
Eutin – Der achte Spieltag steht an und es kommt wieder zu packenden Duellen. Schon am Dienstagabend kam es zu einem vorgezogenen Spiel, als die FT Preetz den TSV Lensahn empfing. Einige Mannschaften reisen aufgrund von Erkältungswellen oder sonstigen Ausfällen dezimiert an, andere dagegen gehen mit breiter Brust ins Spiel und peilen den Sieg an. Es ist alles Mögliche geboten und schon heute Abend geht es in Dannau los.
TSV Dannau – SV Kirchbarkau (Fr., 19.30 Uhr)
Der TSV Dannau hat am vergangenen Wochenende eine deutliche 1:11-Niederlage beim TSV Lensahn hinnehmen müssen. Trotz der frühen Führung ging der Aufsteiger unter und war mit elf Gegentoren gut bedient. Es war das zweite Spiel unter der Leitung von Neu-Trainer Philipp Schwab. Nun empfängt man den SV Kirchbarkau am Freitagabend. Die nächste schwierige Aufgabe wartet. Die Gäste haben allerdings am vergangenen Wochenende ebenfalls verloren. Es gab die erste Heimniederlage im Duell mit dem Tabellenführer TSV Gremersdorf. Die Rollenverteilung am Freitagabend ist klar. Die Gäste sind klar favorisiert. Es wartet allerdings ein ganz neuer, unbekannter Gegner, den man nicht wirklich kennt.
SG Dersau/Kalübbe – TSV Gremersdorf (Sa., 15 Uhr)
Die SG Dersau/Kalübbe holte zuletzt vier Punkte aus den vergangenen Spielen. Nach einem Fehlstart ging es wieder in die richtige Richtung, doch Luft nach oben gibt es immer noch. Offensiv wurde zu wenig kreiert gegen Eutin 08 II am vergangenen Wochenende. Nun wartet eine richtig schwere Aufgabe, denn mit dem TSV Gremersdorf gastiert der Tabellenführer. Dieser ist als einzige Mannschaft der Liga noch ungeschlagen. Zuletzt wurde mit 4:2 in Kirchbarkau gewonnen. Es war ein starker Auftritt, auch wenn Trainer Christian Ippig noch Luft nach oben sah. Vor dem Spiel in Dersau sagte er: „Wir wollen endlich mal zwei gute Halbzeiten spielen und nicht eine top und eine hui. Gerade in Dersau – egal wie die Mannschaft in die Saison gestartet ist oder wie es bei Dersau gerade läuft – ist es immer schwierig. Da müssen wir von Anfang an hellwach sein. Wir bauen auf unsere starke Defensive, um dann schnell umzuschalten. Personell wird es wieder knapp. Mit einem 13-köpfigen Kader werden wir anreisen. Rene Klein ist heute operiert worden und fällt bis zur Winterpause aus. Rune Jaekel befindet sich im Urlaub und Luca Zielinski leidet unter der im Pokalspiel erlittenen Rückenprellung. Dies war auch der Grund der Auswechslung in Kirchbarkau. Da die Zweite zeitgleich in Gremersdorf spielt, können wir auch keinen Spieler hochziehen.“
Eutin 08 II – TSV Lütjenburg (Sa., 16 Uhr)
Es war ein Schritt in die Richtung am vergangenen Sonnabend. Eutin 08 II holte bei der SG Dersau/Kalübbe mal wieder einen Punkt und beendete die Niederlagenserie. Offensiv wurden sich wieder Chancen erarbeitet und durch Torjäger Monty Gutzeit auch getroffen und hinten hielt man die schnellen Angreifer des Gegners voll im Schach. Nun soll auch der erste Sieg nach fünf sieglosen Spielen wieder her. Zu Gast ist mit dem TSV Lütjenburg allerdings der punktlose Tabellenletzte. Es ist eine Pflichtaufgabe für die Zweitvertretung. Trainer Florian Schumacher: „Mit Lütjenburg wartet eine Mannschaft, die nach der letzten Saison einen großen Aderlass hatte und viele Führungsspieler verloren hat. Sie sind bisher punktlos in die Saison gestartet, dennoch unterschätzen wir sie nicht. Daher erwarten wir einen tiefstehenden Gegner, der uns den Ball überlässt. Wir wollen nach dem guten Spiel in Dersau das Selbstvertrauen mitnehmen und zuhause drei Punkte einfahren. Personell hat sich die Lage ein wenig entspannt, sodass wir wieder mit einem vollen Kader antreten können.“
SG Insel Fehmarn – SC Cismar (Sa., 16 Uhr)
Die SG Insel Fehmarn ist richtig gut in die Saison gestartet. Aus den ersten sechs Spielen holte man 15 Punkte und bezwang zuletzt die SG Göhl/Oldenburg mit 3:1. Es war ein hart erarbeiteter Sieg, denn man musste viel gegen den Ball arbeiten und war defensiv sehr gefordert. Dennoch gab es gute Chancen, die insgesamt besseren sogar für das Team von Andre Hack. Nun wartet am Wochenende mal wieder ein Heimspiel. Zu Gast ist der SC Cismar und somit ein Team, das oben mitspielen möchte. Zwei junge Truppen treffen sich, doch die aktuelle Form ist unterschiedlich. Während Fehmarn gut drauf ist, sollte der Gegner zuletzt wenig Grund zum Jubeln haben. Daher gehen die Hausherren als Favorit ins Spiel. David Beljan sagt vor dem Spiel: „Wir wollen und müssen versuchen, den schneller den Ball laufen zu lassen und uns spielerisch steigern. Wir haben das letzten zwei Spiele nicht besonders gut gemacht. Auch Kommunikation, das vermissen wir aktuell. Aber was wir momentan kämpferisch abliefern, ist schon gut, die Jungs wollen mehr, und das ist ein gutes Zeichen. Cismar ist ein unangenehmer Gegner, die sind viel besser, als der Tabellenplatz aussagt. Wir haben uns schon immer gegen Cismar schwergetan, das wollen wir ändern. Es wird ein Spiel auf Augenhöhe. Cismar will die Punkte und wir auch. Wir spielen zuhause und haben gar keinen Druck. Wie jede Woche sieht es momentan personell katastrophal aus. Fabian Ackermann (Magen-Darm), Maurice Molles (Bänderriss im Sprunggelenk), Jan Töpfer (krank), Tobias Waldeck (Privat), Tobias Ackermann (Arbeit), Dennis Petersen (erwartet sein Erstgeborenes), Mattes Karstens (Sehnenriss in der Schulter), Sven Ove Westphal (Kreuzbandriss)
Für den SC Cismar geht es nach zuletzt drei sieglosen Spielen und einer deutlichen 0:5-Pleite bei der FT Preetz, auf der Insel wieder ein anderes Gesicht zu zeigen. Es soll zurück in die Spur gefunden werden, damit der Anschluss nach oben nicht verloren wird. Das direkte Duell auf der Sonneninsel ist dafür der perfekte Moment. Einfach wird es allerdings nicht für die Grömitzer, die in den vergangenen Wochen auf wichtige Leistungsträger verzichten mussten. Nun kehren einige Spieler allerdings zurück, wie die beiden gesperrten Ben Nachbarschulte und Paul Schröder. Es gilt wieder ein anderes Gesicht zu zeigen und sich klar zu steigern. Daniel Temme, Co-Trainer des SCC, sagt: „Wir haben einen guten Austausch mit der Mannschaft und gehen sehr selbstkritisch mit den letzten Ergebnissen um. Einige Dinge werden wir verändern und wollen das natürlich am Samstag umsetzen. Dort spielen wir gegen einen Gegner, der aktuell einen sehr guten Lauf hat und sehr gut in die Saison gestartet ist. Wir müssen defensiv kompakter stehen, da wir zu viele Gegentore bekommen. Das ist nicht unser Anspruch. Personell entspannt sich die Lage zum Glück wieder etwas. Wir freuen uns auf ein gutes Spiel gegen einen guten Gegner.“
SV Großenbrode – SG Bösdorf/Malente (So., 15 Uhr)
Es war ein Sieg der Moral, den der SV Großenbrode am vergangenen Spieltag gegen den TSV Lütjenburg eingefahren hat. Kurz vor dem Schluss kassierten die Ostholsteiner den 2:2-Ausgleich, sodass zwei verlorene Punkte drohten. Man trat allerdings nochmal aufs Gaspedal und warf alles rein. Volles Risiko wurde gegangen und für diesen Mut belohnte sich der Aufsteiger von 2024. Es gab zwei Treffer in der Nachspielzeit, sodass der zweite Saisonsieg in trockenen Tüchern war. Unter der Woche schied der Kreisligist aus dem Kreispokal aus, nachdem es gegen Oberligist Oldenburg eine 0:15-Klatsche gab. Man war komplett chancenlos und musste sich daher aus dem Pokal verabschieden. Dort malte man sich allerdings ohnehin wenig aus, gegen den Titelverteidiger, sodass der Fokus klar auf der Liga liegt. Dort gastiert die SG Bösdorf/Malente und somit ein Team aus dem oberen Tabellendrittel. Trainer Peter Thomm sagt: „Ich denke, für mich ist es eines der Top-Fünf-Teams der Liga. Wir wollen auf jeden Fall an der Moral und dem Siegeswillen anknüpfen, den wir hinten heraus in Lütjenburg noch bewiesen haben. Ich denke, daran sollten wir anknüpfen. Es erwartet uns natürlich ein unangenehmer Gegner. Sie versuchen Fußball zu spielen, sind körperlich robust. Da gilt es gegenzuhalten. Personell geht es gerade, ich habe ein, zwei Rückkehrer, aber auch ein paar Fragezeichen. Unsere personelle Situation ist nicht einfach, aber wir wollen uns nicht beschweren und das Beste daraus machen. Wir wollen zu Hause mal wieder einen Erfolg haben und versuchen, das Spiel zu gewinnen.“
Die SG Bösdorf/Malente hat in dieser Saison erst ein Spiel verloren. Beim TuS Tensfeld gab sich die Mannschaft von Benjamin Berger einzig geschlagen, machte dabei allerdings dennoch ein starkes Spiel. Die Punkte wurden dennoch nicht eingefahren. Am vergangenen Wochenende zeigte die SG eine Reaktion und feierte den nächsten Sieg. Gegen den SV Rickling wurde nichts anbrennen gelassen und ein ungefährdetes 4:0 eingefahren. Kaum gegnerische Chancen wurden zugelassen, sowie vorne eiskalt die wenigen Chancen genutzt, sodass es ein gelungener Nachmittag für Bösdorf/Malente war. Perfekt war dieser allerdings nicht, denn es gab durchaus einige Punkte, an denen der Trainer noch Luft nach oben sah. Vor allem beim Passspiel sah der B-Lizenz-Inhaber noch Verbesserungspotenzial, sodass sich nun nochmal gesteigert werden soll. Vergangene Saison unterlag Bösdorf in Großenbrode. Es war ein Tag zum Vergessen, doch nun soll gezeigt werden, dass die Mannschaft sich weiterentwickelt hat und ein anderes Gesicht gezeigt wird. Dazu sagt Coach Berger: „Wir müssen im Vergleich zum vergangenen Spiel etwas mehr Geduld aufbringen, wenn wir im eigenen Ballbesitz sind und nicht sofort den Weg nach vorne suchen, wenn es die Räume nicht hergeben. Das müssen wir besser vorbereiten und ruhiger agieren. Wenn wir allerdings durchbrechen, benötigen wir weiterhin die Geschwindigkeit und Wucht wie im vergangenen Spiel. Wir haben aus der letzten Saison noch etwas gut zu machen in Großenbrode. Das war im letzten Jahr ein harter Dämpfer vor der Winterpause. So ein Spiel wird uns aber nicht wieder passieren. Großenbrode wird, denke ich, wieder versuchen, die Räume eng zu machen und kompakt im Spiel gegen den Ball zu stehen. Hier müssen wir mit einer hohen Disziplin und Passgeschwindigkeit und -genauigkeit zuschlagen. Personell stehen noch einige Fragezeichen aufgrund von Erkältung. Da weiß ich am Freitag definitiv mehr.“
TuS Tensfeld – SG Göhl/Oldenburg (So., 15 Uhr)
Der TuS Tensfeld erwartet am Sonntagnachmittag eine der spielstärksten Mannschaften der Liga. Daher steht die Elf vom Bahndamm erneut vor einer schwierigen Herausforderung. Die bisherige Saison ist bisher ein ziemliches Auf und Ab, denn nach einem Fehlstart mit zwei Niederlagen folgten drei Siege. Es schien, als wären die Segeberger in der Saison angekommen, doch zuletzt gab es wieder zwei Dämpfer. Zu Hause gegen den SV Rickling gab es nur einen Punkt und einen zu harmlosen Auftritt. Am vergangenen Wochenende folgte nun eine 1:4-Pleite bei der FSG Saxonia. Gegen die SG Göhl/Oldenburg am kommenden Sonntag braucht es eine klare Steigerung, damit es schnell wieder in die Spur geht. Zu Hause läuft es allerdings noch nicht so richtig, denn es gab nur einen einzigen Sieg in der „Kuhle“. Trainer Christopher Hinz sagt vor dem kommenden Duell: „Wir wollen offensiv mehr Durchschlagskraft entwickeln und unsere Stärken besser auf den Platz bringen. Dafür müssen wir aufmerksam sein, eine hohe Laufbereitschaft zeigen und als Mannschaft wieder mehr Stabilität reinbekommen. Mit Ball wollen wir klarer werden und das Spiel insgesamt positiver gestalten. Die Jungs haben diese Woche im Training richtig Gas gegeben und man merkt, dass jeder Bock auf Sonntag hat. Das wollen wir jetzt mit ins Spiel nehmen. Göhl/Oldenburg ist für mich ein eher unbekannter Gegner. Aber die Liga zeigt jede Woche, dass immer wieder Überraschungen möglich sind und man jeden Gegner ernst nehmen muss. Deshalb wird es für uns darum gehen, von Beginn an konzentriert zu sein und das Spiel anzunehmen. Wir spielen zu Hause in unserer Kuhle und wollen das natürlich nutzen. Unser Ziel ist klar: Wir wollen ein gutes Spiel machen. Torge Brötzmann wird uns verletzungsbedingt fehlen. Dazu haben wir aktuell einige Erkältungsfälle, bei denen wir abwarten müssen, wie es bis zum Wochenende aussieht. Ansonsten sind wir personell ordentlich aufgestellt.
Für die SG Göhl/Oldenburg geht es nach der ersten Heimniederlage am vergangenen Wochenende und der somit bereits zweiten Niederlage am Stück, mal wieder dreifach zu punkten. Offensiv wird es dabei eine Steigerung brauchen, denn zuletzt wurde aus dem vielen Ballbesitz zu wenig klare Chancen kreiert. Zweimal unterlag die SGGO mit 1:3, sowohl in Preetz als auch gegen Fehmarn. Es braucht eine Steigerung, doch in Tensfeld wird es alles andere als einfach. Rasenplätze lagen ihnen ohnehin nicht und auch wenn die Segeberger noch nicht in Fahrt gekommen sind, sind sie ein sehr unbequemer Gegner. Vor dem Aufeinandertreffen mit diesem sagt Mario Markmann: „Am Sonntag treffen wir in Tensfeld auf einen Gegner, der die letzten beiden Heimspiele mit viel Engagement gepunktet hat. Bei uns waren die Auswärtsspiele bisher gar nicht erfolgreich. Trotzdem fahren wir nach Tensfeld, um das Spiel zu gewinnen. Für uns gilt es, den bisher eingeschlagenen Weg mit unserer jungen Truppe weiter in Ruhe konsequent zu verfolgen. Auch wenn die Ergebnisse vor allem auswärts bisher nicht gut waren und nicht unseren Erwartungen entsprechen, haben wir bisher spielerisch vieles gut gemacht. Wir müssen weiter daran arbeiten, unsere Torchancen konsequenter auszunutzen. Das war aktuell Schwerpunkt im Training. Außerdem müssen wir im Abwehrverhalten konzentrierter agieren. Stand jetzt sind aus unserem Kader am Sonntag alle dabei. Da es bei der Ersten personell eng ist, werden wir erst Samstag sehen, wer Sonntag noch zu uns kommt. Mattis wird weiter nicht dabei sein. Dafür wird Matty Möller nach seiner Verletzung wohl das erste Mal bei uns spielen.“
SV Rickling – FSG Saxonia (So., 15 Uhr)
Der SV Rickling hat zuletzt nach einem Aufwärtstrend mit fünf Punkten aus drei Spielen mal wieder einen Dämpfer hinnehmen müssen. Bei der SG Bösdorf/Malente unterlag der Aufsteiger mit 0:4. Es war kein guter Auftritt für die Segeberger, die an diesem Tag viel Pech hatten. Auf ein kurioses „Kacktor“ folgten drei weitere Gegentreffer. Vorne wurde aus den vereinzelten Chancen nichts gemacht, sodass ohne Tore die Heimreise angetreten wurde. Nun begrüßt man die FSG Saxonia bei sich, die erst zwei Spiele verlor. Es ist eine schwierige Aufgabe, die nun gemeistert werden soll. Trainer Sebastian Latendorf sagte vor dem kommenden Spiel: „Es gilt definitiv, an die Spiele vor Bösdorf anzuknüpfen, dass wir wieder punkten. Grundsätzlich gilt es, mit einer kompakten Teamleistung den ersten Heimdreier zu holen. Wir erwarten einen sehr spielstarken Gegner. Es ist für uns auch ein Derby, dementsprechend wird es ein scharfes, heißes und hart umkämpftes, aber faires Derby. Es ist ein gut eingespielter Gegner, kampfbetont, spielstark und definitiv mit Power nach vorne. Personell geht bei uns leider die Erkältungswelle rum, sodass wir auf den ein oder anderen Spieler verzichten müssen. Ein herber Verlust ist, dass zwei Stammspieler mit Shafi (Urlaub) im Sturm und Niklas Lass (verletzt) im Mittelfeld nicht dabei sind. Ansonsten bin ich guter Dinge; wir haben einen schlagkräftigen Kader für das Wochenende und werden alles dafür geben, um die drei Punkte in Rickling zu behalten.“ Für die FSG Saxonia geht es darum, auch in der Fremde wieder zu punkten. Das Auswärtsspiel auf der Insel war durchwachsen, sodass es im dritten Gastspiel die zweite Pleite gab. Es ist ein kleiner Dämpfer für die Elf von Tobias Becker, die ansonsten überzeugt. Zuletzt wurde mit 4:1 gegen Tensfeld gewonnen, was in der Höhe durchaus ein Achtungserfolg war. Mit dem kommenden Gegner hat man einen defensivorientierten vor der Brust, der über Konter zur Torgefahr kommt. Dort gilt es, vorsichtig zu sein.








