Nach Hamburger Pokalerfolg soll der Turn-Around in der Liga folgen

HC Hamburg will in der Liga endlich doppelt punkten

Die Fans wollen den HC Hamburg zum ersten Bundesligasieg peitschen
Foto: Lobeca/Ralf Homburg
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Hamburg – Der Handball Club Hamburg hat heute (27.9.) um 18 Uhr in der Sporthalle Hamburg die HSG Wetzlar zu Gast. Nach dem mühevollen 31:30-Pokalerfolg unter der Woche beim HC Elbflorenz Dresden, sollen nun auch die ersten doppelten Punkte in der Meisterschaftsrunde eingefahren werden. Hier treffen zwei bisher sieglose und punktgleiche Mannschaften aufeinander, somit wird es für die Mannschaft von Trainer Torsten Jansen zu einer echten Standortbestimmung.

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HC Hamburg – HSG Wetzlar (Sonntag, den 27. September 18 Uhr)

Beide Mannschaften warten in der Bundesliga in der laufenden Saison noch auf den ersten Sieg und weisen beide 1:9 Punkte auf. Somit ist für beide Teams der Saisonauftakt nicht befriedigend verlaufen. Dieses wollen beide Trainer gerne ändern, somit können sich die Zuschauer auf eine spannende Partie freuen und nur der Sieger bekommt ein wenig Kontakt zum Mittelfeld. Die unterlegene Mannschaft wird erst einmal auf einem Abstiegsplatz angesiedelt sein.

Während die HSG Wetzlar in der 2. DHB-Pokalrunde unter der Woche beim SC Magdeburg die Segel strich, gelang es der ersatzgeschwächten Mannschaft von Trainer Torsten Jansen sich beim Angstgegner HC Elbflorenz Dresden, wo das Pokalaus in der vergangenen Saison nach zweifacher Verlängerung besiegelt wurde, sich in der Endphase des Spiels ins Achtelfinale zu kämpfen. Nun will der Handball Club Hamburg auch in der Liga nachlegen und sich mit einem Sieg gegen Wetzlar aus der Abstiegszone befreien.

In der abgelaufenen Saison taten sich die Hamburger im Heimspiel gegen Wetzlar am vorletzten Spieltag beim 33:32 (19:20) äußerst schwer. Heute wollen die Hamburger aber von Beginn an mit Vollgas unter voller Konzentration für klare Verhältnisse sorgen. Allerdings darf die HSG keineswegs unterschätzt werden, da auch sie sich aus dem Tabellenkeller befreien möchte.

Bildquellen

  • HCH Fahnenschwenker: Lobeca/Ralf Homburg
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