Co-Trainer Dirk Hellmann (SV Todesfelde). Foto: Lobeca/Pfaff
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Todesfelde – Am Donnerstagabend gastierte der SV Todesfelde im Rahmen eines Testspieles bei der SVG Pönitz, rannte dort lange einem 0:2 hinterher, gewann aber am Ende relativ klar mit 5:2 in Ostholstein. „Kompliment zunächst an Pönitz, der ein guter Gastgeber gewesen ist. Es war auch einmal spannend, auf so einem neuen Kunstrasenplatz mal zu spielen. Wir sind schwer reingekommen in die Partie, da hat man doch schon die müden Beine deutlich gemerkt“, beschreibt Dirk Hellmann den Auftakt ins Match, um dann zu relativieren. „Wir hatten dort auch vermehrt neue Spieler in der ersten Halbzeit auf dem Platz. Das hat man hier und da am Zusammenspiel gemerkt. Da fehlte natürlich das „blinde Verständnis“ in der einen oder anderen Situation.“

Immer stabiler

Mit fortlaufender Dauer wurde es besser, vor allem in Abschnitt zwei und nach zwei Traum-Gegentoren. „Wir haben dann immer weiter das Tempo hochgehalten, innerhalb von zehn Minuten das Spiel auch gedreht, die mehr entstehenden Lücken genutzt. Am Ende des Tages machen wir 5 Tore, dass Ergebnis ist aber zweitrangig“, so der Co-Trainer des Regionalliga-Aufsteigers, der sich mit dem ersten Test – nach zuvor drei intensiven Trainingseinheiten – durchaus zufrieden zeigt.

Next

Am Freitag wird wieder trainiert, ehe schon am Sonnabend (16 Uhr) der Regionalligist wieder auf dem Platz steht, dann im nächsten Testspiel – das steigt in Großensee – auf den Hamburger Oberligisten USC Paloma trifft. Der Sonntag ist dann frei beim SVT.

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  • Dirk Hellmann: Lobeca/Pfaff
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