Lübeck – Matchday! Am Sonnabend (17 Uhr) ist der VfB Lübeck in seinem zweiten Pflichtspiel der Saison 2026/2027 gefordert, tritt heute im Rahmen des Viertelfinales im Landespokal beim Heider SV an. An der Meldorfer Straße und beim Oberligisten will der Traditionsverein aus der Hansestadt den nächsten Schritt, nach dem jüngsten 4:1 gegen die Kaltenkirchener TS, machen und sich letztlich das Ticket für das Halbfinale sichern. Von einem Selbstgänger geht man beim Lohmühlenteam aber nicht aus, weiß um die Schwere der Aufgabe.
Lösungen…
So sagt Kevin Rodewald mit Blick auf das anstehende Match: „Wir wissen, dass der Heider SV in der Oberliga noch einmal eine Kategorie höher ist, so auch von der Qualität her. Am Ende haben wir aber genug Spieler, die im Kader und im Training sind, die das Spiel gewinnen können. Das ist das Ziel, auch wenn wir improvisieren, gucken müssen wie wir die Innenverteidigung besetzen, weil Yilmaz ja mit der Roten Karte ausfällt, „Maxi“ (Maximilian Schütt) und „Manu (Emmanuel Ntsiakoh) noch nicht so weit sind. Aber auch da haben wir ein, zwei Lösungen für das Spiel“, so der Cheftrainer.
Klares Ziel
Marvin Thiel fügt an: „Pokalspiele haben ihre eigenen Gesetze. Das haben wir selber ja schon erfahren. So wie letzte Saison in Todesfelde. Es geht wieder bei 0:0 los. Heide ist ein unangenehmer Gegner, die haben ihr erstes Pokalspiel 6:1 gewonnen. Für uns geht es darum, dem Gegner von Anfang an unser Spiel aufzudrücken, uns viele Torchancen rauszuspielen, uns zu belohnen – in die nächste Runde einzuziehen“, gibt sich der VfB-Routinier selbstbewusst.
Fanproblematik
Dazu gibt es folgende Informationen…
Bildquellen
- Landespokal, SHFV: sr
