„Hauptsache, wir haben es geschafft“ – Phönix-Coach über den DFB-Pokal-Einzug

Der 1. FC Phönix Lübeck jubelt über den Landespokal. Foto: Lobeca/Andreas Knothe

Todesfelde – Am gestrigen Sonnabend sicherte sich der 1. FC Phönix Lübeck im Landespokalfinale gegen den SV Todesfelde nicht nur den Titel, sondern gleichbedeutend damit die Teilnahme am DFB-Pokal in der kommenden Saison.

Perfektes Timing

„Die Mannschaft hat in den vergangenen Wochen unglaublich viel Sicherheit ausgestrahlt und sehr dominant gespielt. Genau das wollten wir heute wieder auf den Platz bringen und ich finde, das haben die Jungs richtig gut umgesetzt. Im Pokalfinale brauchst du natürlich auch das nötige Timing und wir haben die Tore dann genau zum richtigen Zeitpunkt gemacht“, freute sich Phönix-Coach Kevin Wölk im Gespräch mit den anwesenden Medien. „In der Halbzeit haben wir noch einmal ein paar Dinge angepasst und doppelt gewechselt, weil wir die Gefahr einer Gelb-Roten Karte gesehen haben. Uns war klar, dass Todesfelde Druck machen würde und immer in der Lage ist, ein Tor zu erzielen. Trotzdem haben wir nach dem 2:1 weiter unsere Chancen bekommen. Wir müssen vorher eigentlich schon das 3:0 machen, als wir alleine vor dem Torwart auftauchen. Aber das gehört dazu und dafür gibt es keinen Vorwurf.“

„Ich bin total happy“

„Spätestens mit dem 3:1 und 4:1 hat man dann aber schon gesehen, dass wir vielleicht die etwas reifere Mannschaft waren und möglicherweise auch nicht umsonst eine Liga höher spielen. Die Jungs haben das wirklich stark umgesetzt. Ich bin total happy darüber, wie die Mannschaft die letzten vier Wochen mitgezogen hat. Sie haben die Dinge angenommen, umgesetzt und wir haben dadurch in den vergangenen Spielen deutlich mehr Tore geschossen“, ergänzte der Übungsleiter.

„Am Ende ist es egal“

Was den DFB-Pokal angeht, stellte Wölk klar: „Erstmal muss ich überhaupt noch Trainer sein beziehungsweise im Kader stehen. Das werden wir alles in Ruhe in der kommenden Woche klären. Aber natürlich wäre irgendetwas Schönes aus der ersten Liga cool. Dortmund wäre spannend, der HSV wäre ebenso toll. Vielleicht ein Rückspiel im Signal Iduna Park – das wäre für die Jungs natürlich ein unglaubliches Erlebnis. Aber am Ende ist es eigentlich egal. Hauptsache, wir haben es geschafft.“

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