Towers-Trainingszentrum erstrahlt in neuem Glanz

Hamburg Towers schaffen mit neuem Parkett zusätzliche Trainingsmöglichkeiten

Symbolbild Towers Hamburg. Foto: Lobeca/Felix Schlikis
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Hamburg – Die Hamburg Towers haben die Sommerpause genutzt und ihr Trainingszentrum in Harburg umfangreich modernisiert. Nach knapp zweimonatigen Arbeiten sind die Profis inzwischen zurück in ihrer Trainingsheimat. Herzstück des Umbaus ist ein neuer Sportparkettboden, durch den zwei zusätzliche Halbfelder entstanden sind.

Mehr Platz für die tägliche Arbeit

Den Bedarf für die Veränderungen hatten die Verantwortlichen bereits während der vergangenen Saison erkannt. „Wir haben im Verlauf der vergangenen Saison festgestellt, dass wir für unsere tägliche Trainingsarbeit mehr Platz benötigen“, erklärt Geschäftsführer Sport Marvin Willoughby. Durch den Umbau könne die vorhandene Fläche nun besser genutzt und „das Training im Profi- und Nachwuchsbereich jetzt noch effizienter gestaltet“ werden.

Für die Modernisierung wurden zunächst der bisherige Parkett- und Teppichboden entfernt und anschließend der Betonboden ausgeglichen. Danach folgte die Verlegung eines komplett neuen Sportparketts. Dadurch stehen den Towers nun zwei weitere Halbfelder zur Verfügung, auf denen unter anderem parallel in kleineren Gruppen gearbeitet werden kann.

Barloschky sieht neue Möglichkeiten

Gerade für Head Coach Benka Barloschky bringt die neue Aufteilung Vorteile bei der Trainingssteuerung. „In unserer Trainingsarbeit versuche ich zahlreiche Aspekte des Spiels in kleine Einheiten aufzubrechen“, erklärt der Towers-Coach. Taktische Abläufe würden zunächst in Zweier-, Dreier- oder Vierergruppen trainiert, bevor sie auf größere Spielformen übertragen werden. „Durch die zwei zusätzlichen Felder können wir jetzt noch besser parallel arbeiten.“

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Das Trainingszentrum in Harburg ist seit dem Frühjahr 2023 die sportliche Heimat der Towers. Neben den Profis nutzen auch die Nachwuchsteams der JBBL und NBBL sowie die Regionalliga-Damen die Anlage. Zur Saison 2026/27 kommt zudem ein WNBL-Team hinzu. Mit dem Umbau reagieren die Hamburger damit auch auf die steigende Auslastung ihres Trainingsstandortes.

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  • Symbolfoto Towers: Lobeca/Felix Schlikis
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