HCH-Trainer Torsten Jansen. Foto: Lobeca/Ralf Homburg
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Hamburg – Der Handball Club Hamburg und der TVB Stuttgart trennen sich am zweiten Spieltag der Handball-Bundesliga 34:34. In einer umkämpften und bis zum Schluss spannenden Partie wechselte die Führung mehrfach. HCH-Cheftrainer Torsten Jansen zog nach dem Match sein Fazit: „Das war ein Spiel, was in beide Richtungen hätte ausgehen können. Am Ende ist es ein gerechtes Ergebnis für beide Mannschaften nach einem wahnsinnig intensiven Spiel.“

Abschnitt eins

Der Handball Club Hamburg startete mit Wucht in die Partie. Ein im gesamten Spiel gut aufgelegter Oliver Norlyk ließ sich von der starken Stuttgarter Defensive nicht stoppen, kämpfte sich durch und machte den ersten Treffer des HCH zum 1:1 (3.). In der Folge entwickelte sich ein echter Kampf. Nach knapp zwölf gespielten Minuten war es einmal mehr Norlyk, der den Durchbruch durch die Mitte schaffte und mit seinem bereits dritten Treffer die Partie abermals ausglich (5:5). Vor der Pause erlebten die Stuttgarter aber noch einmal eine Phase des Aufschwungs, ging es aus Sicht der Hausherren mit einem 12:14 in die Kabine.

Torreiche zweite Hälfte

Entschieden war natürlich aber noch nichts, der HCH begann schwungvoll und konnte bereits nach elf Sekunden durch Noah Beyer eine insgesamt rasante und torreiche zweite Hälfte mit einer sehenswerten Flugeinlage von Linksaußen zum erneuten Anschlusstreffer eröffnen. Es blieb weiterhin eine Begegnung auf Augenhöhe. Hamburg stellte eine Viertelstunde vor dem Ende auf 24:24 (44.), führte danach zwischenzeitlich sogar mit zwei Toren (52.). Doch Stuttgart ließ sich nicht abschütteln und sorgte in der Schlussphase noch einmal für Hochspannung. 75 Sekunden vor Spielende schaffte es die stets körperlich robust agierende Mannschaft von Misha Kaufmann durch Kasper Thorsen Lien doch noch einmal auszugleichen. Das 34:34 war gleichzeitig auch der Endstand der Partie.

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  • Trainer Torsten Jansen HC Hamburg: Lobeca/Ralf Homburg
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