
Lübeck – Der MTV Lübeck hat in einem umkämpften Heimspiel gegen die HSG Schülp/Westerrönfeld/Rendsburg Moral bewiesen und sich am Ende mit 29:25 durchgesetzt. Dabei sah es zur Pause noch nicht nach einem Heimsieg aus: Die Gäste gingen mit einer 14:12-Führung in die Kabine und stellten den MTV vor allem mit konsequentem Angriffsspiel immer wieder vor Probleme.
Kontrolle übernommen
Auch nach dem Seitenwechsel blieb die Partie lange offen. Die HSG setzte sich zwischenzeitlich sogar auf 17:14 ab, doch Lübeck fand zunehmend besser in die Begegnung. Angeführt von treffsicheren Akteuren wie Adrian Marc Heuer, Jonas Rudi und Julius Noack kämpfte sich der MTV zurück und glich beim 17:17 erstmals wieder aus. In der Folge entwickelte sich ein Schlagabtausch, in dem sich die Gastgeber Schritt für Schritt Vorteile erarbeiteten. Spätestens in der Schlussphase übernahm der MTV endgültig die Kontrolle. Eine stabilere Defensive, wichtige Paraden und konsequent ausgespielte Angriffe sorgten dafür, dass sich Lübeck absetzen konnte. Treffer von Nikos Walther und Rasmus van Bebber entschieden die Partie letztlich zugunsten der Hausherren.
Bildquellen
- JBLH MTV Lübeck: Lobeca/Max Petershans
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