
Lübeck – Am kommenden Sonnabendabend ist die VSG Lübeck zu Gast in Schwerin. Nur wenige Stunden später steht bereits das nächste wichtige Spiel auf dem Programm: Am Sonntagmorgen geht es im Halbfinale des Regionalpokals gegen die VG Hapi in Kiel.
Anpassungen sind nötig
Trainer Thomas Kranz blickt mit Respekt auf den kommenden Gegner aus Schwerin: „Es ist ein junges Team, das bisher noch keinen Punkt liegen gelassen hat. Mit einem ähnlichen Profil wie Oststeinbek müssen wir früh direkt mental da sein und konstant spielen.“ Allerdings gehen die Lübecker personell etwas angeschlagen in das Wochenende. Zwar kehrt Kapitän Menge zurück, dennoch fehlen auf den Positionen Diagonal, Mitte und Libero die jeweiligen Auswechselspieler. Auf die Frage, wie die Mannschaft mit der ungewohnten Situation umgehen will, sagt Kranz: „Johan Moll und Vincent Rietz haben ihre Sache auf den unnatürlichen Positionen gegen Oststeinbek gut gemacht.“
Ordentlich Feuer
Besonders motiviert dürften auch die ehemaligen Spieler der 2. Herren sein. In der vergangenen Saison musste die zweite Mannschaft zwei deutliche Niederlagen gegen den SSC hinnehmen. Die Erinnerungen an die letzte Begegnung sind bei einigen Spielern entsprechend noch präsent. Einer von ihnen sagt rückblickend: „Wir haben kein gutes Spiel gemacht, aber dauerhaft zu provozieren und das Jugendtesto spielen zu lassen, war halt nicht angebracht. Denen müssen wir mal Manieren beibringen.“ Viel Zeit zur Erholung bleibt der VSG allerdings nicht. Nach dem Ligaspiel am Sonnabend wartet bereits am Sonntag das Halbfinale des Regionalpokals. Durch den zweiten Platz im letztjährigen SHVV-Pokal qualifizierte sich die VSG Lübeck für den Wettbewerb und trifft dort nun auf das Drittligateam der VG Hapi.
Wo landen die Beach Devils am Ende der Saison in der Tabelle?
- Im oberen Bereich (36%, 29 Votes)
- Ganz oben (23%, 18 Votes)
- Ist mir egal (20%, 16 Votes)
- Im Mittelfeld (11%, 9 Votes)
- Im unteren Bereich (5%, 4 Votes)
- Ganz unten (5%, 4 Votes)
- Weiß ich nicht (0%, 0 Votes)
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Bildquellen
- VSG Lübeck mit dem Blockversuch: Mirko Rietz/oH








