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Trainer des VfB Lübeck findet klare Worte: „Ich hätte mir den Einstand anders gewünscht“

Aller Anfang ist schwer

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Lübeck – Nach dem hitzebedingten Ausfall des Testspiels beim SV Groß Borstel am vergangenen Wochenende hat der VfB Lübeck inzwischen zwei weitere Testspiele vereinbart. Das erste davon fand am Mittwochabend an der Lohmühle gegen den SC Victoria Hamburg statt. Das nach dem „Showdown-Dienstag“ und der Vorstellung eines neuen Cheftrainers und vier Kaderneuzugängen aus sportlicher Sicht nicht erfolgreich. Beim ersten Match unter der Führung von Kevin Rodewald (35) lautete es 0:1 (wir berichteten) gegen den Hamburger Oberligisten.

Verbesserungswürdig

„Wir haben schon viele Chancen rausgespielt und Möglichkeiten gehabt, aber die Chancenverwertung war halt nicht gut. Ein Tor kannst du immer kassieren, deswegen stört mich das eine Gegentor nicht, eher das wir unsere Chancen nicht gemacht haben. Ich bin sehr genervt, dass wir verloren haben, hätte mir den Einstand anders gewünscht. Es ist aber wie es ist – jetzt arbeiten wir an den Themen.“

Positiv

Rodewald hat auch gute Ansätze gesehen. „Ich habe einen positiven Eindruck, gesehen was gut ist, auch was nicht so gut ist. Daran werden wir jetzt arbeiten“, so der VfB-Cheftrainer. „Herausgestochen ist keiner, am Ende hast du aber gesehen wer was kann oder nicht kann. Bei „Maxi Schütt“ hast du schon gesehen die Kopfballstärke und Präsenz. Bei Felix Mandl hat man gesehen, der ist schneller als der Ball manchmal. Die ganze Mannschaft hat Potenzial, wir sind ja auch gerade erst am Anfang.“

Training

Am Donnerstag geht es am Vormittag (11 Uhr) auf den Platz.

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Ist Kevin Rodewald der richtige Coach für den VfB Lübeck?

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