
Dortmund – Nach dem Finaltag der Amateure richtet sich der Blick bereits auf die Auslosung der ersten Hauptrunde im DFB-Pokal 2026/2027. Am 6. Juni werden im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund die Paarungen ausgelost. Aus Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg und Niedersachsen sind dabei erneut mehrere Vereine vertreten – vom Bundesligisten bis zum Oberligisten.
Noch stehen nicht alle 64 Teilnehmer endgültig fest. Ein Startplatz ist aktuell noch offen.
Norddeutschland mit mehreren Vertretern
Vor allem aus dem Norden haben sich zahlreiche Clubs für die erste Hauptrunde qualifiziert. Sieben sind es dieses Mal. Aus Schleswig-Holstein schaffte der 1. FC Phönix Lübeck als Landespokalsieger den Sprung in den Wettbewerb. Außerdem vertreten Holstein Kiel, FC St. Pauli und der Hamburger SV sowie der F.C. Hansa Rostock als Landespokalsieger von Mecklenburg-Vorpommern den Norden.
Hamburg wird zusätzlich durch den Hamburg Eimsbütteler Ballspiel Club (HEBC) vertreten. Der Oberligist qualifizierte sich durch den Gewinn des Hamburger Landespokals für den DFB-Pokal und gehört damit erneut zu den Amateurteams, die auf ein Traumlos hoffen dürfen. In Niedersachsen steht mit dem Lüneburger SK Hansa ein weiterer Teilnehmer aus dem Umkreis von rund 100 Kilometern fest.
Amateurteams hoffen auf Traumlose
Wie in jedem Jahr sorgen besonders die Amateurvereine für die besonderen Geschichten im DFB-Pokal. Über die Landespokale können sich theoretisch sogar Kreisligisten für die erste Runde qualifizieren. In diesem Jahr gehören unter anderem der SV Hemelingen, der TSV Schott Mainz oder der SC St. Tönis zu den Außenseitern im Teilnehmerfeld.
Neben den Amateurclubs sind natürlich auch wieder zahlreiche Bundesliga- und Zweitligisten dabei. Bayern München, Borussia Dortmund, Bayer Leverkusen gehören ebenso zum Feld wie Bundesliga-Rückkehrer Schalke 04.
Die erste Hauptrunde wird vom 21. bis 24. August sowie am 1. und 2. September ausgetragen.
Alle Teilnehmer am DFB-Pokal 2026/2027
Bundesliga
FC Bayern München
Borussia Dortmund
RB Leipzig
VfB Stuttgart
TSG Hoffenheim
Bayer 04 Leverkusen
SC Freiburg
Eintracht Frankfurt
FC Augsburg
FSV Mainz 05
Union Berlin
Borussia Mönchengladbach
Hamburger SV
1.FC Köln
SV Werder Bremen
FC Schalke 04
SV 07 Elversberg
2.Bundesliga
FC Heidenheim
FC St. Pauli
Hannover 96
SV Darmstadt 98
FC Kaiserslautern
Hertha BSC
FC Nürnberg
VfL Bochum
Karlsruher SC
Dynamo Dresden
Holstein Kiel
Arminia Bielefeld
FC Magdeburg
Eintracht Braunschweig
Bundesliga oder Bundesliga
SC Paderborn 07
VfL Wolfsburg
3.Liga
MSV Duisburg
SV Waldhof Mannheim
TSV 1860 München
SV Wehen Wiesbaden
F.C. Hansa Rostock
FC Viktoria Köln
FC Saarbrücken
SC Verl
SG Sonnenhof Großaspach
3.Liga oder 2.Bundesliga
Rot-Weiss Essen
SpVgg Greuther Fürth
Regionalliga
VSG Altglienicke (Berlin)
SV Eintracht-Trier (Rheinland)
FC Erzgebirge Aue (Sachsen)
Hallescher FC (Sachsen-Anhalt)
Phönix Lübeck (Schleswig-Holstein)
FC Carl Zeiss Jena (Thüringen)
SSV Jeddeloh (Niedersachsen)
Regionalliga oder 3. Liga
FC Würzburger Kickers (Bayern)
Oberliga
VfB Krieschow (Brandenburg)
SV Hemelingen (Bremen)
HEBC (Hamburg)
SC St. Tönis 11/20 (Niederrhein)
Lüneburger SK Hansa (Niedersachsen)
Bahlinger SC (Südbaden)
TSV Schott Mainz (Südwest)
Noch offene Teilnehmer
Meister der Oberliga Westfalen





