
Lübeck – Nach dem ersten Spieltag geht es für die regionalen Teams in der Frauen-Regionalliga am Wochenende weiter. Der ATSV Stockelsdorf reist nach seinem knappen 33:32-Auftakterfolg gegen den Lauenburger SV zum DHK Flensborg. Die Elbdiven wollen dagegen nach ihrer Niederlage in Stockelsdorf im ersten Heimspiel gegen den AMTV Hamburg die ersten Punkte einfahren.
Stockelsdorf kennt den Gegner bereits
Für den ATSV geht es am Sonnabend nach Flensburg. Ganz unbekannt ist der DHK dabei nicht. Bereits während der Vorbereitung verbrachten die Stockelsdorferinnen ein Wochenende beim kommenden Gegner und absolvierten dort zwei Testspiele. Beide Begegnungen entschied der ATSV für sich.
Nach dem erfolgreichen Saisonstart soll nun nachgelegt werden. Lolle Schlemminger sagt: „Mit dem Heimsieg zum Saisonauftakt gegen Lauenburg im Rücken wollen wir den Schwung und den Flow mit nach Flensburg nehmen und an unsere Leistung anknüpfen.“
Das Ziel für die Auswärtspartie ist ebenfalls klar: „Jetzt heißt es: Vollgas geben und die nächsten zwei Punkte nach Stodo holen!“
Elbdiven wollen Niederlage abhaken
Der Lauenburger SV empfängt am Sonntag um 15 Uhr den AMTV Hamburg in der Hasenberghölle. Die Mannschaft von Trainer Daniel Schwarz hat die knappe Auftaktniederlage aufgearbeitet und richtet den Blick auf die erste Partie vor eigenem Publikum.
Dabei ist den Elbdiven bewusst, dass sie nach dem Aufstieg nicht mehr in jeder Begegnung als Underdog antreten. Mit ihrer Leistung beim Saisonstart waren sie nicht zufrieden und wollen nun wieder stärker das eigene Spiel durchsetzen.
AMTV kommt mit deutlichem Sieg
Mit dem AMTV wartet allerdings ein Gegner, der erfolgreich in die Saison gestartet ist. Die Hamburger setzten sich zum Auftakt mit 32:16 gegen die SG Altona durch.
Auch aus der vergangenen Saison kennen die Elbdiven den kommenden Gegner. Im Rückspiel gelang Lauenburg erst mit einem Schlussspurt der Sieg. Vor allem die kompromisslose 6:0-Abwehr des AMTV bereitete dabei lange Probleme.
Die Gäste werden als ausgeglichenes Kollektiv eingeschätzt, das von jeder Position Torgefahr ausstrahlt. Für Lauenburg soll deshalb erneut die Defensive die Grundlage bilden, um anschließend ins eigene Tempospiel zu kommen.
Der 2. Spieltag (4. – 6.9.)
Tarp/Wanderup – Treia/Jübek (Fr., 20 Uhr)
Flensborg – Stockelsdorf (Sa., 14 Uhr)
Alstertal-Langenhorn – Owschlag-Kropp-Tetenhusen (17 Uhr)
Henstedt-Ulzburg – Buchholz-Rosengarten II (18 Uhr)
Altona – Bargteheide
Norderstedt – Ellerbek (So., 14 Uhr)
Lauenburg – AMTV Hamburg (15 Uhr)








