
Lübeck – Jonas Dittrich wechselt vom FSV Zwickau an die Lohmühle und soll künftig die Defensive der Grün-Weißen bereichern. Damit verkündet der VfB Lübeck nach dem neuen Coach und Maximilian Schütt einen weiteren Neuzugang für die kommende Saison und verstärkt sich mit einem flexibel einsetzbaren Abwehrspieler, der bereits in der vergangenen Zeit als Probespieler bei den Lübeckern Eindruck hinterließ.
Vielseitigkeit als Stärke
Der 23-Jährige wurde im Nachwuchs des Chemnitzer FC ausgebildet und sammelte anschließend beim VfB Auerbach sowie zuletzt beim FSV Zwickau Regionalliga-Erfahrung. In der vergangenen Saison absolvierte Dittrich 25 Ligaspiele in der Regionalliga Nordost sowie vier Partien im Sachsenpokal. Besonders seine Vielseitigkeit macht ihn zu einer interessanten Verstärkung: Der beidfüßige Defensivspieler kann sowohl auf der rechten Abwehrseite als auch im rechten Mittelfeld oder auf der linken Seite der Viererkette eingesetzt werden.
„Beim VfB entsteht etwas“
Mit seinen 23 Jahren passt Dittrich in das Anforderungsprofil des VfB Lübeck, der weiterhin auf junge und entwicklungsfähige Spieler setzt. Im Rahmen der Vertragsunterzeichnung unterschrieb auch der Neuzugang den symbolischen Stein des Vereinsprojekts „Gemeinsam bauen wir die Zukunft“.
Von den Gesprächen mit den Verantwortlichen zeigte sich Dittrich überzeugt. „Ich habe schnell gemerkt, dass beim VfB etwas entsteht. Die Gespräche waren sehr ehrlich und offen, und ich hatte sofort das Gefühl, dass dieser Verein der richtige Schritt für mich ist“, sagt der Außenverteidiger. Nun wolle er sich sportlich weiterentwickeln, Verantwortung übernehmen und gemeinsam mit der Mannschaft erfolgreich sein. Besonders freue er sich auf die Atmosphäre an der Lohmühle.
Sportvorstand Romain Brégerie hebt vor allem die Qualitäten des Neuzugangs hervor. „Jonas bringt Eigenschaften mit, die auf seiner Position sehr gefragt sind. Er ist laufstark, taktisch gut ausgebildet und durch seine Beidfüßigkeit vielseitig einsetzbar“, erklärt Brégerie. Gleichzeitig sehe der Verein bei dem 23-Jährigen weiteres Entwicklungspotenzial und sei überzeugt, dass er beim VfB den nächsten Schritt in seiner Karriere machen könne.










