
Todesfelde – Marco Drawz (27) hat sich zuletzt im Regionalligaspiel gegen den SSV Jeddeloh in der ersten Aktion des Spieles, der Gegenspieler traf mit gestrecktem Bein und offener Sohle das Sprunggelenk (warum gab es nicht Rot?), eine Verletzung zugezogen, dabei aber nicht eine befürchtete knöchelnde Verletzung davongetragen. „Das Röntgen hat nichts, keinen Strukturschaden auf Knochenseite ergeben. Marco geht aber trotzdem nochmal ins MRT, um auch muskulär nochmal ein bisschen mehr reinzuschauen. Wir gehen jetzt erstmal von einer schweren Prellung aus“, bestätigt Dirk Hellmann.
Ungewissheit
Der Co-Trainer des SV Todesfelde geht aktuell davon aus, dass der Rechtsaußen am 6. September (14 Uhr) in Delmenhorst aber nicht dabei sein kann. „Es wird eher nicht fürs Wochenende reichen. Das hängt aber sicherlich auch sehr stark am Heilungsverlauf. Es spricht im Moment nichts dafür, dass er es doch schaffen könnte bis Sonntag.“
In welcher Tabellenregion landet der Hamburger SV am Ende der Saison?
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Bildquellen
- Drawz: Lobeca/Ralf Homburg
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