StartRegionalligaVfB LübeckVfB Lübeck: Starke Phasen zu Beginn beider Halbzeiten entscheiden die Partie

VfB Lübeck: Starke Phasen zu Beginn beider Halbzeiten entscheiden die Partie

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Lübeck – Am Sonnabendnachmittag hatte der VfB Lübeck in der Regionalliga Nord den FC St. Pauli II zu Gast auf der Lohmühle. Die 2.153 Zuschauer sahen einen ungefährdeten und verdienten 4:1 (1:0)-Heimsieg.

Verdiente Führung für den VfB

Der VfB Lübeck erwischte einen Traumstart in die Partie. Nach einem Freistoß von Marvin Thiel in der 6. Minute fiel der Ball Bjarne Pfundheller vor die Füße und der hatte keine Mühe, ihn mit einem platzierten Schuss im Netz der Gäste unterzubringen. Das brachte Sicherheit in das Spiel der Grün-Weißen, die in der Folgezeit tonangebend agierten. Die Partie verlagerte sich immer mehr in die Hälfte des FC St. Pauli, der kaum zu Entlastungsangriffen kam. Zwingende Tormöglichkeiten ergaben sich aus der Überlegenheit allerdings nicht. Die erste halbwegs nennenswerte Szene für die Gäste war ein Abschluss nach einer Ecke (29.), der Ball ging rechts am VfB-Tor vorbei. Die Gäste kamen jetzt besser in die Partie. Nikky Goguadze zielte knapp über das Tor (33.). Aufreger kurz vor der Pause: Ramiz Demir ging aufs Tor zu und wurde von Hendrik Wurr per Notbremse gestoppt, Rot für den FC St. Pauli (43.). Der resultierende Freistoß von Demir landete in den Armen von Pauli-Keeper Niklas Petzsch (45.). Kurz danach pfiff Schiedsrichter Leon Röpke zur Pause.

vfb torjubel @ VfB Lübeck: Starke Phasen zu Beginn beider Halbzeiten entscheiden die Partie
Die Spieler des VfB Lübeck bejubeln den Führungstreffer. Foto: Lobeca/Mascha Holm

Schnelle Entscheidung nach der Pause

Auch der Start in die 2. Halbzeit gelang dem VfB. Fabian Istefo traf überlegt nach einer tollen Kombination (48.). Ware Pakia schoss knapp daneben (49.) und Ramiz Demir erhöhte auf 3:0 (52.). Damit war die Begegnung praktisch entschieden. Finn Böhmker war aufmerksam bei einem Heber der Gäste und lenkte den Ball zur Ecke (55.). Und die Grün-Weißen legten nach, nutzten ihre numerische Überlegenheit aus. Pfundheller prüfte Petzsch und im Anschluss an die folgende Ecke erhöhte Joel Amadi auf 4:0 (68.). Jetzt wurde es deutlich. Die Partie verflachte danach etwas, der VfB spielte nicht mehr so entschlossen und der FC St. Pauli hatte sich offensichtlich mit der Niederlage abgefunden, setzte aber immer mal wieder kleine Nadelstiche und kam noch zum Ehrentreffer, als die VfB-Abwehr den Ball nicht aus der Gefahrenzone bekam und Evans Quasi überlegt einschob (82.). Schiedsrichter Röpke beendete die Partie pünktlich ohne Nachspielzeit.

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  • VfB Torjubel: Lobeca/Mascha Holm
  • VfB Torjubel 2: Lobeca/Mascha Holm
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