
Gremersdorf – Der zweite Spieltag in der Kreisliga Südost wird am Freitagabend eröffnet. Es kommt nach einem torreichen ersten Wochenende nun zu den nächsten Duellen, die erneut einiges versprechen. Es sind packende, spannende und unterhaltsame Partien zu erwarten. Man darf sich also auf ein tolles Kreisligawochenende freuen.
FT Preetz – SV Rickling (Fr., 19 Uhr)
Die FT Preetz verpasste am Sonntagnachmittag den Auswärtssieg. Beim TuS Tensfeld schaffte man es nicht, eine lange Überzahl zu nutzen und eine von mehreren guten Chancen zum Sieg zu nutzen. Preetz hatte die besseren Chancen, doch nicht unbedingt mehr. Das Unentschieden am Bahndamm war am Ende nicht unverdient, aufgrund von mehr Spielanteilen und einem Chancenplus, und dennoch war mehr drin. Nichtsdestotrotz durfte Spielertrainer Florian Manstein mit dem Auftritt seiner Mannschaft zufrieden sein. Nun gilt es, den Punkt allerdings zu bestätigen, wenn der SV Rickling am Freitagabend zu Gast im Fichtestadion ist. Vor diesem absolvierte die FT noch ein Testspiel gegen den VfB Kiel II, in dem allerdings eher die „zweite Garde“ sich präsentieren durfte und mit 2:1 gewann. Ernst wird es nun beim Heimspielauftakt, wo es darum geht, den Saisonstart positiv zu gestalten. Der SV Rickling dagegen möchte einen Fehlstart abwenden, denn zum Auftakt unterlagen die Segeberger dem TSV Dannau im Aufsteigerduell deutlich mit 0:4. Es wird eine Leistungssteigerung brauchen, denn vor allem defensiv machte man oftmals keine gute Figur. Beide Mannschaften begegneten sich bereits zweimal, wobei jeweils die FT sich durchsetzte. 2022/23 gewann Preetz zu Hause mit 5:0 und in Rickling mit 4:3.
TSV Dannau – SV Großenbrode (Fr., 19.30 Uhr)
Der SV Großenbrode verlor zum Auftakt deutlich mit 0:3. Es war nicht das Resultat, das man sich erhofft hatte, doch gegen den TSV Gremersdorf präsentierte man sich insgesamt nicht mutig genug und daher kaum zwingend. Es war insgesamt kein gutes Fußballspiel, daher war es nochmals bitterer für den Aufsteiger von 2025, denn es war deutlich mehr drin. Nun gilt es, dieses Spiel allerdings abzuschütteln und den Fokus auf das zweite Ligaspiel zu legen. Dort gastiert Großenbrode bei einem Aufsteiger. Es geht zum TSV Dannau, der mit einer großen Portion Selbstvertrauen ins Spiel geht. Am ersten Spieltag hat man mit einem 4:0 gegen den SV Rickling in die Saison starten können. Es war für den Aufsteiger ein Start nach Maß. Dieser möchte nun nachlegen, doch auch die Ostholsteiner peilen den Sieg an. Peter Thomm sagt dazu: „Das Spiel wollen wir auch dort versuchen, offensiv zu gestalten. Wir wollen ein bisschen mehr Zugriff auf das Spiel haben, denn das hatten wir phasenweise gegen Gremersdorf und daran wollen wir anknüpfen. Mit Dannau erwartet uns eine Unbekannte, nichtsdestotrotz wollen wir unseren Stempel aufs Spiel drücken und etwas klarer als im Spiel zuvor sein.“ Es ist das erste Aufeinandertreffen der beiden Teams.
SV Kirchbarkau – SC Cismar (Sa., 14 Uhr)
Der SC Cismar startete mit einem dicken Statement in die neue Kreisligasaison. Gegen den TSV Lensahn, der zu den Top-Favoriten der Liga zählt, gab es einen 7:1-Heimsieg. Es war ein nahezu perfekter Auftritt der Mannschaft aus dem Stadion der Sonnenseite. Nun geht der Blick allerdings bereits aufs nächste Spiel und in diesem wartet auf den SCC eine Unbekannte. Man reist zum SV Kirchbarkau, der in sein zweites Kreisligajahr ging. Vergangenes Jahr belegte dieser den neunten Tabellenplatz in der Kreisliga Nordost. Nun ist es die Kreisliga Südost, eine neue Staffel für die Mannschaft von Cheftrainer Niklas Hass. In diese startete man mit einer 2:3-Niederlage bei der SG Göhl/Oldenburg. Dabei war schon gut zu erkennen, wo die Stärken des SVK liegen. Vor allem Standards waren ein Mittel des Teams aus dem Kreis Plön. Dort gilt es für Cismar aufzupassen. Dennoch hat man klare Vorstellungen für das Auswärtsspiel: „Das erste Spiel gegen einen für uns komplett unbekannten Gegner. Wir nehmen definitiv das Selbstvertrauen aus dem ersten Spiel gegen Lensahn mit, auch wenn uns einige Spieler nicht zur Verfügung stehen werden. Zudem wollen wir unser Spiel weiter vorantreiben und dem Gegner unser Spiel aufdrücken. 90 Minuten Konzentration und Geschlossenheit sind unsere Tugenden und das zeichnet unsere Jungs aus. Bekommen wir das jede Woche auf den Platz, wird es schwer für jeden Gegner, gegen uns zu punkten.“
TSV Gremersdorf – SG Bösdorf/Malente (Sa., 15 Uhr)
Nach einem schwierigen Sommer war die Erleichterung umso größer beim TSV Gremersdorf, als man im ersten Ligaspiel sich mit 3:0 durchsetzte. Gegen den SV Großenbrode ließ man kaum etwas zu und nutzte die Chancen. Dennoch war es noch kein perfekter Auftritt in einem eher durchwachsenen Spiel. Nun empfängt man die SG Bösdorf/Malente, die am ersten Spieltag mit einem 2:0-Sieg gegen Vizemeister Eutin 08 II ein Ausrufezeichen setzte. Einfach wird es für den Verbandsligaabsteiger also keineswegs. Hinzu kamen nun noch einige personelle Ausfälle, die es bei der ohnehin dürftigen Personalsituation nochmal erschweren. TSV-Coach Christian Ippig sagt: „Leider werden sich unsere Personalprobleme erweitern. Neben Tim Keibel und Tim-Ole Uhtenwoldt (beide privat verhindert) wird wohl auch Rene Klein (Verdacht auf Nabelbruch) ausfallen und dies dann längerfristig. Zudem ist der Einsatz unseres Stammtorwarts Fabian Mandt (Hanse Sail) nicht sicher. Michel Rüddiger kehrt zurück und bietet in der Defensive als auch in der Offensive eine Alternative.“ Daher ist die Herangehensweise in Gremersdorf klar: „Wir wollen wie schon in Großenbrode aus einer stabilen Defensive nach vorne spielen und setzen dabei auf unsere Fans, die auch in Großenbrode zahlreich vertreten waren.“ Zudem setzt Ippig zum kommenden Gegner fort: „Das Spiel gegen die SG wird zum Gradmesser und Standortbestimmung. Mal sehen, wie sie diesmal anfangen. Wir sind auf beide Varianten (offensiv und defensiv) vorbereitet. Aber vielleicht fällt Benjamin Berger noch was anderes ein. Wir wollen unsere Passqualität steigern und die Effizienz vor dem Tor. Sollte Rene Klein ausfallen, hätten wir offensiv ein Problem. Rune Jaekel ist konditionell noch nicht soweit. Aufbauen wollen wir auf unsere Defensive und dann sehen, was offensiv geht.“
Berger warnt vor starkem Gegner
Der Sieg zum Start gegen Eutin 08 II war genau nach dem Geschmack von der SG Bösdorf/Malente. Diese ließ nahezu keinen Torabschluss des Gegners zu und kam immer wieder zu gefährlichen Nadelstichen. Dementsprechend zeigte sich der Cheftrainer nach dem Auftakt hochzufrieden und stolz. Nun soll die Leistung am Bankendorfer Weg bestätigt werden, doch Benjamin Berger warnt vor einem starken Gegner: „Ich glaube, mit Gremersdorf kommt eine spielstarke Mannschaft, wo immer noch viele Spieler aus dem Aufstiegsjahr sind. Den Gegner darf man überhaupt nicht unterschätzen. Ich denke, dass sie viel den Ball haben möchten. Im Gegenpressing werden sie wieder brutal gut sein mit Jonas Kock und Petersen. Vor der Kette wird wahrscheinlich wieder Matthias Ruske spielen, sodass wir auf jeden Fall vor dem Zentrum der Gremersdorfer gewarnt sind und auch im eigenen Ballbesitz absolut ihre Qualitäten haben. Ansonsten müssen wir einfach da weitermachen, wo wir gegen Eutin angefangen haben. Dass wir die Räume eng machen, das Spielfeld komprimieren und über unsere Umschaltsituationen einfach zum Erfolg kommen. Das müssen wir versuchen umzusetzen, um dort wieder erfolgreich zu sein.“ Zum Personal setzte der B-Lizenz-Inhaber fort: „Ich habe einen 17-Mann-Kader zur Verfügung. Der ein oder andere wird leider wegen der Urlaubszeit fehlen und noch ein, zwei Spieler sind angeschlagen, die aber zeitnah dazustoßen werden, sodass wir aber trotzdem wieder einen richtig guten Kader zur Verfügung haben.“
TuS Tensfeld – SG Insel Fehmarn (Sa., 15 Uhr)
Der erste Tabellenführer der Kreisliga Südost ist die SG Insel Fehmarn. Nach einem 9:1-Heimsieg gegen den TSV Lütjenburg grüßte die Mannschaft von der Insel von ganz oben, dabei hätte es ein noch deutlicherer Erfolg sein können. Nun wartet allerdings ein ganz anderer Gegner, denn man wird sich auf deutlich mehr Gegenwehr einstellen müssen. Der TuS Tensfeld ist ein spielstarker und zugleich unbequemer Gegner, der nach einem Jahr Abstinenz zurück in dieser Staffel ist. Dort wartet auf Fehmarn eine große Herausforderung, vor allem mit Blick auf die Defensive. Daher sagt Fehmarns David Beljan zum Gegner: „Tensfeld ist ein harter Brocken, die ein paar sehr gute Fußballer in ihren Reihen haben. Es ist eine sehr gute Mannschaft, und wir wollen und müssen sie versuchen zu ärgern.“ Mit dem Kantersieg im Rücken und einer großen Portion Selbstvertrauen werden sich die Ostholsteiner sicherlich nicht verstecken am Bahndamm und dennoch tritt die junge Truppe ganz befreit und ohne Druck auf: „Da wollen wir natürlich auf Sieg spielen: Wir kennen unsere Stärken, aber wir wissen auch, wie unangenehm Tensfeld ist. Wir haben keinen Druck. Wir haben eine junge Truppe und die sollen einfach befreit Fußball spielen.“
Zwei Teams, die attraktiven Fußball zeigen wollen
Der TuS Tensfeld hat am vergangenen Wochenende gegen die FT Preetz (1:1) klar aufgezeigt, was man gerne für einen Fußball spielen möchte. Trotz knapp 70 Minuten Unterzahl hatten die Segeberger mehr Spielanteile, sowohl in Form von Ballbesitz als auch Torschüssen. Die besseren Chancen hatten allerdings die Gäste. Dennoch war der Punkt nicht unverdient. Klar ist, selbst zu zehnt möchte man nicht vom Matchplan abweichen und trotzdem das ballbesitzorientierte Spiel aufziehen. Der Gegner von der Insel verfolgt ebenfalls spielerische Ansätze und schaut primär in Richtung gegnerisches Tor, doch dort braucht es trotz neun Toren zum Start vor allem in einer Sache eine Steigerung. Beljan sagt: „Wir haben gegen Lütjenburg viele Chancen liegen lassen. Gegen Tensfeld wollen wir versuchen, kaltschnäuziger vor dem Tor zu sein. Aber wenn wir die Einstellung und die Laufbereitschaft wie letzte Woche hinlegen, dann sind wir nicht chancenlos.
Die Fans dürfen sich auf zwei gute Mannschaften freuen, die beide gerne attraktiven Fußball zeigen wollen. Wir freuen uns und haben Bock.“ Zweimal trafen die beiden Kreisligisten aufeinander, jeweils in der Saison 2024/25, als man noch gemeinsam in einer Liga spielte. Beide Duelle gewann Tensfeld, bei insgesamt 10:2 Toren.
Eutin 08 II – FSG Saxonia (Sa., 16 Uhr)
Der Start war für Eutin 08 II sicherlich nicht so, wie man es sich erhofft hatte. Gegen die SG Bösdorf/Malente unterlag man mit 0:2 und präsentierte sich offensiv zu harmlos. 77 Minuten dauerte es, bis zum ersten Torschuss aus dem Spiel heraus, was für eine Mannschaft, die solch eine Offensivqualität mitbringt, sehr erschreckend war. Insgesamt fand der Vizemeister der vergangenen Saison kaum richtig ins Spiel. Dieses wurde nun aufgearbeitet, denn am Sonnabend steht das erste Heimspiel der neuen Saison an. Zu Gast ist die FSG Saxonia, die am ersten Spieltag wenige Momente von einem Sieg gegen die SG Dersau/Kalübbe entfernt waren. Bis in die letzten zehn Minuten führte Saxonia mit 2:0, doch am Ende gab es doch noch ein 2:2. Insgesamt war es ein Spiel, in dem beide Mannschaften wenig zuließen, doch auch wenig kreierten. In der Rosenstadt wird Saxonia höchstwahrscheinlich erneut versuchen, sich stabil zu präsentieren. Eutin möchte ihr Spiel aufziehen und diesmal auch deutlich mehr Torgefahr entwickeln. Trainer Florian Schumacher sagt: „Wir haben die Woche gut genutzt und das erste Spiel aufgearbeitet. Wir müssen im Gegensatz zur letzten Woche griffiger sein und unser Spiel so spielen, wie wir es können. Im ersten Spiel gegen Bösdorf/Malente haben wir nicht zu unserem Spiel gefunden und waren zu weit von den Gegenspielern weg. Dazu kommt, dass wir offensiv fast gar nicht stattgefunden haben. Dies gilt es im ersten Heimspiel der neuen Saison zu zeigen. Wir wollen zu Hause drei Punkte holen. Dabei wollen wir nur auf uns schauen und weniger auf den Gegner. Wenn wir es schaffen, unsere Leistung auf heimischem Geläuf abzurufen, dann bin ich mir sicher, dass wir die ersten drei Punkte der Saison holen.“ Beide Mannschaften treffen sich erstmals, sodass man sich noch nicht so gut kennt. Dennoch ist ein spannendes Duell zu erwarten.
SG Dersau/Kalübbe – SG Göhl/Oldenburg (Sa., 17 Uhr)
Die SG Dersau/Kalübbe kam am ersten Spieltag mit einem blauen Auge davon. Bei der FSG Saxonia lief die Mannschaft von Holger Böttcher bis in die Schlussminuten einem 0:2-Rückstand hinterher. Doch der letztjährige Tabellendritte zeigte eine starke Moral und glich spät noch zum 2:2 aus. Vor allem Steffen Uhl war kaum zu stoppen, denn der erfahrene pfeilschnelle Flügelspieler hatte bei beiden Treffern seine Füße im Spiel. Er belebte das bis dahin eher schleppende Offensivspiel der Keiler. Nun empfangen diese am Sonnabend um 17 Uhr eine junge Mannschaft aus Ostholstein. Die SG Göhl/Oldenburg reist an und dies mit Selbstvertrauen. Zuletzt gab es einen 3:2-Sieg gegen den SV Kirchbarkau, wobei das Ergebnis allerdings deutlich knapper war, als der Spielverlauf. Spielerisch war es überzeugend, was die SGGO ablieferte, doch nun wartet eine ganz schwierige Aufgabe. Man möchte oben mitspielen, weshalb man sich nun mit Dersau messen muss, die ebenfalls nach ganz oben schauen. Schon im letzten Jahr fehlte schließlich nicht viel für die Mannen aus dem Kreis Plön. Es ist ein munteres Spiel zu erwarten, in dem beide Mannschaften sich sicherlich nicht verstecken, sondern eher auf Augenhöhe begegnen werden.
SGGO möchte ihr Spiel aufziehen
SGGO-Coach Mario Markmann sagt: „Uns ist bewusst, dass das Spiel in Dersau sehr schwer und unangenehm wird. Wir treffen auf eine Mannschaft, die in der letzten Saison sehr heimstark aufgetreten ist und defensiv sowie offensiv gut besetzt ist. Unser Selbstverständnis ist aber trotzdem, dass wir uns weniger nach dem Gegner richten wollen, sondern unsere Spielweise ins Spiel bringen wollen. Wenn wir spielerisch an das Spiel vom letzten Wochenende anknüpfen können und dann noch unsere Torchancen ausnutzen, können wir das Spiel positiv für uns gestalten. Bei der Stärke von Dersau gilt es natürlich, individuelle Fehler zu vermeiden.“ Zur personellen Situation setzt der Cheftrainer fort: „Stand jetzt sieht es so aus, als hätten wir den gleichen Kader wie im letzten Spiel zusammen.“ Man hofft also auch erneut auf die Unterstützung der jungen Spieler aus der Ersten, wie Mattis Markmann. Der Stürmer und Sohn des SGGO-Trainers half bereits vergangenen Sonntag aus und war dort mit zwei Toren eine echte Verstärkung.
TSV Lütjenburg – TSV Lensahn (So., 15 Uhr)
Der TSV Lütjenburg startete alles andere als gut in die neue Saison. Nach den vielen Abgängen im Sommer und kaum nennenswerten Verstärkungen startete man mit einer deutlichen 1:9-Klatsche auf Fehmarn in die Liga. Torhüter Tobias Geisler verhinderte dabei noch Schlimmeres. Es war ein Auftakt, der Sorge bereitete. Nun steht das erste Heimspiel an, wo man auf eine Leistungssteigerung hofft, doch auch der Gegner hat einiges wiedergutzumachen. Der TSV Lensahn verlor zum Start mit 1:7, wo man im zweiten Durchgang nahezu alles vermissen ließ, was es in der Kreisliga benötigt. Dieser Auftritt war nach einer starken Rückrunde und Top-Verstärkungen in diesem Sommer sehr überraschend und sorgte für viele für große Verwunderung. Nicht wenige schätzen den TSV als einen der, wenn nicht sogar den Top-Favoriten der Kreisliga Südost ein. Daher möchten die Ostholsteiner nun auch ein anderes Gesicht zeigen.
Lensahn möchte Tugenden wieder auf den Platz bringen
Lensahns Vadim König sagt vor dem Auswärtsspiel: „Trotz der noch schmerzenden Niederlage vom vergangenen Wochenende lassen wir uns nicht von unserem Weg abbringen. Wir wissen, was in unserer Mannschaft steckt. Mit Lütjenburg erwartet uns ein Gegner, der für uns aktuell nur schwer einzuschätzen ist. Dort hat es zur neuen Saison einen großen Umbruch gegeben. Wahrscheinlich sind sie nach ihrem Saisonstart genauso unzufrieden wie wir. Wir haben das Spiel gegen Cismar in dieser Woche ausführlich per Videoanalyse aufgearbeitet und anschließend sehr gute Trainingseinheiten absolviert. Gegen Lütjenburg müssen und wollen wir uns sowohl defensiv als auch offensiv deutlich steigern. Auch unser Laufverhalten, unsere Intensität und unser Zweikampfverhalten müssen wieder das Niveau erreichen, das uns normalerweise auszeichnet. Genau diese Tugenden wollen wir am Wochenende wieder auf den Platz bringen.“ In der Vergangenheit begegneten sich die beiden Mannschaften durchaus das ein oder andere Mal. 14 Mal trafen sich die beiden Teams, wobei Lensahn achtmal gewann. Auffällig an den vergangenen Duellen ist, dass sich meist die Gastmannschaft durchgesetzt hat. So feierten die Ostholsteiner in den vergangenen beiden Spielzeiten einen 1:0- sowie 3:1-Sieg an der Kieler Straße.
Der 2. Spieltag im Überblick
FT Preetz – SV Rickling (Fr., 19 Uhr)
TSV Dannau – SV Großenbrode (19.30 Uhr)
SV Kirchbarkau – SC Cismar (Sa., 14 Uhr)
TSV Gremersdorf – SG Bösdorf/Malente (15 Uhr)
TuS Tensfeld – SG Insel Fehmarn
Eutin 08 II – FSG Saxonia (16 Uhr)
SG Dersau/Kalübbe – SG Göhl/Oldenburg (17 Uhr)
TSV Lütjenburg – TSV Lensahn (So.,15 Uhr)







