Sauter fällt beim HC Hamburg nach Kreuzbandriss langfristig aus

Situation wird gemeinsam bewertet für weitere Vorgehensweise

Moritz Sauter fehlt dem HC Hamburg nach Kreuzbandriss langfristig
Foto: Lobeca/Ralf Homburg
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Hamburg – Im Auswärtsspiel beim TSV Hannover-Burgdorf (28:30) hat sich der Rückraumspieler Moritz Sauter vom Handball Club Hamburg am vergangenen Sonnabend so schwer verletzt, dass er auf unbestimmte Zeit der Mannschaft nicht zur Verfügung stehen wird. Sauter zog sich einen Kreuzbandriss im linken Knie zu.

Untersuchungen ergaben einen langfristigen Ausfall von Sauter

Eingehende Untersuchungen am Montag bestätigten die schwere Verletzung. Sauter muss sich einer Operation unterziehen und der Handball Club Hamburg muss in den kommenden Monaten auf Moritz Sauter verzichten. Der 23 Jahre alte Rückraumspieler verletzte sich am vergangenen Sonnabend im Auswärtsspiel beim TSV Hannover-Burgdorf in der 40. Minute und musste das Spielfeld unmittelbar verlassen. Eingehende Untersuchungen im Albertinen Krankenhaus am Montag brachten anschließend Gewissheit: Sauter hat sich einen Kreuzbandriss im linken Knie zugezogen.
Gemeinsam mit den Mannschaftsärzten Prof. Till Orla Klatte (Albertinen Krankenhaus) und Andreas Barke (LANS MEDICUM) entschied sich Sauter für eine schnellstmögliche Operation. Der Eingriff ist bereits für diesen Freitag geplant.

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Die genaue Ausfallzeit lässt sich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht bestimmen. Der HCH hofft jedoch, dass Sauter zur neuen Saison wieder vollständig fit ist und dem Team dann wieder zur Verfügung stehen kann.
„Dass sich Moritz so schwer verletzt hat, tut uns persönlich unglaublich leid. Gleichzeitig ist es für uns als Verein eine sehr schwierige Situation, weil mit ihm einer unserer wichtigsten Spieler für lange Zeit ausfällt“, sagte Sportdirektor Johannes Bitter. „Umso bitterer ist es, dass er sich jetzt so früh in der Saison schwer verletzt hat. Wir werden alles dafür tun, ihn auf seinem Weg zurück bestmöglich zu unterstützen und ihm die optimalen Bedingungen für seine Reha zu ermöglichen. Wir wünschen ihm für die Operation und die gesamte Zeit danach alles Gute und werden ihn auf diesem Weg eng begleiten. Moritz hat sich in den vergangenen Jahren zu einer wichtigen Säule unserer Mannschaft entwickelt und in dieser Saison als Co-Kapitän noch einmal mehr Verantwortung übernommen.“

Seit dem vergangenen Wochenende steht Johannes Bitter hierzu im Austausch mit dem Trainerteam, wie der Ausfall kompensiert werden kann. Gemeinsam wird die Situation in Ruhe bewertet und über das weitere Vorgehen beraten, ohne vorschnelle Entscheidungen zu treffen.

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