Lübeck – Anfang der Woche gastierte der VfB Lübeck in der Regionalliga Nord beim SSV Jeddeloh, bei einem Gegner, der ebenso wie die Hansestädter in der unteren Tabellenhälfte festhängt. Das Ergebnis ist bekannt: mit 2:1 gewann das Team von der Lohmühle in Niedersachsen. Heute nun treffen die Grün-Weißen auf den nächsten „Mitstreiter“, steht das nächste, wichtige Match gegen den FC St. Pauli II auf dem Programm im Kampf um den Klassenerhalt.
Personal
Emmanuel Ntsiakoh (muskuläre Probleme), Jonas Dittrich (Außenbandriss) und Luis Coordes (Außenbandverletzung) stehen weiterhin nicht zur Verfügung. Ob es für Daouda Beleme (nach Muskelfaserriss) schon reicht für einen Kaderplatz ist offen.
Einschätzung
Kevin Rodewald sagt mit Blick auf den Kontrahenten, der aktuell auf einem direkten Abstiegsplatz rangiert, heute: „Wir haben, wie schon vor dem Spiel in Jeddeloh, wieder eine geteilte Analyse gemacht, sind gut damit gefahren. Pauli II ist schon ein bisschen besonders, die haben schon ein paar erfahrene Spieler dabei. So wie zum Beispiel Henrik Wurr. Der ist Innenverteidiger, ist 31 Jahre alt, den kenne ich noch aus Meuselwitz. Die haben mit Günther einen der älter ist, auch mit Nikky Goguadze. Das ist jetzt für uns eine andere Herangehensweise wie zum Beispiel gegen den HSV, macht es uns nicht einfacher.“ Lübecks Cheftrainer schaut aber lieber auf das eigene Team: „Mittlerweile ist es mir auch egal wie die spielen, ob die spielerische Ansätze haben. Am Ende wollen wir gegen jeden gewinnen, dann ist auch egal, ob die lange Bälle spielen oder nicht. Das ist kein Wunschkonzert, wir nehmen jeden Gegner so an, wie er ist und wollen erfolgreich sein.“
Vorverkauf
Stand Freitag (14 Uhr) waren für das Spiel über 1.520 Tickets verkauft. An der Lohmühle rechnet man mit einer Kulisse von 2.000 plus X….
