz der vergangenen Wochen bei der Mannschaft von Benjamin Berger. Im Hinspiel gab es eine Punkteteilung, diesmal sollte es allerdings anders aussehen. Bösdorf/Malente verlor nur ein Heimspiel in der ganzen Saison bisher, und die 90 Minuten sollten nochmal untermauern, warum sich die Gastmannschaften hier immer wieder schwertun. Auf Seiten der Gäste fehlte Torjäger Dustin Riedel, stattdessen sollte Routinier Steffen Uhl beginnen. Dieser war es auch, der nach wenigen Minuten die erste Chance seiner Mannschaft hatte, doch die Führung verpasste. Diese fiel stattdessen auf der anderen Seite, denn nach einer Flanke von der linken Seite war es Alexander Hornsmann (10.), der traf. Bösdorf steigerte sich im Anschluss und ging früh vorne drauf. Ein Ballgewinn war die Folge, sodass Deven Klemp nur noch ablegen musste für Thore Meyer (14.), der den zweiten Treffer erzielte. Nach nicht ganz einer Viertelstunde waren die Platzherren bereits auf Kurs, mit der Zwei-Tore-Führung ging es in die Pause. Dort schien Coach Berger die richtigen Worte gefunden zu haben, denn seine Mannschaft machte genau da weiter, wo sie aufhörte. Aus einem Einwurf resultierend kam der Ball von Paulauskas zu Lüdtke (60.), der auf 3:0 erhöhte. Dies sollte bereits die Vorentscheidung sein, denn die Gäste fanden im Anschluss zwar besser ins Spiel, doch kreierten gegen den erneut sehr kompakten Gegner kaum Möglichkeiten. Lüdtke (75.) machte mit seinem Doppelpack den 4:0-Sieg perfekt, womit die Elf von Holger Böttcher gut bedient war. Es gab noch einige gute Chancen, die allerdings ungenutzt blieben. Dennoch war es ein Resultat, mit dem man sehr zufrieden sein kann, denn im direkten Duell wurde ein dickes Ausrufezeichen gesetzt. Tabellarisch zog die Heimmannschaft durch den Derbysieg mit dem Gegner gleich, nur das Torverhältnis spricht für Dersau. Der zweite Platz ist nur drei Punkte entfernt, sodass beide sich mitten im Aufstiegskampf befinden. Dabei haben beide unter der Woche eine große Chance, denn man kann nachlegen.
Benjamin Berger (Bösdorf/Malente): „In erster Linie möchte ich mich nochmals bei der SG Dersau-Kalübbe für einen katastrophalen Platz entschuldigen. Der Rasen war viel zu lang und ich bin froh, dass sich keiner verletzt hat. Wir haben unseren Matchplan voll durchgezogen und haben völlig verdient, auch in der Höhe, das Spiel für uns entscheiden können. Am Anfang der Partie hätte das Spiel aber auch in die andere Richtung laufen können, wenn Steffen Uhl das 1:0 markiert. So bleibt es beim 0:0 und kurz darauf erzielen wir das 1:0. Ein tolles Tor durch Hornsmann nach Flanke von links. Im Anschluss werden wir immer griffiger und haben noch mehr Zugriff. Resultierend ein hoher Ballgewinn, Klemp spielt den Ball in den Rückraum, den Meyer zum 2:0 einschiebt. Mit dem Ergebnis geht es in die Pause. Hier nochmal klar angesprochen, was wir wollen. In der zweiten Halbzeit kommen wir nach Einwurf durch, Paulauskas spitzelt ihn über den Verteidiger, sodass Lüdtke das verdiente 3:0 erzielt. Dersau kam etwas besser ins Spiel, hatte aber in der gesamten zweiten Halbzeit keinen Torschuss aufs Tor. Wir bleiben zielstrebig und markieren erneut durch Lüdtke nach einem schnell ausgeführten Freistoß das 4:0. Paulauskas nach direkter Abnahme in der ersten Halbzeit, Brandtner in der zweiten sowie mehrmals Lüdtke und einmal Kaun scheitern noch am Torhüter. Das Spiel hätte durchaus noch höher ausfallen können. Fünfter Sieg in Folge, viertes Spiel zu null, macht mich glücklich, aber wir haben noch einige Spiele vor der Brust, die wir weiter voll konzentriert abspulen wollen. Jetzt bereiten wir uns auf Mittwoch vor und wollen weitere drei Punkte und erneut zu null spielen.“
Eutin 08 II – TSV Lensahn 2:2 (1:1)
Zwei der formstärksten Teams der Liga trafen am Sonnabendnachmittag am Waldeck aufeinander. Eutin 08 II empfing mit nur einer Niederlage nach dem Winter den in 2026 ungeschlagenen TSV Lensahn. Beide sorgten zuletzt für Furore und glänzten mit einer Menge Offensivpower. Somit war ein spannendes Spiel zu erwarten. Vor dem Spiel stellte sich bereits die Frage, ob es die beiden Torjäger der Teams in die Startelf schaffen würden. Lensahns Haruna Jammeh musste in der Vorwoche noch vorzeitig verletzt vom Feld, während Monty Gutzeit den Eutinern in den vergangenen Spielen gar nicht zur Verfügung stand. Der Lensahner startete, doch der beste Torschütze der Liga nahm nur auf der Bank Platz. Für ihn kehrte Florian Schumacher zurück. Von Beginn an zeigten die Gastgeber, dass sie eine Wiedergutmachung für die Niederlage gegen Schönkirchen betreiben wollten. Sie waren direkt da und setzten die formstarken Gäste unter Druck. So war die Führung durch Tom Clausen (12.) nicht unverdient. Einen Angriff über die linke Seite, vollendete der Mittelfeldspieler überlegt von der Strafraumgrenze. Anschließend kam der TSV allerdings nach und nach besser in die Partie. Mit ihrer Offensivpower erarbeiteten sie sich mehrere gute Chancen. Mit dem Pausenpfiff war dann der verdiente Ausgleich durch Haruna Jammeh (45.). So ging es mit einem 1:1 in die Halbzeit, aus der die Platzherren wieder schwungvoll kamen. Florian Schumacher (57.) wurde von Kohlwes gefunden, sodass der erfahrenen Torjäger zur erneuten Führung des Spitzenreiters traf. Im Anschluss sollten die Kräfte beim Team von Jasper Frahm zum Ende dieser Englischen Wochen schwinden. Lensahn hatte dadurch Vorteile. Ein unnötiger Ballverlust des Tabellenführer, lud die Gäste zu einer Umschaltsituation um, die nur mit einem Foulspiel gegen Thorben Ratje unterbunden werden konnte. Es gab Elfmeter, den Jammeh (70.) zum 2:2 verwandelte. Der Stürmer, der erst im Winter kam, erzielte nun bereits neun Saisontore. Es war das erwartete hochklassige, spannende Spiel, in dem Eutin durch Konrad Kohlwes sogar noch zum späten, vermeintlichen Siegtreffer kam, doch die Fahne des Assistenten ging hoch. Der Treffer zählte nicht. Somit teilten sich die beiden ostholsteinischen Teams die Punkte.
Jasper Frahm (Eutin 08 II): „Wir sind super ins Spiel gekommen, sind sehr druckvoll gewesen und haben viel Ballbesitz gehabt. Durch einen extrem guten Spielzug über die linke Seite sind wir in Führung gegangen, nachdem Tom Clausen überlegt vom Sechzehner abschließen konnte. Wir hatten dann weiterhin eine gute Phase, waren gut drin im Spiel, wobei dann nach und nach Lensahn stärker geworden ist und mit der Offensive gefährlicher wurde. Sie hatten gerade ab Minute 25 bis 30 mehrere dicke Torchancen, wo wir dann auch Glück hatten, nicht den Ausgleich zu kassieren. Dennoch haben wir noch vor der Halbzeit einen Gegentreffer bekommen, sodass es mit einem Unentschieden in die Halbzeit ging. Dann haben wir uns nochmal viel vorgenommen, sind auch sehr schwungvoll rausgekommen und meiner Meinung nach auch verdient in dieser Phase in Führung gegangen. Nach einem gefühlvollen Ball in die Tiefe von Konrad Kohlwes schließt Florian Schumacher ab. Nachdem er den Torwart gefühlvoll überlupft hat, drückt er den Ball über die Linie. Das war sehr gut, aber dann haben wir im Laufe der zweiten Halbzeit ein Stück weit gemerkt, dass wir schon unter der Woche ein Stück weit Körner gelassen haben und nicht mehr freiweg wechseln konnten. Dennoch waren wir intensiv im Spiel, wollten weiter druckvoll agieren und sind dann einmal fahrig geworden in der Defensive, wo wir den Ball erst stark gewinnen in der Rückwärtsbewegung, dann aber fahrig sind im Aufbauspiel und uns ein bisschen zu schade waren, einfach den Ball zu klären. Daraus resultierte dann wieder ein Umschaltmoment von Lensahn, wo sie in die Tiefe spielen und dann ein vermeintliches Foul entstanden ist. Schwierig aus meiner Sicht und aus meiner Position zu bewerten. Der Schiedsrichter hatte auf jeden Fall einen Elfmeter gegeben, den der Lensahner Stürmer zum Ausgleich verwandelt hat. Wir sind trotzdem weiter drangeblieben, wollten auf den Siegtreffer gehen und haben den auch gemacht. Nach einem Standard kam der Ball zu Jorge Bruckmann, der diesen an den Pfosten setzte, und den Abpraller zum 3:2 drückte Konrad Kohlwes über die Linie. Der Assistent zeigte eine Abseitsposition an, auch diese war von außen ganz schwer zu sehen. Unter dem Strich ist es dann bei dem 2:2 geblieben, was, glaube ich, auch insgesamt über das ganze Spiel betrachtet in Ordnung geht. Somit haben wir zu Hause gegen eine extrem starke, spielerische Mannschaft mit Lensahn einen Punkt geholt. Wir müssen uns erstmal von dieser Woche erholen und dann regulär auf das nächste Spiel vorbereiten.“
Vadim König (TSV Lensahn): „In einem insgesamt ausgeglichenen Spiel haben wir die ersten 25 Minuten verschlafen und liegen folgerichtig mit 1:0 zurück. Ab der 25. Minute haben wir das Spiel dann aber angenommen und waren von da an die bessere und spielbestimmende Mannschaft. Nachdem wir drei hundertprozentige Chancen vergeben haben, macht Haruna das mehr als verdiente 1:1. In der zweiten Halbzeit fangen wir gut an, bekommen dann aber in unserer guten Phase durch einen unnötigen Fehler das 2:1. Wir geben jedoch nicht auf, machen weiter Druck und kommen auch zum Ausgleich durch Haruna, nachdem Turbo im Strafraum gefoult worden ist. So können beide Seiten, denke ich, mit dem Ergebnis leben.“
TSV Klausdorf – SG Insel Fehmarn 1:10 (0:4)
Mit sieben Punkten aus drei Spielen war die SG Insel Fehmarn zuletzt wieder in der Spur. Man schaffte sich ein Polster auf die unteren Plätze, sodass man mit dem Abstiegskampf in den letzten Wochen nichts mehr zu tun haben wird. Ganz anders sah es beim TSV Klausdorf II aus, der zuletzt keine guten Ergebnisse einfuhr und zittern muss. Bei einem Spiel mehr steht die U23 nur knapp über dem Tabellenvierzehnten Lütjenburg. Umso wichtiger wäre ein Heimsieg gegen die SG Insel gewesen, doch der Sonntagnachmittag sollte für Klausdorf in einer Katastrophe enden. Bereits nach einer Viertelstunde führten die Gäste durch Tjelk Jacob (11.) und Dennis Petersen (15.) mit 2:0. Vor der Pause folgten durch Fabian Plöger (32.) und Max Lafrentz (45.) weitere zwei Treffer. Somit ging es mit einem 4:0 in die Pause, womit die Messe bereits gelesen war. Nach dem Seitenwechsel setzte sich dies fort. Klausdorf zeigte einen desaströsen Auftritt und ging in den zweiten 45 Minuten unter. Jacob (61.) und Petersen (62.) erhöhten auf 6:0, bevor das siebte durch den dritten Jacob-Treffer (71.) fiel. Es gab nun eine heftige Klatsche für die Mannschaft vom Aubrook gegen eine Mannschaft von der Insel, die sich in einen echten Torrausch spielte. Klausdorf gelang allerdings der Ehrentreffer durch Ben Krüger (77.), doch mehr als Ergebniskosmetik war dies nicht. Im Anschluss gab es sogar noch weitere Gegentreffer. Plöger (80.) und Benedict Hüssen (80.) stellten innerhalb von nicht einmal 60 Sekunden auf 9:1. Es war erschreckend, was die U23 defensiv bot. Der Schlusspunkt fiel vier Minuten vor dem Ende durch Jacob (86.), der mit seinem vierten Tor des Tages das 10:1 perfekt machte. Somit feierten die Insulaner einen Auswärtssieg, der sicherlich für großes Staunen sorgt. Es war ein richtig guter Auftritt der Mannschaft von Andre Hack. Auf der anderen Seite stand eine Mannschaft, die sich nach einer solchen Darbietung nicht wirklich kreisligatauglich präsentierte. Der Vorsprung auf den ersten direkten Abstiegsplatz ist groß, sodass man nicht wirklich mehr zittern muss, dennoch ist die aktuelle Form alarmierend.
Andre Hack (SG Insel Fehmarn): „Mir fehlen tatsächlich etwas die Worte, im positiven Sinne natürlich. Seitdem ich hier bin, habe ich uns noch nie so gut Fußball spielen sehen wie heute. Der Ball lief mit wenigen Kontakten und der Sieg ist auch in der Höhe vollkommen verdient.
Wir haben erneut über 90 Minuten ein richtig gutes Spiel abgeliefert und haben auch fußballerisch glänzen können. Vor allem über Max Lafrentz und Tjelk Jacob wurden immer wieder Angriffe initiiert, die Klausdorf kaum verteidigen konnte. In der Defensive standen wir mit Nico Müntz und Sven Ove Westphal erneut sicher und auch der A-Jugendliche Mika Czwalina hat sich wieder bestens eingebracht. Aber hervorzuheben sind heute tatsächlich alle Spieler, weil wir als Team ein richtig gutes Auswärtsspiel abgeliefert haben – von unserer Nummer Eins – Kevin Heinecke, der sogar mit einem Assist glänzen konnte, bis zu Spieler Nummer 16 Pelle Schwenn. Hervorzuheben ist außerdem auch, dass es zu keinem Zeitpunkt ein unfaires Spiel war.“
SV Großenbrode – TSG Concordia Schönkirchen 0:3 (0:1)
Nach zwei Niederlagen in Folge, jeweils auf fremdem Platz, wollte der SV Großenbrode zu Hause zurück in die Spur finden. Zu Gast war die TSG Concordia Schönkirchen, die am Dienstagabend mit einem 3:1-Sieg bei Tabellenführer Eutin 08 II ein dickes Ausrufezeichen setzte. Dabei glänzte die Mannschaft mit Kompaktheit und guten Standards sowie Kontern. Dennoch geriet dies nach unschönen Szenen in Form von Provokationen, Pöbeleien und geschilderten Faustschlägen in den Hintergrund. Spannend war zu sehen, wie sich die Mannschaft von Trainer Stefan Köpke beim Aufsteiger präsentieren würde. Früh ging man nach einem Fehler der Hausherren durch Flügelspieler Mohammad Hussein (1.) in Führung. Anschließend sollten die Schönkirchener allerdings erneut negativ auffallen. Es war erneut ein unruhiger Kick, was insgesamt zehn Gelbe Karten klar zeigten. Erneut ging es zur Sache, allerdings längst nicht so wie wenige Tage zuvor am Eutiner Waldeck. Dennoch hatte der Auftritt des Verbandsligaabsteigers, der sich über die Doppelnutzung der Kabine beklagte, erneut einen Beigeschmack. Das Spiel war auf einem sehr überschaubaren Niveau und ging mit dem 0:1 in die Halbzeit. Nach dem Seitenwechsel musste Großenbrode wechseln, sodass aufgrund der schwierigen Personalsituation durch Verletzungen und der Gelbsperre von Yannic Slowy nun Trainer Thomm selbst die Schuhe schnüren musste. Drei Minuten nach Wiederbeginn war es dann ein Fehler der Hintermannschaft, den Samet Aydemir eiskalt bestrafte. Das 2:0 schien die Vorentscheidung zu sein, auch wenn die Ostholsteiner zu Annäherungen beziehungsweise Halbchancen gekommen waren, jedoch nicht richtig zwingend wurden. Das 3:0 durch Tom Redmer (87.) kurz vor dem Ende machte endgültig alles klar, sodass Schönkirchen auf den zweiten Tabellenplatz klettert. Großenbrode verlor das dritte Spiel in Serie und hat noch einen Vorsprung von vier Punkten auf Platz 14. Der Klassenerhalt sollte trotz der vergangenen Spiele in trockenen Tüchern sein. Concordia hat nun das Rückspiel gegen Eutin vor der Brust, wo einige Spieler fehlen werden. Alexander Löwe sowie Jon Mattis Köpke sahen jeweils die fünfte Gelbe Karte und werden aussetzen müssen.
Peter Thomm (SV Großenbrode): „Ich fand Schönkirchen heute nicht wirklich gut. Wir kassieren nach einer Minute ein dummes Gegentor. Wir liegen dann 0:1 hinten, das machte es nicht einfacher, und dann waren es zehn Minuten, wo wir ein Tor machen müssen, ohne dass wir hundertprozentige hatten. Wir müssen unsere Chancen machen, einfach zielstrebiger sein. Die Personalsituation ist aktuell nicht einfach, ich musste heute selbst noch 45 Minuten spielen. Das 0:2 nehme ich dann auf meine Kappe, da habe ich mich zu sehr auf meinen Mitspieler verlassen, gehe da nicht mit dem Gegenspieler mit. Wir versuchen dann alles hinten raus, sind dann eigentlich noch auf dem Weg, ein Tor zu schießen, kriegen dann aber noch das 0:3. Ich kann meiner Mannschaft in Sachen Einstellung und Moral keine Vorwürfe machen, es war ein grottenschlechtes Fußballspiel. Ich muss wirklich sagen, Schönkirchen war super unsympathisch auf dem Platz und auch neben dem Platz, das war nicht schön, und mehr will ich dazu aber auch nicht sagen. Mit ein bisschen mehr Spielglück holst du vielleicht heute noch einen Punkt. Es war einfach schwierig, weil die Personalsituation nicht doll war.“
Der 26. Spieltag im Überblick
FT Preetz – VfR Laboe 0:1
Raisdorfer TSV – SpVgg Putlos 3:0
Heikendorfer SV II – SC Cismar 3:2
Bösdorf/Malente – Dersau/Kalübbe 4:0
Eutin 08 II – TSV Lensahn 2:2
Klausdorf II – SG Insel Fehmarn 1:10
TSV Lütjenburg – Dobersdorf/P’hagen 0:1
SV Großenbrode – Concordia Schönkirchen 0:31. Eutin 08 II – U23 25 88 : 44 56 2. SG Dobersdorf/P’hagen 22 55 : 31 48 3. TSG Concordia Schönkirchen 24 56 : 34 46 4. SG Dersau/Kalübbe 23 58 : 32 45 5. SG Bösdorf / Malente 23 59 : 40 45 6. SC Cismar 24 60 : 53 42 7. TSV Lensahn 23 65 : 52 35 8. FT Preetz 25 52 : 55 34 9. VfR Laboe 23 50 : 46 33 10. SG Insel Fehmarn 25 60 : 59 33 11. Heikendorfer SV II 26 47 : 71 28 12. SV Großenbrode 23 39 : 65 26 13. TSV Klausdorf II – U23 24 51 : 69 23 14. TSV Lütjenburg 24 46 : 51 22 15. Raisdorfer TSV 22 42 : 67 17 16. SpVgg Putlos 22 26 : 85 6







