Lübeck – Und wieder ist Matchday! Heute (19.30 Uhr) empfängt der VfB Lübeck in der Regionalliga Nord den SV Todesfelde. Beide Vereine stecken unten in der Tabelle fest, weisen 8 Punkte auf, benötigen Zählbares. Mal schauen, wer am Freitag unter Flutlicht nun die Nase vorn hat. Im Vorverkauf (Stand Donnerstag 14 Uhr) wurden im Vorverkauf 1515 Tickets abgesetzt.
Alles beginnt neu
Romain Bregerie sagt mit Blick auf den anstehenden Kick am Abend gegen „Tofe“: „Es ist uns natürlich extrem wichtig, den Sieg gegen Bremen zu bestätigen. Der war wichtig für die Moral. Wir wollen gerne nachlegen, den Schwung mitnehmen. Ein Sieg in zehn Spielen reicht nicht. Wir freuen uns auf das Spiel, darüber das die Fans nach dem 2:1 zuletzt mit einem Lächeln im Gesicht nach Hause gefahren sind. Das wollen wir wieder sehen. Über Todesfelde wissen wir ganz viel. Ich kenne von dort auch viele Spieler, habe auch schon Spiele gesehen von den. Es wird ein unangenehmes Spiel, aber wie bei jedem Spiel wollen wir uns nur auf uns selbst fokussieren. Wenn wir unsere Leistung bringen, dann bin ich zuversichtlich, dass wir auch gewinnen.“
Momentum
Das der VfB Lübeck seit inzwischen vier Partien ungeschlagen ist (ein Sieg, drei Remis), Todesfelde zuletzt Niederlagen schlucken musste, darunter ein 0:9 gegen Phönix, will der VfB-Sportvorstand nicht überbewerten, ein Momentum mit Garantie gibt es nicht. „Wenn es im Fußball so wäre, dass die, die zuletzt gewonnen haben das wieder tun, dann wäre das sicherlich aktuell gut für uns. In der Realität fängt es aber wieder alles bei Null an, müssen wir wieder beweisen, unabhängig von Ergebnissen, dass wir guten Fußball spielen, wieder alles abrufen. Sonst kommen die Punkte auch nicht.“
Personal
Daouda Beleme (Muskelfaserriss), Emmanuel Ntsiakoh (muskuläre Probleme) und Felix Mandl (Bänderzerrung) fehlen weiterhin. Dafür kehren aber im Gegenzug Fabian Istefo, Dardan Karimani und auch Ware Pakia zurück in den Kader.
Bildquellen
- Landespokal: Lobeca/Mascha Holm
