ATSV II bleibt makellos: Dritter Sieg im dritten Spiel – HU gewinnt Derby

Stockelsdorf setzt sich gegen Stjernen Flensburg mit 31:27 durch

Erneuter Jubel beim ATSV Stockelsdorf. Foto: ATSV/oH
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Stockelsdorf – Die zweite Mannschaft des ATSV Stockelsdorf bleibt in der Oberliga weiter ohne Punktverlust. Gegen IF Stjernen Flensburg setzte sich Stodo II nach einer lange ausgeglichenen Partie mit 31:27 (16:16) durch und feierte damit den dritten Sieg im dritten Saisonspiel.

ATSV setzt sich nach der Pause ab

In der ersten Hälfte begegneten sich beide Mannschaften auf Augenhöhe. Stockelsdorf führte zwischenzeitlich mit zwei Treffern, Stjernen schlug jedoch immer wieder zurück und stellte bis zur Pause auf 16:16. Nach dem Seitenwechsel übernahm der ATSV zunehmend die Kontrolle und setzte sich bis zur 38. Minute erstmals auf vier Tore ab (22:18). Torhüterin Leevke Bonkowsky setzte mit zwei gehaltenen Siebenmetern wichtige Akzente. Auch die offensivere Deckung der Gäste stellte Stodo vor keine größeren Probleme – immer wieder kamen die Gastgeberinnen über erfolgreiche Eins-gegen-eins-Aktionen zum Abschluss.

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Wolff und Schnack führen Stodo zum Sieg

Mit acht Treffern, davon drei Siebenmeter, war Paula Schnack erfolgreichste Werferin des ATSV. Georgina Wolff überzeugte auf Linksaußen mit sechs Toren, während Svea Schröder bei ihrem Debüt dreimal traf. Zwar schlichen sich in der Schlussphase noch einige technische Fehler ein, der dritte Saisonsieg geriet aber nicht mehr ernsthaft in Gefahr. „Über weite Strecken liefern wir wirklich ein gutes Spiel. Zum Ende wurde es wild und wir hatten dann zu viele technische Fehler. Aber am Ende wieder ein verdienter Sieg und zwei wichtige Punkte“, bilanzierte Trainer Peter Piepjunge. Weiter geht es für den ATSV II am 31. Oktober gegen Fona.

Henstedt-Ulzburg gewinnt Derby in Todesfelde

Auch der SV Henstedt-Ulzburg II war am Wochenende erfolgreich. Im Derby beim SV Todesfelde II setzten sich die Gäste mit 23:17 durch. Nach einer zunächst ausgeglichenen Anfangsphase fand Henstedt-Ulzburg immer besser in die Partie. Vor allem die Defensive stand sicher, während offensiv immer wieder der Weg zum Tor gefunden wurde. Bis zur Halbzeit erspielte sich der SVHU so eine 13:9-Führung.

Nach dem Seitenwechsel sorgten einige technische Fehler dafür, dass Todesfelde noch einmal verkürzen konnte. Henstedt-Ulzburg fing sich jedoch schnell und baute den Vorsprung wieder aus. Auch die Abwehrumstellung der Gastgeber brachte die Gäste nicht mehr aus dem Konzept, sodass der 23:17-Derbysieg souverän über die Zeit gebracht wurde. Erfolgreichste Werferin war Tina Pejic mit sieben Treffern, gefolgt von Katja Gerber mit fünf Toren.

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