Basketball Symbolfoto: Lobeca/Felix Schlikis
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Hamburg – Am Sonntag (11.10.) sind die Veolia Towers auswärts bei den SKYLINERS in Frankfurt gefordert. Im Duell der beiden Metropolklubs könnte insbesondere der Kampf um die Rebounds eine entscheidende Rolle spielen. Spielbeginn ist um 16:30 Uhr. Vier der ersten sechs Pflichtspiele konnten die SKYLINERS gewinnen. Nach dem Erfolg in der ersten Pokalrunde gegen Jena folgten Siege gegen Vechta und Hagen sowie unter der Woche im EuroCup gegen Siauliai.

Die Lage

Zum aktuellen Zeitpunkt der Saison ist das Tabellenbild zwar noch wenig aussagekräftig. Zwischen den Veolia Towers (15.) und den SKYLINERS Frankfurt (6.) liegen nach vier Spieltagen zwar neun Plätze, aber lediglich ein Sieg. Direkte Einschätzungen, wie die von Head-Coach Benka Barloschky, sind dagegen deutlich gehaltvoller. Denn der Hamburger Cheftrainer hat nicht nur einen klaren Blick dafür, was seinem Team noch fehlt – hier ist vor allem die Rede von Durchschlagskraft im Rebounding – sondern auch was am Sonntag zu erwarten ist. Die bislang fehlende Präzision in der Offensive, die sich in der mit 39,4 Prozent ligaweit schwächsten Wurfquote äußert, bewertet Barloschky dagegen gelassener. Denn der 38-Jährige ist überzeugt davon, dass jede Sekunde im Training und jede weitere Pflichtspielminute dazu beitragen wird, dass die Quoten steigen. Ebenfalls Mut macht: Defensiv haben sich die Veolia Towers sehr früh gefunden, das Defensivrating (110,0) ist das sechstbeste der Liga.

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Gegner

Zu dem sagt Benka Barloschky: „Diese Mannschaft spielt hart, konsequent, mit wenig Schnickschnack, ist immer top vorbereitet und sehr, sehr ernsthaft. Geradlinig möchte ich sagen, und das auf beiden Seiten des Feldes. Sie haben mit Mintz einen sehr dynamischen, athletischen Guard, der sehr gut darin ist, den Korb zu attackieren. Mit Tommy Klepeisz jemanden, der von außen sehr gefährlich ist. Zusammen ist das eine gute Kombination. Dann haben sie variable Big Men, die von außen und innen attackieren können – mit dem Fragezeichen, ob Race Thompson spielen kann. Dazu mit Isaiah Swope einen Spieler, der sehr gut darin ist, seinen eigenen Wurf zu kreieren. Das hat alles Hand und Fuß, passt zusammen. Das macht Frankfurt erfolgreich.“

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