StartRegionalligaVfB LübeckPfundheller kehrt zum Ex-Verein zurück – VfB Lübeck muss „Zeichen setzen und...

Pfundheller kehrt zum Ex-Verein zurück – VfB Lübeck muss „Zeichen setzen und präsent sein“

Matchday: Grün-Weiß ist in Hannover im Einsatz

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Lübeck – Heute Mittag setzt sich der Bus des VfB Lübeck nebst Mannschaft, Trainerteam und Staff in Bewegung, geht es zum Spiel in der Regionalliga Nord am Abend (18 Uhr) nach Hannover. Im Eilenriedestadion steht den Grün-Weißen dort dann eine schwere Aufgabe bevor, in der Partie bei Hannover 96 II. Der VfB reist von der Tabellensituation her definitiv als Außenseiter an. Aber auch das kann ja mal eine Chance sein, um vielleicht gerade dort den ersten Saisonsieg einzutüten.

Rückkehr

Bjarne Pfundheller wechselte im Sommer 2025 von Hannover 96 zum VfB Lübeck, trifft nun auch dementsprechend auf alte Bekannte. „Ich bin eigentlich mit allen im Guten auseinandergegangen und freue mich, die auch wiederzusehen“, bestätigt der Mittelfeldspieler, der im Eilenriedestadion auch auf Unterstützung von den Rängen setzen kann. „Meine Eltern und Freunde sind da. Einige kommen aus Hannover, also Verwandte, meine Familie selbst kommt aus Göttingen. Da werden schon ein paar da sein.“ Rein sportlich hofft Pfundheller schon auf den ersten Sieg – den längst überfälligen. „Hoffentlich können wir den am Mittwoch einfahren. Wir als Mannschaft sind jedenfalls voll da, wir haben uns gut eingestimmt, wir gehen ganz klar mit der Devise da rein, diesen Dreier zu holen.“ Um die Schwere der Aufgabe ist sich der Youngster durchaus bewusst. „Ich denke, die spielen einen sehr guten Ball. Die haben auch einen Trainer, der Fußball spielen will. Da gilt es für uns eben, die Räume möglichst klein zu halten und die nicht ins Spiel kommen zu lassen. Und dann ist es wie gegen viele U21- oder U23-Mannschaften. Wir müssen Zweikämpfe führen, von Anfang an präsent sein, Zeichen setzen und über den Kampf vor allem kommen, um das Spiel zu gewinnen.“

Personal

Daouda Beleme (Muskelfaserriss), Emmanuel Ntsiakoh (muskuläre Probleme), Felix Mandl (Bänderzerrung) und Ware Pakia (muskuläre Probleme) fehlen verletzungsbedingt. Zu Pakia sagt der VfB-Cheftrainer: „Das ist einfach eine Sicherheitsmaßnahme, wir gehen kein Risiko bei ihm ein, weil er so lange verletzt war. Wir haben gesagt, wenn er irgendwas merkt, soll er rausgehen. Das war so vor dem Spiel gegen den HSC und jetzt macht er wieder ein bisschen Pause, um dann zeitnah wieder einzusteigen. Am Samstag, denke ich mal, wird er auch wieder eine Option sein als Einwechselspieler gegen den Bremer SV“, gibt sich Rodewald optimistisch.

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