Gnadenloser TSV Lensahn erteilt Tabellenführer eine Lehrstunde – SC Cismar beendet Sieglosserie

Großenbrode hadert mit Chancenverwertung

Der SC Cismar meldete sich nach vier sieglosen Spielen zurück.. In Tensfeld gab es einen 1:0-Sieg. Foto: SCC/o.H,
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Eutin – Der neunte Spieltag in der Kreisliga Südost bot wieder einiges. Am Freitagabend sprang Bösdorf/Malente bereits an die Tabellenspitze. Diese sollte man nun auch behalten. Am Sonnabend gab es vier Heimsiege, wobei vor allem das deutliche 4:1 für Eutin II gegen Gremersdorf ein Ausrufezeichen ist. Die SGGO gewann gegen Aufsteiger Rickling deutlich, wobei ein Spieler in ungewohnter Rolle dreifach traf. Am Sonntag gab es dann einen Achtungserfolg für Lensahn sowie einen erlösenden Dreier des SC Cismar in Tensfeld.

SG Dersau/Kalübbe – TSV Dannau 2:1 (2:0)

Nach einem Punktgewinn und starkem Auftritt gegen den SV Kirchbarkau wollte der TSV Dannau am vergangenen Wochenende nachlegen. Erstmals sollte auch in der Fremde gepunktet werden. Zu Gast war der Aufsteiger allerdings bei der SG Dersau/Kalübbe, die zuletzt immer mehr in Fahrt kam. Es gab sieben von neun möglichen Punkten und dies in den Duellen mit Eutin II oder aber dem TSV Gremersdorf. Daher sollte die Favoritenrolle ganz klar an die Mannschaft von Holger Böttcher gehen. Diese startete ohne Stürmer Dustin Riedel, bei dem in dieser Saison noch Sand im Getriebe ist. Vergangene Saison traf er noch 21 Mal, nun sind es bisher gerade einmal drei. Ganz anders sah es bei einem anderen Spieler aus, der in dieser Saison schon zwölf Treffer erzielte. Steffen Uhl ist der Torgarant und dies zeigte er auch gegen Dannau. Zweimal durfte er im ersten Durchgang jubeln (31./44.). So ging es mit einer 2:0-Führung in die Pause. Nach dieser sollte es ein Eigentor sein, das den TSV zurückbrachte. Hinzu kam eine Gelb-Rote Karte, sodass die Partie etwas zu kippen drohte. Die Keiler standen allerdings hinten gut und brachten die knappe Führung über die Ziellinie. Es war der dritte Sieg im vierten Spiel, sodass man nun bereit für die FT Preetz ist. Diese wartet am Freitagabend. Dannau empfängt Eutin II.

FSG Saxonia – SV Großenbrode

Nur einen Sieg holte der SV Großenbrode aus den vergangenen fünf Spielen. Es waren glücklose Auftritte, wo sie ihr Können nur phasenweise auf den Platz bekamen. Daher sollte der Blick in der Tabelle wie bereits im Vorjahr nach unten gerichtet werden. Nun ging es zur FSG Saxonia, die zu Hause ungeschlagen war. Auswärts dagegen gab es dürftige Auftritte wie in der Vorwoche, als nach 2:0-Führung beim SV Rickling noch mit 2:3 verloren wurde. Daher hatte die Elf von Tobias Becker etwas wiedergutzumachen. Großenbrode ging als Underdog ins Spiel, doch sollte im ersten Durchgang einige gute Chancen liegenlassen. Man hatte einige Einschussmöglichkeiten, wo mehrfach Rico Wetendorf, Tom Schulz, Jonas Jaudzim und auch Eike Jappe nicht trafen. Letzterer war am nächsten dran, als der Verteidiger auf der Linie rettete. Statt der überfälligen Führung sollte es dann auf der anderen Seite ein schön herausgespielter Angriff sein. Über Außen kam die butterweiche Flanke in die Mitte, wo Mattis Kringel (33.) zur Führung einnickte. Der Kapitän traf zum fünften Mal in dieser Saison und mit Pausenpfiff kam es für den SVG noch dicker, denn ein Eigentor sorgte für das 2:0. Der Verteidiger wollte klären, doch grätschte den Ball letztlich selbst über die Linie.

„Saxonia weiß gar nicht, wie sie dieses Spiel gewinnen und schon gar nicht zur Halbzeit führen konnten, da wir vier, fünf hundertprozentige Einschussmöglichkeiten haben und keine davon nutzen. Sie kommen einmal vors Tor, das spielen sie auch wirklich gut“, sagte Peter Thomm, Coach des SV Großenbrode. Im zweiten Durchgang war es ein ausgeglichenes Spiel, das sich viel im Mittelfeld abspielte. Dennoch sollte die Heimmannschaft durch Jannis Meier (68.) zum 3:0 erhöhen. Es war der Schlusspunkt für Saxonia, das einen 3:0-Sieg einfuhr. Für Thomm war dieser unbegreiflich: „Keine Ahnung, wie wir dieses Spiel verlieren konnten. Der Platz war unglaublich schwer bespielbar, denn es hat die ganze Zeit geregnet und der war unheimlich tief. Bei uns ist einfach im Moment kein Glück dabei. Wir müssen es uns im Moment einfach richtig hart erkämpfen und erarbeiten. Glückwunsch an Saxonia, den Sieg hält auf jeden Fall der Torwart fest, bei dem können sie sich bedanken.“

Eutin 08 II – TSV Gremersdorf 4:1 (2:1)

Der Trend bei Eutin 08 II zeigte nach dem Fehlstart zuletzt wieder klar nach oben. Es gab vier Punkte aus zwei Spielen. Die Offensive kam immer mehr in Fahrt und traf zuletzt elfmal gegen den TSV Lütjenburg. Nun sollte gegen den TSV Gremersdorf eine schwierige Aufgabe warten, denn der Verbandsligaabsteiger verlor in der Vorwoche erst zum ersten Mal überhaupt in dieser Saison. Personell sah es schwierig aus, doch durch die Spielabsage der Zweiten gab es diesmal zumindest ein paar mehr Optionen für die Bank. Von Beginn an war Eutin besser im Spiel und sollte die Kontrolle übernehmen. Nach 25 Minuten war es dann ein Elfmeter, den Monty Gutzeit (25.) verwandelte zum 1:0. Es war der verdiente Führungstreffer, doch im Gegenzug antwortete Jonas Kock (27.). Es war der Ausgleich, doch unmittelbar danach musste Christian Ippig wieder verletzt wechseln. Michel Rüddiger konnte nicht weitermachen und wurde durch Kevin Zeilinski ersetzt. Es war der nächste bittere Ausfall. Vor der Pause sollte es dann den erneuten Gegentreffer geben, nachdem Gutzeit (39.) den Doppelpack schnürte.

Eutin machte ein ordentliches Spiel und sollte nach einer Stunde durch Tom Clausen (61.) erhöhen. Der zweite Sieg in Folge rückte ein großes Stück näher und in der 89. Minute sollte der Schlusspunkt gesetzt werden. Einen Foulelfmeter verwandelte der eingewechselte Jasper Frahm (89.) zum 4:1. Der Co-Trainer der Ligamannschaft blieb eiskalt. So war es ein deutlicher Sieg für den Vizemeister, der noch deutlich höher hätte ausfallen können. Fabian Mandt bewahrte Gremersdorf vor einer Klatsche. Trainer Ippig sagte: „Insgesamt ein verdienter Sieg der Eutiner, auch wenn die Tore aus zwei Elfmetern und einer Torvorlage unserseits entstanden sind. Eutin war griffiger und wollte den Sieg mehr. Wir können uns bei unserem Keeper Fabian Mandt bedanken, dass die Niederlage nicht höher ausgefallen ist. Insgesamt waren wir in der ersten Halbzeit zu hektisch in unseren Aktionen, haben uns nicht gegenseitig unterstützt und mit zu vielen langen Bällen operiert. Die zweite Halbzeit war es etwas besser, aber ohne Durchschlagskraft. Wir müssen uns wieder auf unsere Stärken besinnen und Klarheit in unserem Spiel. Leider können wir unsere Ausfälle derzeit nicht kompensieren.“ Sein Gegenüber Florian Schumacher war überglücklich nach dem dritten Saisonsieg. Er und seine Mannschaft sind zurück in der Spur, nachdem es vor wenigen Wochen noch besorgniserregend um die U23 aussah. Zum dritten ungeschlagenen Spiel sagte der Coach: „Wir spielen sehr gut und sind von Anfang bis Ende besser im Spiel. Die Jungs waren griffig und haben das gut umgesetzt. Gremersdorf‘s Torwart hält in der ersten Halbzeit noch zwei Eins-gegen-Eins-Situationen und dadurch bleibt Gremersdorf im Spiel. Aber die Jungs haben ein super Spiel gemacht und dadurch ist der Sieg hochverdient. Spielerisch und auch kämpferisch waren wir überlegen und haben dem Gegner wenig Räume gelassen. Natürlich haben Spieler bei Gremersdorf gefehlt, aber wir hatten auch einige Spieler, welche nicht zur Verfügung standen.“

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SG Göhl/Oldenburg – SV Rickling 5:0 (4:0)

Es war ein emotionaler Sieg, den der SV Rickling im Derby gegen die FSG Saxonia einfahren konnte. Nach 0:2-Rückstand wurde eine beeindruckende Moral gezeigt und mit 3:2 gewonnen. Dominik Lembke war der Mann des Tages, der mit zwei Toren und seiner Erfahrung voranging. Nun reiste man nach Oldenburg, wo die SG Göhl/Oldenburg wartete. Diese feierte einen 6:1-Sieg in Tensfeld, womit die kleine Ergebniskrise abgeschüttelt wurde. Nun sollte nachgelegt werden, wozu sich Mario Markmann etwas ausgedacht hatte. Ben Ehrich startete als Stürmer und sollte in dieser ungewohnten Rolle zur Führung treffen (20.). Kurz darauf erhöhte Marco Doormann (22.) zum 2:0. Rickling kam schwer ins Spiel, hatte überhaupt keinen Zugriff und kam auch nicht in die Zweikämpfe. Man war zu oft zu weit weg vom Gegenspieler und verschob nicht gut, sodass die Ostholsteiner auf der Seite überlagern konnten. Damit hatte der SVR große Probleme. So sollte es nach einem weiteren Ehrich-Tor (35.) sowie von Comebacker Matty Möller (40.) mit einem 4:0 in die Pause gehen. Die Segeberger hatten durch einen Elfmeter die Chance zu treffen, doch Rico Ott war zur Stelle und hielt die Null.

Im zweiten Durchgang zeigten die Gäste eine Steigerung. Die Moral stimmte, wobei die SGGO auch einen Fuß vom Gaspedal nahm. Es gab Möglichkeiten auf beiden Seiten, doch das Tor fiel nur noch für die Platzherren. Ehrich (57.) sollte tatsächlich noch ein drittes Tor erzielen, sodass er nicht nur den 5:0-Schlusspunkt setzte, sondern auch das Vertrauen seines Trainers, der ihm die Chance in einer neuen Rolle gab, zurückschenkte. Coach Markmann sagte zum hochverdienten Heimerfolg: „Wir haben heute ein sehr einseitiges Kreisligaspiel gesehen. Unsere Mannschaft hatte das Spiel über die kompletten 90 Minuten voll im Griff. Wir haben es spielerisch wieder sehr gut gemacht. Dabei haben wir einige gute Torchancen herausgespielt. Leider sind wir mit der Verwertung der Torchancen wieder einmal leichtfertig umgegangen, sonst hätte das Ergebnis am Ende auch höher ausfallen können. Die Idee, heute mit Ben Ehrich auf der Neun zu spielen, hat sich dabei ausgezahlt. Er hat mit seinen drei Toren wesentlich zum Erfolg beigetragen. Nachdem wir in der ersten Halbzeit druckvoll und intensiv gespielt haben und mit dem Doppelschlag nach 20 Minuten und der 4-Tore-Halbzeitführung uns auch belohnt haben, haben wir leider in der zweiten Halbzeit den Druck und die Intensität rausgenommen. Erfreulich ist aber, dass wir endlich mal zu Null gespielt haben. Dazu hat heute besonders Rico beigetragen, der einen völlig unberechtigten Elfmeter gehalten hat. Ebenso erfreulich ist es, dass Matty Möller nach langer Verletzung heute wieder gespielt hat und gleich ein Tor gemacht hat.“

TSV Lensahn – SG Insel Fehmarn 7:1 (3:0)

Es war ein echtes Topspiel am Sonntagmittag zwischen dem TSV Lensahn und der SG Insel Fehmarn. Die Heimelf gilt aufgrund einiger Top-Verstärkungen als Favorit auf den Aufstieg, während die Gäste mit sechs Siegen aus sieben Spielen als Tabellenführer in den Spieltag gingen. Man durfte sich also auf ein packendes Duell freuen. Lensahn hatte nach der 1:3-Pleite in Preetz etwas wiedergutzumachen, denn dort wurden zu viele Chancen liegengelassen. Man machte zu wenig aus den Möglichkeiten und verspielte zudem eine 1:0-Führung. Nun sollte dies etwas anders laufen, denn man präsentierte sich deutlich kaltschnäuziger. Mit allen vier Torjägern Thorben und Finn-Ole Ratje, Connor Prüß und Haruna Jammeh kam auf die Gäste eine Wucht zu. Die Defensive sollte gefordert werden. Der erste Treffer ging allerdings auf das Konto von Wilhelm Gradert (12.), der per Kopf nach einem Standard traf. Es war der gute Start für die Heimelf. Nach 20 Minuten musste Fehmarn dann verletzungsbedingt wechseln. Für Jannes Markmann ging es nicht mehr weiter, sodass ein wichtiger Verteidiger ausfiel. Damit schwand die Stabilität, sodass Lensahn durch Finn-Ole Ratje (24./35.) noch vor der Pause auf 3:0 stellte.

Im zweiten Durchgang sollte es nicht lange dauern, bis Lasse Köppen (47.) auf 4:0 erhöhte. Es war die Vorentscheidung, auch wenn Fabian Plöger (58.) vom Elfmeterpunkt verkürzte. Danach wurde es allerdings deutlich, denn erneut Köppen (79.) sowie zwei weitere Male Finn-Ole Ratje (85./88.) sorgten für ein 7:1 am Ende. Es war ein XXL-Ausrufezeichen der Mannschaft von Daniel Safadi, die zeigte, welch hohe Qualität in der Offensive steckt. Vadim König sagte zum Sieg seiner Mannschaft: „Das war ein mehr als gelungener Sonntag für den TSV Lensahn. Nicht nur, dass unsere 2. Mannschaft den Tabellenführer der B Klasse geschlagen hat, sondern auch wir konnten die Mannschaft mit dem, zu diesem Zeitpunkt, besten Sturm und besten Abwehr mehr als verdient schlagen. Wir waren zu fast jeder Zeit die Spielbestimmende Mannschaft und auch wenn Fehmarn immer mal wieder kurz aufblicken lassen hat, warum sie ganz oben standen, geht in meinen Augen auch das Ergebnis in dieser Höhe vollkommen in Ordnung. Wenn wir uns so weiterentwickeln, wird das eine spannende Saison für unseren Verein. Aber auch Fehmarn darf man mit ihrer jungen Truppe nicht abschreiben. Sie werden auch noch weiterhin der Liga viel Spaß bringen.“ Fehmarn musste sich zum zweiten Mal geschlagen geben. David Beljan sagte dazu: „Absolut verdiente Niederlage, ensahn hat von 8 Torschüssen 7 reingemacht, die haben vorne halt eine brutale Qualität. Bei uns hat leider heute alles gefehlt, was zum Fußballspiel dazugehört. Es war eine Lehrstunde. Aber trotzdem geht es weiter, schnell abhaken. Glückwunsch an Lensahn zum verdienten Sieg.“

TuS Tensfeld – SC Cismar 0:1 (0:1)

In der Kuhle herrschte durchaus schon etwas Druck. Der TuS Tensfeld holte nur einen Punkt aus drei Spielen und kassierte zuletzt zehn Gegentore gegen Saxonia und die SGGO. Es war nicht das, was man sich erhofft hatte, zumal es zuvor einen Aufwärtstrend gab. Nun sollte es gegen den SC Cismar wieder Punkte geben, doch diese peilte der Gegner auch an. Die Grömitzer blieben viermal zuletzt sieglos bei 18 Gegentoren. Daher war die Ausrichtung auch etwas abwartender und defensiver gegen die Segeberger. Dennoch gab es den perfekten Start. Nach wenigen Minuten zeigte der Schiedsrichter auf den Punkt, sodass es Elfmeter gab. Bennet Kern (4.) traf eiskalt zur Führung. Für den TuS war es der bittere Start. Im Anschluss hatten sie mehr den Ball, doch die klaren Chancen blieben aus. So versuchte man es immer wieder, doch ohne Erfolg. Hinten wurde kaum etwas zugelassen. Am Ende sollte dieser frühe Treffer das Spiel entscheiden. Keine Treffer folgten mehr, sodass es den Sieg für Cismar gab. Daniel Temme sagte dazu: „Wir haben eine andere Marschroute vorgegeben. Defensiv wollten wir unbedingt die Null halten. Das ist uns gelungen. Offensiv wollten wir schnell umschalten, was uns auch gelungen ist. Allerdings haben wir es häufig nicht gut ausgespielt, sodass es nicht die Entlastung gab, die wir uns erhofft haben. Tensfeld hatte mehr Ballbesitz, aus dem sie allerdings nicht allzu viel gemacht haben. Wir haben leidenschaftlich verteidigt. Am Ende 3 dreckige Punkte für uns, die wir mitnehmen. Nächste Woche ist dann nach vier Auswärtsspielen endlich mal wieder ein Heimspiel.“

Für Tensfeld verschärft sich die Krise nun weiter. Es läuft noch nicht alles so, wie man es sich vorgestellt hat und dennoch gibt es auch positive Erkenntnisse. Trainer Christoph Hinz sagt: „Das Ergebnis ist natürlich bitter. Wir bekommen nach vier Minuten einen berechtigten Elfmeter gegen uns und müssen eigentlich das ganze Spiel einem Rückstand hinterherlaufen. Aber wie die Jungs danach reagiert haben, hat mir sehr gut gefallen. Wir waren als Mannschaft stabil, haben wenig zugelassen und uns immer wieder gute Situationen nach vorne erarbeitet. Was uns aktuell fehlt, ist die letzte Aktion. Der letzte Pass, der richtige Lauf im richtigen Moment oder einfach mal dieser eine Ball, der für uns fällt. Da müssen wir noch konsequenter werden und uns für die gute Arbeit, die wir vorher leisten, auch belohnen. Die Jungs investieren unglaublich viel und deshalb bin ich überzeugt, dass dieser Knoten platzen wird. Wir müssen weiter dranbleiben, weiter arbeiten und vielleicht auch mal das Glück ein bisschen zwingen.“

Der 9. Spieltag im Überblick

TSV Lütjenburg – SG Bösdorf/Malente 0:4
SG Dersau/Kalübbe – TSV Dannau 2:1
FSG Saxonia – SV Großenbrode 3:0
Eutin 08 II – TSV Gremersdorf 4:1
SG Göhl/Oldenburg- SV Rickling 5:0
TSV Lensahn – SG Insel Fehmarn 7:1
TuS Tensfeld – SC Cismar 0:1

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