Lübeck – Matchday und Vorfreude in der Hansestadt Lübeck. Am Abend (19 Uhr) kommt es auf der Lohmühle in der Regionalliga Nord zum bereits 151. Lübecker Stadtderby, treffen der 1. FC Phönix und der VfB aufeinander. Reichlich Zuschauer werden erwartet, eine Zahl so zwischen 4.000 und 5.000 wird es wohl sein. Nach drei Spieltagen haben beide Teams von der Punktausbeute her sicherlich Luft nach oben. Die Adler haben 4 Zähler gesammelt. Der VfB Lübeck 2 Punkte.
Respekt
Das in einem Stadtderby immer alles passieren kann, ist aber wohl jedem bewusst. Tabellenkonstellationen spielen da erfahrungsgemäß keine Rolle. Auch der gegenseitige Respekt ist vorhanden. „Also unser Fokus liegt immer auf dem eigenen Spiel. Und dann passen wir im Endeffekt – bei jedem Gegner – nur Räume, so ein bisschen, was der Gegner macht, je nach Struktur dann an. Unabhängig vom 0:0 zuletzt gegen den Bremer SV hat Phönix eine spielstarke Mannschaft mit extremer Qualität. Das in der Spitze, aber auch in der Breite. Also am Ende des Tages haben die jetzt, glaube ich, 22 gute Spieler, gehören zu den Top 5-Mannschaften in der Liga“ zollt Kevin Rodewald dem Stadtnachbarn Respekt.
Selbstbewusstsein
In der Außenseiterrolle ordnet der VfB-Cheftrainer seine Mannschaft aber nicht ein. „Ich glaube, dass wir jetzt schon gegen Oldenburg gezeigt haben, dass wir uns nicht verstecken müssen, dass wir auch uns Chancen rausspielen, dass wir uns aus Drucksituationen lösen und das wir verteidigen können. Nun erwarte ich ein genauso intensives, spannendes Spiel wie gegen Oldenburg.“
Mal schauen…
Am Ende liegt die Wahrheit dann auf dem Platz, wird man gegen 20.50 Uhr schlauer sein.
Bildquellen
- Stadtderby: Lobeca/Andreas Knothe
