
Hamburg – Der Handball Sport Verein Hamburg hat in der Handball-Bundesliga (HBL) nach zuletzt zwei Siegen heute (10.5.) um 16.30 Uhr ein schweres und gleichzeitig einfaches Auswärtsspiel beim aktuellen Spitzenreiter und designierten Meister SC Magdeburg auf dem Programm. Die Hamburger haben nichts zu verlieren und können befreit aufspielen, während die Gastgeber den nächsten großen, vielleicht bereits entscheidenden Schritt in Richtung Deutsche Meisterschaft machen können.
SC Magdeburg – HSV Hamburg (Sonntag, den 10.5. um 16.30 Uhr)
Die Mannschaft von Trainer Torsten Jansen kann ohne jeden Druck in die vorletzte Auswärtsbegegnung gehen, der liegt schon eher beim aktuellen Spitzenreiter und Gastgeber SC Magdeburg. Magdeburg könnte, je nach Ausgang der Spiele der Mitkonkurrenten SG Flensburg-Handewitt gegen den TBV Lemgo Lippe und der Füchse Berlin beim THW Kiel, bei einem Sieg bereits die vorzeitige Meisterschaft feiern. Der Handball Sport Verein Hamburg wird alles daran setzen es den Magdeburgern so schwer wie nur möglich zu machen, die Punkte auf der Habenseite zu verbuchen. Im Hinspiel setzte sich der SCM am Ende lediglich mit 30:29, nach einem 12:16-Pausenrückstand, durch.
Was für den SC Magdeburg spricht, dass die Hamburger seit dem Wiederaufstieg 2021 noch keinen Punkt gegen Magdeburg holten. In allen neun Begegnungen ging Magdeburg als Sieger von der Platte, was nicht ausschließt, dass es dieses Mal anders sein könnte. Allerdings müssen sich die Hamburger erst einmal gegen die beste Defensive der Liga durchsetzen, was eine ganz besondere Herausforderung darstellt.
Bildquellen
- Moritz Sauter setzt sich durch: Lobeca/Ralf Homburg
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